TikTok, Apple, Datenschutz: Hochwasser trifft Foxconn-Standort

Was am 22. Juli 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
TikTok, Apple, Datenschutz: Hochwasser trifft Foxconn-Standort
(Bild: Pixy.org)

Tiktok nutzt Zeit als wichtige Metrik: Das Wall Street Journal hat untersucht, wie Tiktok Vorschläge für Inhalte erstellt, und dazu "Dutzende" Accounts erstellt, die den Dienst automatisiert nutzen. Die wichtigste Metrik ist demnach die Zeit, die Nutzer mit Inhalten verbringen. (sg)

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Alter und einfacher Bug ermöglicht Root-Rechte: Sicherheitsforscher von Qualys haben einen Bug im Linux-Kernel gefunden, der Root-Rechte ermöglicht. Zum Ausnutzen der Lücke reicht es aus, eine spezielle Ordnerstruktur mit mehr als 1 GByte Größe zu erstellen, einzuhängen und wieder zu löschen. Die Lücke existiert wohl schon bereits seit sieben Jahren. (sg)

Überflutungen bei chinesischem iPhone-Produzenten: Im chinesischen Zhengzhou ist aufgrund von Hochwasser nach Starkregen auch die Fabrik des Apple-Zulieferers Foxconn betroffen. Der Strom ist zwischenzeitlich ausgefallen, zudem ist Wasser in die Fabrik eingetreten, wie das Wall Street Journal berichtet. Insgesamt sind die Schäden aber wohl eher gering. (tk)

Datenschutzprobleme bei Bremer Polizei: Polizisten in Bremen sollen über Jahre ihre Datenbank nicht aufgeräumt haben. Löschvorgaben und Löschfristen würden ignoriert, berichtete der Sender Radio Bremen. Die Daten, beispielsweise von Zeugen, müssen eigentlich sofort gelöscht werden, wenn sie nicht mehr für die Ermittlungen benötigt werden. (fg)

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