Test Assassin's Creed Rogue: Abstecher zu den Templern

Es erscheint für Xbox 360 und die PS3, später auch für PC: Assassin's Creed Rogue schickt Spieler nach New York und auf hohe See. Freunde von gut erzählten Geschichten dürften Spaß mit dem Actionspiel haben - wenn sie bereit sind, als die sonst bösen Templer anzutreten.

Artikel veröffentlicht am ,
Assassin's Creed Rogue
Assassin's Creed Rogue (Bild: Ubisoft)

Rogue ist in vielerlei Hinsicht der Nachfolger von Black Flag. Das Spiel beantwortet einige offene Fragen und schließt die Lücke zwischen dem vor einem Jahr veröffentlichten Assassin's Creed 4, das im Piratenszenario angesiedelt war, und dem im US-Bürgerkrieg spielenden Assassin's Creed 3. Einsteiger muss das aber nicht stören: Auch ohne Vorkenntnisse ist die Handlung von Rogue nachvollziehbar und spannend. Gespielt wird in Nordamerika im 18. Jahrhundert zur Zeit des Siebenjährigen Krieges.

Inhalt:
  1. Test Assassin's Creed Rogue: Abstecher zu den Templern
  2. Meer und Fazit

Der Spieler steuert Shay Patrick Cormac, ist allerdings nur zu Beginn als Assassine unterwegs. Nach einem einschneidenden Erlebnis wechselt Shay die Seiten, wird zum Templer und wendet sich fortan gegen seine ehemaligen Mitstreiter. Wer sich bisher immer eine stärkere Rolle der Templer und ihrer Geschichte und Beweggründe in Assassin's Creed gewünscht hat, darf sich also freuen.

  • Assassin's Creed Rogue (Bild: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Rogue (Bild: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Rogue (Bild: Ubisoft)
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  • Assassin's Creed Rogue (Bild: Ubisoft)
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  • Assassin's Creed Rogue (Bild: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Rogue (Bild: Ubisoft)
Assassin's Creed Rogue (Bild: Ubisoft)

Die Hinwendung zum neuen Geheimorden ist aber nur eine inhaltliche, keine spielerische Neuerung. Shay spielt sich genauso wie ein typischer Assassin's-Creed-Held, über weite Strecken wirkt Rogue wie ein zweites Black Flag. Auch seine Aufgaben sind altbekannt: Er muss sich neue Gebiete einverleiben und von Gangs loseisen, Geiseln befreien oder sich lästiger Meuchelmörder erwehren.

Dabei wird geschlichen, geklettert, gekämpft und weitgehend auf altbekannte Waffen zurückgegriffen; das Gewehr, das nun Narkosepfeile verschießt und damit das Blasrohr ablöst, gehört schon zu den gravierendsten Veränderungen. Den größten Teil der Landmissionen verbringt Shay in New York, das sehr stimmungsvoll dargestellt wird. Der Ablauf der Hauptmissionen ist sehr geradlinig, Nebenaufträge sorgen aber für Abwechslung und eine deutliche Verlängerung der Spielzeit.

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Meer und Fazit 
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