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Google-Chef Larry Page räumt auf. (Bild: Justin Sullivan/Getty Images) (Justin Sullivan/Getty Images)

Großreinemachen: Google stellt zahlreiche Produkte ein

Das Großreinemachen nach dem Chefwechsel bei Google geht weiter. Das Unternehmen kündigte an, zehn weitere Produkte einzustellen oder in andere Produkte zu integrieren. Darunter auch die soziale Suche Aardvark, die Google erst im vergangenen Jahr für rund 50 Millionen US-Dollar gekauft hat.
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Google hat mit dem Native Client noch viel vor. (Bild: Google) (Google)

Native Client: Googles Vision vom nativen Web

Applikationen laufen plattformunabhängig im Browser und müssen dabei nativen Applikationen in nichts nachstehen: So in etwa stellt sich Google die Zukunft vor. Christian Stefansen aus Googles Native-Client-Team erläutert in einem Blogeintrag, welcher Weg dorthin führt.
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Flüsse statt Straßen: Ortschaft am Rio Negro in Brasilien (Bild: Google) (Google)

Google: River View auf dem Amazonas

Google fotografiert derzeit Straßenansichten am Amazonas und den Rio Negro. Mit dem Fotofahrrad werden Ortschaften am Ufer aufgenommen. Außerdem werden Flussansichten vom Boot aus gemacht.
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Google Related (Bild: Google) (Google)

Zusatzinformationen: Google Related surft mit

Google Related ist eine Chrome-Erweiterung und eine neue Funktion von Googles Toolbar, die dem Anwender beim Surfen zusätzliche Informationen zu den abgerufenen Inhalten anzeigt. Dabei werden sowohl Google-Dienste als auch Websites Dritter genutzt.
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Apple und Google sind die größte Gefahr für Windows auf dem Desktop. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Desktop: Für Microsoft ist Linux keine Gefahr mehr

Microsoft sieht Linux im Desktopbereich nicht mehr als Gefahr für Windows, das geht aus Microsofts Jahresbericht an die US-Börsenaufsicht hervor. Als Hauptkonkurrenten für Windows auf dem Desktop nennt Microsoft Apple und Google sowie neue Geräte, die den PC ersetzen.
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Google übernimmt Motorolas Handysparte. (Bild: Brendan McDermid/Reuters) (Brendan McDermid/Reuters)

IMHO: Motorola-Übernahme ist für Google riskant

Die Übernahme von Motorola wirkt zunächst wie ein Befreiungsschlag für Google, vor allem im Hinblick auf die vielen laufenden Patentklagen. Allerdings kann die Übernahme für Google auch riskant sein: Wie positionieren sich Handyhersteller wie Samsung, LG und HTC langfristig zur Android-Plattform?
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Larry Page investiert in Android. (Bild: Chris Hondros/Getty Images) (Chris Hondros/Getty Images)

Android: Google kauft Motorola

Update Google wird endgültig zum Smartphonehersteller und kauft dazu für 12,5 Milliarden US-Dollar Motorola Mobility, die Smartphonesparte von Motorola. Google will damit Android einen weiteren Schub geben.
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Google-Techniker in Chicago (Bild: Google) (Google)

Google: Panda für fast alle

Google weitet das "Panda" genannte Update seines Suchalgorithmus auf weitere Sprachen aus. Nachdem Panda zunächst Suchergebnisse in englischer Sprache durcheinanderbrachte, setzt Google die Technik nun für fast alle Länder weltweit ein.
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Paypal-Kunden suchen nach Alternativen. (Bild: Paypal/Montage: Golem.de) (Paypal/Montage: Golem.de)

Online zahlen: Weg von Paypal - aber wohin?

Konten werden scheinbar grundlos gesperrt, Guthaben nicht ausgezahlt und deutsche Händler zur Einhaltung des US-Embargos gegen Kuba gedrängt. Immer mehr Paypal-Nutzer sind deshalb unzufrieden. Golem.de hat nach Alternativen gesucht.
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