Linux-Distributionen: Fedora 21 frühestens im August
Möglicherweise erst Ende August 2014 oder gar noch später könnte Fedora 21 veröffentlicht werden, wie der Verantwortliche für den Terminplan Jaroslav Reznik in seinem Blog(öffnet im neuen Fenster) schreibt. Denn derzeit diskutieren die Fedora-Projektmitglieder unter dem Term Fedora.Next(öffnet im neuen Fenster), wie die Entwicklung der Distribution künftig gestaltet werden soll. Den Entwicklern soll ausreichend Zeit gegeben werden, sich mit dem Vorschlag auseinanderzusetzen.
Erst diskutieren, dann Terminplan
Darüber hinaus haben die einzelnen Arbeitsgruppen noch bis Ende Januar die Gelegenheit, erste konkrete Designvorschläge zu Fedora.Next zu erarbeiten. Dabei sollen explizit auch mögliche Zusammenstellungen, die dafür notwendigen Werkzeuge, Qualitätssicherung sowie die zur Veröffentlichung notwendigen Arbeitsschritte bedacht werden.
Erst nachdem diese Designphase abgeschlossen ist, soll ein Terminplan erstellt werden, wie das technische Leitungsgremium Fedoras (Fesco) offiziell beschlossen hat(öffnet im neuen Fenster). Um daraufhin genügend Zeit zum Erstellen einer stabilen Version zu haben, plant das Fesco zudem als frühesten möglichen Zeitpunkt eine Veröffentlichung im August 2014.
Zwar soll zumindest noch die kommende Version koordiniert veröffentlicht werden, doch danach könnten verschiedene Fedora-Produkte auch unterschiedliche Veröffentlichungszyklen erhalten. In seinem Blogeintrag weist Reznik auch darauf hin, dass das Fesco die Koordination zur Vergabe neuer Codenamen nicht mehr übernehmen wird. Sollte sich kein Community-Mitglied dieser Aufgabe annehmen, wird es wohl auch keine Codenamen mehr für Fedora-Versionen geben.
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