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Fedora

Fedora 27 ist verfügbar. (Bild: Fedora Magazine) (Fedora Magazine)

Linux-Distribution: Fedora 27 wird modularer

"Tausende von Verbesserungen" verspricht Matthew Miller, Projektleiter der Linux-Distribution Fedora für die aktuelle Version 27. Unter anderem kommen ein neues Gnome, ein 32-Bit-UEFI und ein Fokus-Wechsel von Paketen hin zu Komponenten.
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Fedora will den Aufbau seiner Workstation-Distro ändern. (Bild: Red Hat) (Red Hat)

Linux: Fedora will Konzept der Desktop-Distro aufbrechen

Was auf dem Server seit einigen Jahren genutzt wird, will Fedora auch für den Desktop: atomare Updates für das Basissystem und darauf aufsetzend einfache und schnelle App-Updates. Das sorgt aber für technische Probleme und Konflikte im Team.
/ 42 Kommentare / Ein Bericht von Sebastian Grüner
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Die Einrichtung von VMs soll jetzt deutlich einfacher sein. (Bild: Qubes-Projekt) (Qubes-Projekt)

Security: Qubes kommt jetzt mit Salt

Das auf Sicherheit getrimmte Betriebssystem Qubes kommt in der neuen Version mit vorkonfigurierten Arbeitsumgebungen. Der Installationsprozess ist einfacher, die Hardware-Unterstützung besser. Auch erste Pläne für Version 4.0 wurden mitgeteilt.
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Mit Cockpit soll die Verwaltung von Linux-Servern wesentlich vereinfacht werden. (Bild: Screenshot: Linux Magazin) (Screenshot: Linux Magazin)

Cockpit angesehen: Die einfache Steuerzentrale für Linux-Server

Vier Mausklicks im Browser starten den abgestürzten Webserver neu, vier weitere schalten die Netzwerkschnittstellen des Fileservers per Bonding zusammen: Das Werkzeug Cockpit ermöglicht eine komfortable Steuerung von Linux-Servern. Im Gegenzug müssen Admins aber mit ein paar Einschränkungen leben.
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Fedora 22 bringt mehr Stabilität, vor allem für Desktop-Anwender. (Bild: Fedora) (Fedora)

Fedora 22 im Test: Das Ende der Experimentierphase

Fedora 22 leitet eine neue Ära für die von Red Hat finanzierte Distribution ein. Die Workstation-Variante wirkt stabiler als bisher und ist mehr auf den Desktop-Anwender ausgerichtet. Eine Wayland-Session legt das Fundament für die spätere Einführung des neuen Display-Managers als Standard.
/ 38 Kommentare / Ein Test von Ferdinand Thommes
Der X-Server lässt sich nun auch unter AArch64 verwenden. (Bild: Marcin Juszkiewicz) (Marcin Juszkiewicz)

AArch64: X-Server läuft auf 64-Bit-ARM

Nach zwei Jahren Arbeit läuft X11 nun auch auf 64-Bit-ARM alias AArch64. Das größte Problem bei der Umsetzung ist die verfügbare Hardware gewesen. Doch der Red-Hat-Entwickler hat bereits weitere Pläne.
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