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Project Atomic: Red Hat erarbeitet Host-System für Docker-Container

Dank des Project Atomic sollen sich Docker-Container einfacher einsetzen lassen. Dafür treibt Red Hat das Open-Source-Projekt auf Basis seiner unterstützten Systeme voran.

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Project Atomic
Project Atomic (Bild: Project Atomic)

Mit dem Community-Projekt Atomic möchte Red Hat "Technologien entwickeln, um leichtgewichtige Hosts für Linux-Container zu erstellen", wie es in der Ankündigung des Unternehmens heißt. Vorgestellt hat Red Hat das Project Atomic auf seiner diesjährigen Hausmesse und gibt an, mit dem Red Hat Enterprise Linux Atomic Host ein auf dem Projekt basierendes Angebot parallel zur Veröffentlichung von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 7 zur Verfügung stellen zu wollen.

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Ein sogenannter Atomic Host ist ein aus CentOS-, Fedora- oder auch RHEL-Komponenten zusammengestelltes Betriebssystem, um Docker-Container zu hosten. Atomic Hosts sollen sich dabei "atomar" aktualisieren lassen, es soll also jedes Bestandteil einzeln aktualisiert werden können. Möglich macht das die Fedora Atomic Initiative mit dem aus Gnome hervorgegangenem OSTree.

Darüber hinaus verwendet Atomic den Dienst Systemd, um die Container zu starten oder deren Ereignisse zu protokollieren. Die Installation und Verknüpfung von Docker-Containern über mehrere Hosts hinweg übernimmt das Tool geard, das neben dem offensichtlichen Docker aber auch Systemd zwingend voraussetzt.

Um Atomic Hosts zu testen bietet das Projekt derzeit Virtualbox-Images für die Verwendung mit Windows oder Mac OS X sowie Abbilder für die Linux-Virtualisierung Qemu an. Abbilder zur Installation der Hosts auf eigener Hardware sollen folgen.

Der Code des Projekts steht bei Github zum Download bereit. Interessierten wird außerdem eine sehr ausführliche Online-Dokumentation zur Inbetriebnahme eines Hosts und der weiteren Verwendung angeboten. Docker wird erst seit etwas mehr als einem Jahr von der gleichnamigen Firma entwickelt und erlaubt es, Anwendungen in voneinander isolierten Containern zu betreiben. Es verwendet unter anderem Linux Containers (LXC). Red Hat möchte künftig noch enger mit Docker zusammenarbeiten.



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Himmerlarschund... 18. Apr 2014

Vielen Dank, jetzt hab ich es verstanden :-) Ist aber wohl wirklich schwer in 3...

naro 17. Apr 2014

Vielen Dank, das war in der tat sehr lustig!

Noren 16. Apr 2014

Auf sowas habe ich gewartet. Als Testprojekt realisiere ich mir ein Homeautomations...


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