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Fedora 21 lässt sich in einer Alpha-Version ausprobieren.
Fedora 21 lässt sich in einer Alpha-Version ausprobieren. (Bild: Fedora)

Linux-Distribution: Fedora 21 Alpha ist erschienen

Nach mehreren Verzögerungen ist eine erste Testversion von Fedora 21 veröffentlicht worden. Die finale Version ist für Dezember 2014 geplant. Ursprünglich sollte sie Mitte Oktober erscheinen.

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Fedora 21 ist in einer Alpha-Version veröffentlicht worden. Damit bringt die Community-Version von Red Hat ihre Linux-Distribution auf den aktuellen Stand. Es gibt allerdings auch Änderungen in den Versionen, die das Projekt zusammenstellt. Die Desktop-Edition gibt es nicht mehr, stattdessen soll diese künftig Fedora Workstation heißen. Außerdem gibt es jetzt Fedora Server und Fedora Cloud. Damit setzt das Projekt die Ziele um, die von der Arbeitsgruppe in Fedora.next festgelegt wurden.

Die Umstrukturierung ist auch der Hauptgrund, warum sich der Erscheinungstermin von Fedora 21 verzögerte. Eigentlich sind halbjährliche Veröffentlichungen geplant. Dabei wurde auch in Erwägung gezogen, die verschiedenen Versionen künftig jeweils unabhängig voneinander zu veröffentlichen. Bei Fedora 21 ist noch ein gemeinsamer Erscheinungstermin festgelegt worden.

Wayland zum Testen

Fedora Workstation bringt die aktuelle Version 3.14 von Gnome als Standard-Desktop mit. Der Desktop wurde noch weiter auf die Zusammenarbeit mit Wayland optimiert. Der wahlweise einsetzbare Displaymanager liegt in der aktuellen Version 1.6 bei. Erst in Fedora 22 ist geplant, den Xserver mit Wayland vollständig zu ersetzen.

Statt GCC 4.8 wie noch unter Fedora 20, das im Dezember 2014 veröffentlicht wurde, setzt Fedora 21 auf GCC 4.9. Bislang verwendet auch Fedora 21 noch den aktuellen Linux-Kernel 3.16. Da Linux 3.17 aber bereits am kommenden Wochenende erscheinen soll, könnten die Entwickler bis zur finalen Version von Fedora im Dezember stattdessen noch den aktuellen Kernel einbauen. Neue Pakete werden über RPM in Version 4.12 eingespielt, das flexiblere Abhängigkeiten erlaubt.

Spins mit KDE SC und Mate

Wie bisher gibt es noch weitere sogenannte Spins von Fedora, etwa mit KDE SC 4.14 samt dem Anmeldemanager SDDM (Simple Desktop Display Manager). Zwar stehen die Pakete der Version 5 des KDE-Frameworks bereits zur Verfügung, auf die entsprechenden neuen Plasma-5-Desktops muss aber noch verzichtet werden. Alternativ lässt sich auch der Desktop Mate 1.8 installieren und nutzen.

Fedora 21 bringt auch die Unterstützung für das Projekt Atomic mit, das eine minimale Konfiguration der Linux-Distribution erlauben soll, die als Atomic Hosts in virtualisierten Docker-Containern untergebracht werden kann.

Verwaltungswerkzeuge

In Fedora Server gibt es künftig die Verwaltungswerkzeuge Rolekit zur erweiterten Paketverwaltung oder Cockpit, eine Web-basierte Benutzeroberfläche zur Konfiguration und Überwachung von Servern.

Verschiedene Alpha-Versionen stehen als herunterladbares Image auf der Webseite des Projekts bereit. Alternativ lassen sich Rawhide-Installationen auf den aktuellen Stand bringen. Die Beta-Version ist für Ende Oktober 2014 geplant.


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blubby666 25. Sep 2014

jetzt mal im ernst wieviele Upgrades von fedora funktionieren problemlos? da isnstallier...



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