UI-System: Unity 4.6 mit neuen Tools für Benutzeroberflächen

Schon länger angekündigte Werkzeuge für Benutzeroberflächen sowie Unterstützung für weitere Plattformen - Unity Technologies hat Version 4.6 seiner vor allem für Spiele gedachten Unity-Engine veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Unity-4.6-UI-System
Unity-4.6-UI-System (Bild: Unity)

Das aus San Francisco stammende Unternehmen Unity Technologies hat Version 4.6 seiner Laufzeitumgebung Unity veröffentlicht. Die neue Fassung enthält als wichtigste Neuerung das UI-System, mit dem Entwickler ohne externe Tools oder aufwendige Skripte eine eigene Benutzeroberfläche für ihre Werke - etwa Spiele - bauen können. Über eine Informationsseite von Unity ist ein direkter Zugang zum Quellcode der Tools möglich.

Stellenmarkt
  1. Leiter*in der Gruppe IT-Service Center
    Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Eschborn
  2. Embedded Software Entwickler (m/w/d)
    RITTAL GmbH & Co. KG, Herborn
Detailsuche

Benutzeroberflächen mögen für Endkunden nicht sehr aufregend klingen. Kein Wunder: Ein gutes User Interface zeichnet sich ja gerade dadurch aus, dass es nicht weiter auffällt, sondern möglichst direkten Zugang zu allen Funktionen erlaubt. Für die meisten Entwickler sind die Menüs, Anzeigen und Optionen aber ein großes Thema, das vergleichsweise viel Zeit und Ressourcen benötigt. Gerade dann, wenn ein Team Neuerungen plant, müssen diese schließlich so zugänglich wie möglich sein.

Neben dem UI-System bietet Unity 4.6 eine Reihe weiterer Neuerungen, darunter x86-Unterstützung von Android. Entwickler können damit auswählen, ob sie für FAT, x86 oder ARMv7 bauen wollen. Damit ist der Export für x86-Geräte möglich, etwa den neuen Nexus Player von Google. Unity kündigt außerdem an, dass im Januar 2015 eine Betafassung des ARM64-Bit-Supports für iOS veröffentlicht werden soll.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Razer Blade 14 im Test
Der dreifach einzigartige Ryzen-Laptop

Kompakter und flotter: Das Razer Blade 14 soll die Stärken des Urmodells mit der Performance aktueller Hardware vereinen - mit Erfolg.
Ein Test von Marc Sauter

Razer Blade 14 im Test: Der dreifach einzigartige Ryzen-Laptop
Artikel
  1. Oberleitungs-Lkw: Herr Gramkow will möglichst weit elektrisch fahren
    Oberleitungs-Lkw
    Herr Gramkow will möglichst weit elektrisch fahren

    Seit anderthalb Jahren fährt ein Lkw auf der A1 elektrisch an einer Oberleitung. Wir haben die Spedition besucht, die ihn einsetzt.
    Ein Bericht von Werner Pluta

  2. Lakefield: Windows 11 beschleunigt Hybrid-CPUs
    Lakefield
    Windows 11 beschleunigt Hybrid-CPUs

    Der Scheduler von Windows 11 scheint Designs wie Lakefield besser zu unterstützen, was wichtig für Intels kommenden Alder Lake ist.

  3. Teamgroup: Erstes DDR5-Kit doppelt so teuer wie DDR4
    Teamgroup
    Erstes DDR5-Kit doppelt so teuer wie DDR4

    Noch fehlt es an passenden CPUs, der DDR5-Speicher aber ist schon da: Teamgroup verkauft bereits ein 32-GByte-Paket.

Eich 27. Nov 2014

Jap Sorry, stimmt. Mein letzter Stand war das es auch ohne Mac funktioniert, ist aber...


Folgen Sie uns
       


  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Orange Week bei Cyberport mit bis zu -70% • MSI Optix G32CQ4DE 335,99€ • XXL-Sale bei Alternate • Creative SB Z 69,99€ • SanDisk microSDXC 400 GB 39€ • Battlefield 4 Premium PC Code 7,49€ • Prime-Filme leihen für je 0,99€ • GP Anniversary Sale - Teil 4: Indie & Arcade • Saturn Weekend Deals [Werbung]
    •  /