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In diesem Jahr ist wieder viel und heftig im Linux-Umfeld diskutiert worden.
In diesem Jahr ist wieder viel und heftig im Linux-Umfeld diskutiert worden. (Bild: Christopher Michel - CC-BY-2.0)

Linux-Jahresrückblick 2014: Umbauarbeiten, Gezanke und Container

In diesem Jahr ist wieder viel und heftig im Linux-Umfeld diskutiert worden.
In diesem Jahr ist wieder viel und heftig im Linux-Umfeld diskutiert worden. (Bild: Christopher Michel - CC-BY-2.0)

Während es 2014 immer wieder kontroverse Diskussionen um Debian, Systemd und Limux gegeben hat, haben andere erfolgreich umgebaut und setzen nun auf neue Technik. Und ein kleines Unternehmen hat mit viel Unterstützung eine alte Idee salonfähig gemacht.
Von Sebastian Grüner

Das vergangene Jahr hat für viele Projekte in und um Linux Probleme bereitgehalten, von denen viele, aber nicht alle inzwischen gelöst sind. Die Entscheidungen dazu sind etwa von Debian sehr öffentlichkeitswirksam diskutiert worden, während in München kaum Interna preisgegeben werden. Doch wie viele Teams beweisen, kann eine gewisse Stille auch sehr produktiv sein.

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Die meisten der in diesem Jahr erreichten Erfolge, reichen aber weiter zurück. Einen vorläufigen Höhepunkt erreichte 2014 Wayland, das sich nun schon seit sechs Jahren in Entwicklung befindet. So können verschiedene Compositors auf eine einheitliche Eingabebibliothek zugreifen, und mit Hilfe von XWayland können alte X-Anwendungen auch problemlos unter Wayland genutzt werden. Das könnte Nutzern eine Migration wesentlich erleichtern.

Diesen Schritt weg von X11 können Experimentierfreudige und Tester bereits probieren. So enthält die minimalistische Desktop-Umgebung Enlighthenment 19 einen neuen Wayland-Compositor, und auch die zwei in diesem Jahr veröffentlichten Versionen von Gnome haben die Wayland-Unterstützung deutlich ausgebaut.

KDE-Ports ohne viele Probleme

Zwar wird eine vollständige Wayland-Unterstützung durch das KDE-Projekt noch etwas dauern, doch die Hacker hatten in diesem Jahr zunächst dringlichere Aufgaben: die Portierungen auf Qt5 sowie die damit verbundenen neuen Techniken und die endgültige Auftrennung der bisherigen KDE Software Compilation.

Mit den Frameworks 5 haben die Entwickler die grundlegenden Bibliotheken aufgeteilt, so dass einige Bestandteile direkt von der Qt-Community als Addon genutzt werden können. Darauf aufbauend ist kurze Zeit später die Oberfläche Plasma 5 erschienen, die eher eine Weiterentwicklung denn revolutionär ist und ein neues Design hat. Inzwischen sind auch ein erste großes Update für Plasma 5 sowie die ersten KDE-Anwendungen mit Qt5 vor wenigen Wochen erschienen.

Distributionen bauen um

Zum Jahresanfang 2014 haben die Entwickler von Fedora begonnen, darüber zu diskutieren, wie die Erstellung der Linux-Distribution effektiver gestaltet werden kann. Die Kampagne Fedora.Next führte schließlich zu einer Aufteilung der Distribution in sogenannte Produkte, die lediglich die gleichen Kernbestandteile in der Standardinstallation aufweisen, sich aber ansonsten entsprechend der Zielgruppe klar voneinander unterscheiden.

Auch Opensuse kündigte im Frühjahr an, die Gestaltung der Distribution umzustrukturieren. Da waren zwar nicht alle Details geklärt, doch es sollte noch mehr auf den Open Build Service und OpenQA gesetzt werden. Das führte unter anderem dazu, dass das Rolling Release, Tumbleweed, auf eine komplett neue Art und Weise erstellt wird. Mit einer eingeplanten Verzögerung von vier Monaten ist im Herbst das stabile Opensuse 13.2 erschienen.

Init-Streit in Debian 

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aFrI 05. Jan 2015

Hast du Crack geraucht?

gdh 03. Jan 2015

mit xen z.b. und sandboxing. qubes os hat "vor kurzem" damit angefangen. vieles läuft in...

DerUser9 03. Jan 2015

xD Diese Kommentare

SomeoneYouKnow 02. Jan 2015

Wo behauptet er, DU hättest das gesagt? Gesagt wurde es... nämlich vom OP - und den hat...



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