Der Auftragsfertiger TSMC hat bei Umsatz und Gewinn einen neuen Rekord aufgestellt. Hintergrund sind die 20-nm-Produktion von Apples A8 sowie die SoCs für die Playstation 4 und die Xbox One.
Das neue Gerät namens "Google Nexus Player" erinnert optisch nicht an das Fire TV von Amazon, soll aber Ähnliches leisten. Außer an der CPU hat Google aber an vielem gespart, und eine eigene Flatrate für Videostreaming ist bisher auch noch nicht in Sicht.
Fast eine Viertelmillion Exemplare der neuen Version des Handhelds 3DS hat Nintendo direkt nach dem Start in Japan verkauft. Wann das Handheld in Europa erscheint, ist weiterhin unklar.
Kurz vor der Veröffentlichung von Warlords of Draenor legt World of Warcraft wieder deutlich zu: Weltweit rund 7,4 Millionen Spieler haben derzeit ein Abo, so Blizzard - die auch ankündigen, dass Mists of Pandaria ab sofort kostenlos ist.
Erich Schaefer ist einer der Erfinder von Diablo und Torchlight, jetzt stellt er Rebel Galaxy vor: Das Actionspiel setzt auf flotte Kämpfe in einem zum Teil zufallsgenerierten Universum.
Das Entwicklerstudio Frontier Development stellt Tales from Deep Space vor, das im Auftrag von Amazon entsteht. Das Weltraumabenteuer sowie einige andere Spiele der Amazon Game Studios könnten noch in diesem Jahr erscheinen.
Amazon hat ein neues Feature für Prime-Kunden vorgestellt. Künftig sollen Abonnenten bevorzugten Zugriff auf Angebote erhalten. Auch Google will das Geschäft mit Express-Lieferungen ausweiten.
Die Xbox One ohne Kinect gibt es schon, demnächst ist auch Kinect ohne Xbox One erhältlich: Microsoft verkauft die Bewegungssteuerung ohne Konsole ab 140 Euro.
Seit seiner Veröffentlichung ist Driveclub nicht so problemlos spielbar, wie es sein sollte. Die Entwickler kündigen weitere Updates an - und auch inhaltlich soll sich noch einiges tun bei dem Rennspiel.
Weit über Remote Desktops geht die Virtualisierung von Grafikprozessoren inzwischen hinaus. Nvidia unterstützt mit seinem System "Grid vGPU" nun VMWare mit neuen Anwendungen, und bald soll das System auch auf Chromebooks laufen. Unter anderem Airbus arbeitet schon damit.
Action mit Panzern und globale Strategie wird es bei Battleline Steel Warfare von Bandai Namco geben. Das Free-to-Play-Spiel soll bereits im November 2014 in die Beta gehen.
Schenker kombiniert beim XMG P505 Haswell- und Maxwell-Technik mit einer flotten SSD: Die Spielegeschwindigkeit des Gaming-Notebooks überzeugt - zumindest wenn der Stromstecker angeschlossen ist.
Bislang hat Ubisoft das Actionspiel Assassin's Creed Rogue nur für Xbox 360 und Playstation 3 angekündigt, jetzt kommt auch eine PC-Version dazu. Um was es darin geht, zeigt ein neuer Story-Trailer.
Resident-Evil-Erfinder Shinji Mikami schickt uns in The Evil Within erneut in einen Albtraum voll mit Blut, Zombies und tausenden Toten - und leider auch mit Kameraproblemen sowie weiteren Designmacken.
Corbin Davenport ist es gelungen, Spiele des alten Gameboy Color auf der Samsung Gear Live zum Laufen zu bringen. Zuvor war ihm das schon mit Windows 95 geglückt, doch im Gegensatz dazu lassen sich die Spiele auf der Smartwatch dank eines Gamepads wirklich nutzen.
Die neue Version des 3DMark für Windows-PCs beherrscht per Downsampling auch Ultra-HD-Auflösung, wenn kein entsprechender Monitor angeschlossen ist. Nicht nur die vierfache Pixelzahl gegenüber Full HD treibt dabei Grafikkarten an die Grenze.
League of Legends und Dota 2 haben einen weiteren Konkurrenten: Das vom Hamburger Publisher Bigpoint entwickelte Moba mit dem Namen Shards of War ist ab sofort in der Betaversion spielbar.
Jens Bergensten vom Entwicklerstudio Mojang hat die Arbeit an der Minecraft Pocket Edition für Windows Phone bestätigt, und Tommaso Checchi zeigt ein Lumia 635 mit installiertem Spiel - 512 MByte RAM reichen zum Klötzchenstapeln.
Ihre Privatadresse ist veröffentlicht worden und sie hat Morddrohungen bekommen: Wieder ist eine Frau in den USA von der sogenannten Gamergate-Community so massiv bedroht worden, dass sie aus ihrer Wohnung hat fliehen müssen.
Piixls flacher, für Steam gedachter Spiele-PC G-Pack wird per VESA-Halterung auf die Rückseite eines Flachbild-Fernsehers geschnallt. Er verfügt über Top-Hardware und soll unhörbar sein.
Cloud Imperium Games hat seine Planung für Star Citizen offengelegt: 2015 sollen das FPS- sowie das Planetside-Modul spielbar werden, die erste Singleplayer-Episode und ein persistentes Universum.
Rund 100 Euro soll ein VR-Headset kosten, mit dem Carl Zeiss dem Gear VR von Samsung kostengünstigere Konkurrenz machen möchte. Als Display dient auch beim Zeiss VR One ein Smartphone.
Auf der Playstation 4 wird Dragon Age: Inquisition mit einer Auflösung von 1080p laufen, auf der Xbox One mit 900p - und auf dem PC sind auch 4K möglich: Bioware spricht über die Technik des kommenden Rollenspiels.
In einer Reihe von Video-Essays spielt ein Youtuber GTA online ohne Gewalt, Waffen oder überfahrene Ampeln. Gefährlich ist das Leben als gehorsamer Bürger trotzdem.
Ein Mädchen und ein Hund reisen allein durch die post-apokalyptischen USA - und kämpfen dabei um ihr Leben: Das ist die Ausgangslage von The Flame in the Flood, einem Projekt unter anderem von ehemaligen Bioshock-Entwicklern.
Kleine Modifikation, großer Horror: Mit umgeschriebener Konfigurationsdatei schleicht das Biest in Alien Isolation auf dem Oculus Rift DK2 durch die Raumstation Sevastopol.
Das diesjährige Call of Duty erscheint ohne inhaltliche Änderungen im Vergleich zur US-Originalversion. Publisher Activision liefert außerdem die englische Sprachfassung mit - bei fast allen Plattformen.
Sind Youtuber Journalisten oder Blogger und sollten deshalb möglichst unabhängig sein - oder Stars der Spieleszene, die ohne Interessenkonflikt auch für Games Werbung machen können? Die Frage stellt sich derzeit bei The Evil Within und Mittelerde Mordors Schatten.
Schon vor der Veröffentlichung der Erweiterung Warlords of Draenor bietet Blizzard mit dem Patch auf Version 6.0.2 von World of Warcraft einige der neuen Inhalte zum Download an.
New Yorks ehemaliger Bürgermeister Rudolph Giuliani kämpft für Call of Duty im Gerichtssaal: Giuliani vertritt Activision gegen den ehemaligen Diktator Manuel Noriega. Nach Auffassung von Activision geht es um nicht weniger als die verfassungsrechtlich geschützte Redefreiheit.
Die Xbox One wird allmählich zur Konsole mit den meisten großen Updates: Microsoft kündigt an, dass Nutzer demnächst individuelle Themes auf dem Dashboard einrichten und selbst Screenshots anfertigen können.
Crytek macht mit der PC-Version von Ryse seinem Ruf alle Ehre: Kein Spiel sieht besser aus, und es zwingt High-End-Hardware dank Supersampling-Kantenglättung verlässlich auf unter 30 fps.
Das Gamecube-Gamepad gilt bei vielen Spielern als bester Controller für die Smash-Bros.-Reihe. Für die kommende Wii-U-Version bietet Nintendo einen speziellen Adapter an.
Die aktuelle Steam-Beta-Version bringt eine Unterstützung für das Steam Overlay bei Nutzung der Mantle-Schnittstelle. Bisher war dieses nur bei Direct3D- und OpenGL-Spielen einblendbar.
Keine offene Welt, sondern lineare Strecken mit unsichtbaren Grenzen: Driveclub präsentiert sich im Test überraschend klassisch mit simplen Rennen à la Ridge Racer, Sega Rally oder Daytona USA und einem interessanten Onlineansatz.
An Umsetzungen von Warcraft und Mass Effect arbeitet die Hollywood-Produktionsfirma Legendary Entertainment schon, jetzt nimmt sich das Studio ein weiteres Projekt vor: den Adventure-Klassiker Myst.
Zum Start des Rennspiels Driveclub geht nichts: Die Server sind völlig überlastet und ermöglichen so gut wie keinen Zugang. Um den Ansturm zu lindern, verschiebt Sony sogar die Veröffentlichung der kostenlosen PS-Plus-Fassung.
Am 14. November 2014 erscheint die nächste Konsole von Sony: Allerdings hat die Playstation TV wenig mit der PS4 zu tun, sondern ist eher als Wohnzimmer-Version der PS Vita und als Set-Top-Box für alle Arten von Onlinemedien gedacht.
Wie von Entwickler David Herrmann angekündigt bekommt Systemd nun virtuelle Terminals im Userspace. Mit dem noch experimentellen Code lässt sich eine Terminal-Sitzung bereits testen.
Blizzard hat Patch 2.1 für die Xbox-One- und die PS4-Version von Diablo 3 veröffentlicht. Das Update enthält viele der Inhalte, die zuvor schon für die PC-Fassung erschienen sind - aber nicht alle.
Ausgerechnet das Vorzeigespiel Halo Master Chief Collection läuft auf der Xbox One nicht ganz in 1080p: Bei dem unter anderem enthaltenen Halo 2 nutzen die Entwickler eine etwas niedrigere Auflösung.
In Mordors Schatten treffe ich ihn vor dem Schwarzen Tor: Feldûsh Scharzdorn, einen Hauptmann der Uruk-hai. Er steht zwischen mir und der Schwarzen Hand Saurons.
20 PC-Spiele basierend auf Micky Maus, aber auch Tron oder Fluch der Karibik bietet Disney jetzt als Download auf Steam an. Gleichzeitig entfernt der Medienkonzern zwei Star-Wars-Titel aus den Appstores von iOS und Android - zum Ärger der eigentlichen Entwickler.
In den USA bietet Microsoft die finale Fassung seines Spieleeditors Project Spark an. Mit der Software lassen sich eigene Spiele auf der Xbox One und unter Windows 8.1 erstellen; eine Fassung für die Xbox 360 soll später folgen.
Mit dem Update auf Firmware 9.0.0-20 ermöglicht Nintendo dem Besitzer eines 3DS unter anderem, den Startbildschirm des Handheld deutlich stärker als bislang nach seinen Wünschen zu gestalten - und etwa Prinzessin Peach gleich beim Start zu sehen.
Mitte Dezember 2014 können auch PC-Spieler als Elitekrieger Snake in ein Gefangenenlager einbrechen: Konami kündigt die Portierung von Ground Zeroes an - immerhin soll es ein paar technische Verbesserungen geben.
Um Zeitstrudel, drei gescheiterte Künstler und einen schwarzen Handschuh dreht sich The Black Glove, ein experimentelles Spiel von Entwicklern, die zuletzt an Bioshock Infinite gearbeitet haben.
Die Entwickler von Ubisoft Montreal haben sich bei Assassin's Creed Unity offenbar für den kleinsten gemeinsamen technischen Nenner entschieden: Das Spiel wird sowohl auf der Xbox One als auch auf der Playstation 4 in 900p mit einer Bildrate von 30 fps laufen - die CPUs schaffen nicht mehr.
Das Geschäft mit den Free-to-Play-Spielen Brick-Force, Dragon's Prophet und Hazard Ops läuft offenbar schlechter als erwartet. Der Berliner Anbieter Infernum geht in die Insolvenz, blickt aber trotzdem optimistisch in die Zukunft.