Nextcloud, Ionos und Partner starten Euro-Office, einen Fork von Onlyoffice. Genutzt werden Quelltexte von Onlyoffice, obwohl lizenzrechtliche Fragen ungeklärt sind.
Softwarelizenzen teilen uns mit, wie wir Softwarepakete verwenden und die Software rechtlich zulässig in eigenen Projekten nutzen dürfen. Mittlerweile gibt es Werkzeuge, mit denen sich das automatisch überprüfen lässt.
Der Erfinder von GNU und Gründer der Free Software Foundation fällt immer wieder mit untragbaren Äußerungen auf. Die Stimmen, die seinen Rückzug fordern, werden lauter.
Mit dem Hochwasser in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen stellen sich auch Fragen an die Netzbetreiber. Die Grünen wollen wieder Sirenen zur Warnung der Bevölkerung.
Noch in diesem Jahr will die Free Software Foundation eine Plattform für Code-Hosting und Kollaboration online stellen. Welche Software zum Einsatz kommen soll, ist noch nicht klar.
Angeblich schlecht für kommerzielle Anbieter, andererseits aber auch nicht ethisch genug: An der Jahrzehnte alten Definition, was Open Source ist und was es sein soll, wird die Kritik immer lauter. Der Streit in der Community wird zur Belastungsprobe.
Nach seinem Rücktritt von der FSF will Richard Stallman weiter das GNU-Projekt leiten. Die FSF sucht nach dem richtigen Umgang damit und einige GNU-Maintainer fordern derweil die Ablösung Stallmans.
Nach seinem Rücktritt von Positionen am MIT und in der Free Software Foundation will Richard Stallman weiter das von ihm gegründete GNU-Projekt leiten. Welche Auswirkungen das hat, ist aber völlig unklar.
Nach verstörenden Äußerungen zu einem der Opfer Jeffrey Epsteins tritt der Gründer des GNU-Projekts, Richard Stallman, von seiner Position beim MIT und dem FSF-Vorstand zurück.
Der nun offiziell beendete GPL-Streit zwischen Linux-Entwickler Christoph Hellwig und VMware zeigt eklatant, wie schwer sich moderne Software-Entwicklung im aktuellen Urheberrecht abbilden lässt. Immerhin wird klarer, wie derartige Klagen künftig gestaltet werden müssen.
Online-Shops mit der Software Magento sollten schnellstmöglich updaten: Eine SQL-Injection-Lücke erlaubt es jedem Angreifer, Daten aus der Datenbank auszulesen.
Im Zuge der Diskussion um Huawei und den Bau von 5G-Netzen fordert die Free Software Foundation Europe (FSFE) die Veröffentlichung des Quellcodes kritischer Infrastruktur unter einer freien Lizenz - unabhängig davon, aus welchem Land der Hersteller stammt.
Ein jQuery-Plugin erlaubt es, unter bestimmten Bedingungen PHP-Dateien auf den Server zu laden und auszuführen. Das Problem sitzt jedoch tiefer: Viele Webapplikationen bauen auf den Schutz von Apaches .htaccess-Dateien. Der ist jedoch häufig wirkungslos.
Der Lizenz- und Compliance-Experte Bradley M. Kuhn von der Software Freedom Conservancy zeigt sich wenig begeistert vom Lizenzwechsel bei MongoDB. Die OSI solle die Lizenz ablehnen und MongoDB klar als proprietär bezeichnen.
Damit das freie Linux-Smartphone Librem 5 von Purism eine Zertifizierung der Free Software Foundation erhält, lagert das Team bestimmte binäre Firmware auf einen separaten CPU-Kern aus.
Alle neuen Open-Source-Projekte unter GPLv2, die das Unternehmen Red Hat initiiert, sollen in Zukunft eine Erweiterung aus der GPLv3 erhalten. Das soll vor allem den Community-Zielen der GPL-Durchsetzung helfen.
Das sogenannte Activitypub ist nun ein offiziell empfohlener Web-Standard. Damit können Funktionen dezentraler sozialer Netzwerke umgesetzt werden. Genutzt wird das von Anwendungen wie Nextcloud, Mastodon oder Mediagoblin.
Laut einem Medienbericht plant die Stadtverwaltung von Barcelona einen breiten Wechsel auf freie Software in der Stadtverwaltung . Mittelfristig sollen auch Linux-Systeme mit Ubuntu eingesetzt werden.
Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 4.14 veröffentlicht. Linux wird künftig bis zu 128 Petabyte virtuellen Arbeitsspeicher verwalten können. Ein Linux Kernel Enforcement Statement soll gegen Copyright-Trolle schützen. Und wie üblich wurde außerdem viel Code aufgeräumt und entschlackt.