Abo
  • Services:

Stereoskopie: Neue Diskussionen um Schädlichkeit von 3D-Displays

Bislang liegen keine dokumentierten Fälle von Schäden durch 3D-Darstellungen auf Smartphones oder Handhelds vor. Trotzdem diskutieren Experten, ob und wie Probleme etwa für Kinder entstehen könnten.

Artikel veröffentlicht am ,
Nintendo 3DS
Nintendo 3DS (Bild: Yoshikazu Tsuno/AFP/Getty Images)

Kinder unter sechs Jahren sollten gar keine stereoskopischen Darstellungen anschauen, Jugendliche unter 13 nur zeitlich begrenzt: Das sind Empfehlungen, die die französische Behörde für Lebensmittelsicherheit, Umweltschutz und Arbeitsschutz (Anses) Anfang November 2014 veröffentlicht hat. Jetzt zieht einer der wichtigsten Augenexperten die Ergebnisse in einem Aufsatz auf Newscientist.com in Zweifel: Martin Banks, Professor für Ophthalmologie an der University of California at Berkeley.

Stellenmarkt
  1. Diehl Metall Stiftung & Co. KG, Röthenbach an der Pegnitz
  2. Hannoversche Informations­technologien AöR, Hannover

Banks sagt zwar, dass neue Technologien ganz grundsätzlich immer mit Risiken behaftet sein könnten. Allerdings basiere die Warnung von Anses auf keiner nachprüfbaren Grundlage. Stattdessen habe die Behörde nur von "bahnbrechenden Analysemethoden" gesprochen, ohne weitere Details zu veröffentlichen.

Laut Banks gebe es keine bekannte Studie, die dauerhafte Gefahren von Stereoskopie belege - vom leichten Unwohlsein oder von Kopfschmerzen abgesehen, wie sie viele Menschen etwa nach einem Besuch im 3D-Kino hätten. Normalerweise sei es aber schlicht so, dass die Symptome aufhörten, sobald man nicht mehr auf eine künstlich erzeugte stereoskopische Darstellung blicke.

Die französische Behörde Anses hatte auf Basis der neuen Analysen gewarnt, dass die natürlichen Prozesse beim Fokussieren auf eben nur vorgetäuscht räumliche Objekte gestört würden, was insbesondere bei jüngeren Kindern zu dauerhaften Schäden führen könne.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 449€ + 5,99€ Versand
  2. beim Kauf ausgewählter Z370-Boards mit Intel Optane Speicher + Intel SSD
  3. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  4. 1.099€

Garius 30. Nov 2014

Iiiieeeehh! Und ich hielt mich für sexuell aufgeschlossen :D

Garius 30. Nov 2014

Naja, glaub den Leuten auf dem Bau geht es körperlich nicht unbedingt viel besser, nach...

Anonymster... 30. Nov 2014

Wegen dem Computer hab ich schon Beschwerden gehabt: - Probleme mit den Sehnen im...

artavenue 30. Nov 2014

Winterkoenig ... auch wenn man KLischeehaft sagt "du machst den ganzen tag nichts...

trust 29. Nov 2014

In 40 Jahren wird sich deine Netzhaut ablösen (und meine) aber egal, Super Mario Land...


Folgen Sie uns
       


Saugen oder Glitzern in Vampyr - Livestream

Es geht hoch her in London anno 1918, wie die Golem.de-Redakteure Christoph und Michael am eigenen, nach Blut lächzenden Körper erfahren.

Saugen oder Glitzern in Vampyr - Livestream Video aufrufen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

K-Byte: Byton fährt ein irres Tempo
K-Byte
Byton fährt ein irres Tempo

Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. KYMCO Elektroroller mit Tauschakku-Infrastruktur
  2. Elektromobilität Niu stellt zwei neue Elektromotorroller vor
  3. 22Motor Flow Elektroroller soll vor Schlaglöchern warnen

Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  2. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos
  3. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse

    •  /