Für Business-Kunden von Amazon gibt es als Neuheit ein Prime-Versand-Abo. Bei laufendem Jahresabo gilt ein beschleunigter Versand für alle Mitarbeiter des Unternehmens. Die Variante für Businesskonten verzichtet dabei auf die Zusatzleistungen, die es für Privatkunden gibt.
Die ersten Eindrücke zum Fall Creators Update (Version 1709) von Windows 10 nerven auf den ersten Blick. Doch gerade für Skype-Nutzer ist die neue Kontaktintegration praktisch. Vom Fluent Design Update ist auch kaum etwas zu sehen. Ein paar spannende Neuerungen gibt es dennoch.
Coda ist eine Office-Software, bei der Tabellenzellen mit Namen statt A11:B13 angesprochen werden können. Dazu wurde eine eigene Skriptsprache entwickelt, die auch interaktive Elemente oder Drittanbieterdienste in Dokumente einfügt.
Für KI, Machine Learning und Big Data: Cray for Azure soll die Rechenleistung von Supercomputern in der Cloud für Kunden bereitstellen. Damit werden Cray-Systeme für mehr als nur wissenschaftliche Einrichtungen interessant.
Nokia erlaubt nun, Remote-PHY- und Remote-MACPHY-Geräte in einem Netz einzusetzen. Mit der Technik kann das Netz genau dort ausgebaut werden, wo mehr Bedarf besteht.
Nintendo hat Firmware 4.0 für die Switch veröffentlicht. Neben verbessertem Profilmanagement und Preloads gibt es nun auch Videoaufnahmen. Allerdings ist die Liste der unterstützten Spiele derzeit sehr begrenzt.
Während Telekom-Konkurrenten 33,1 Prozent ihrer Glasfaseranschlüsse auch wirklich verkaufen können, sieht das beim Festnetzmarktführer nicht so gut aus. Doch die Studie beruht auf Recherchen, nicht auf Angaben der Telekom.
Kurz nachdem Vodafone begann, in den Gewerbegebieten in Düsseldorf FTTH einzurichten, will die Telekom nun selbst dort alle Gebiete ausstatten. Doch die Bagger von Vodafone und Deutschland Glasfaser rollen bereits.
Während das offizielle LTO Program noch munter LTO 7 als Neuheit der Bandlaufwerke vermarktet und LTO 8 noch in der Zukunft sieht, prescht IBM bereits vor und kündigt die nächste Linear-Tape-Open-Generation an. Bei der Kapazität wird wie üblich geschummelt.
Für Nutzer in den USA hat Facebook die Möglichkeit freigeschaltet, Essen direkt über die Android- und iOS-App sowie die Desktop-Seite des sozialen Netzwerks zu bestellen. Dabei werden nahe Restaurants, die Lieferdienste unterstützen, und Lieferketten angezeigt.
Golem-Wochenrückblick Kaspersky gerät zwischen die Fronten, Microsoft distanziert sich von seinem mobilen Betriebssystem und wir ärgern uns mit APFS herum - obwohl wir MacOS High Sierra im Test eigentlich gut finden. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Mit einer vorgeschlagenen Erweiterung für das kommende TLS 1.3 könnte die Verschlüsselung effektiv gebrochen werden. Internet-, Mobilfunk- und Cloud-Provider wollen dazu aber nicht öffentlich Stellung nehmen. Und die nächste ähnliche Idee steht schon wieder auf der Agenda.
Wer war in welchem Video zu sehen? Auf Pornhub werden in Zukunft Darsteller anhand von Bilderkennung automatisch entsprechenden Videos zugeordnet. Später sollen auch Kriterien wie Körpermerkmale und Drehort analysiert werden können. Ein wichtiger Bestandteil: die Community.
Wem bisherige USB-Sticks nicht schnell genug sind, der nimmt Silverstones MS09: In das Gehäuse wird eine M.2-SSD gesteckt, dank USB 3.1 Gen2 und schnellerem Controller passt dann auch die Geschwindigkeit. Eine Einschränkung gibt es aber.
Netgear senkt weiter die Preise für 10GbE-Equipment. Neu ist die Unterstützung von 802.3bz alias NBase-T. Damit können Anwender mit 2.5GbE oder 5GbE größere Distanzen überbrücken, wenn etwa 10GbE ohnehin nicht gebraucht wird. Die Uplink-Geräte kosten zudem nur 240 Euro.
MacOS mit Apple-PFuSch? Wenn es um das neue Dateisystem APFS geht, hat Apple zwar etwas Robustes abgeliefert, doch das Drumherum stimmt überhaupt nicht, wie ausführliche Tests gezeigt haben. Ansonsten gibt es für Endanwender in MacOS 10.13 alias High Sierra nicht viel zu sehen, was aber gar nicht so schlecht ist.
/63Kommentare/Ein Test von Andreas Sebayang und Hauke Gierow
Mit Hilfe von mehreren Mikrofonen erkennt Fujitsus Übersetzungsgerät Gesprächspartner im Raum und deren gesprochene Sprache. Es übersetzt automatisch und ohne jede Interaktion. Ganz ohne die Cloud kommt aber auch dieses System nicht aus.
Einer der stärksten Supercomputer entsteht in Tokio: Das System wird von Fujitsu errichtet und nutzt Volta-Beschleuniger von Nvidia sowie Skylake-SP-Xeons von Intel. Die Rechenleistung soll für die Erforschung von künstlicher Intelligenz eingesetzt werden.
Die Deutsche Glasfaser beginnt den Ausbau in einer Gemeinde im Landkreis Rostock. Übergangstechnologien wie Vectoring oder Fernsehkabel kämen nicht infrage, erklärte der Bürgermeister Eduardo Catalán. Nur pure Glasfaser sei nachhaltig zukunftsfest.
Unter Linux ist EXT4 Standard, moderne Features fehlen dem Dateisystem allerdings. Mit ZFS existiert eine Alternative. Die zwingt den Nutzer aber zur Umgewöhnung, wie wir herausgefunden haben.
Besser spät als nie: Alibaba will reichlich in die Forschung von Quantencomputern, Machine Learning und IoT investieren - mit Hilfe von renommierten Instituten wie dem MIT und Princeton. Sich gegen bereits etablierte Konkurrenten wie Microsoft und Google durchzusetzen, wird trotzdem nicht leicht.
Update Nach dem Update auf das aktuelle Fritz OS 6.84 kommen manche Kunden von Vodafone nicht mehr ins Internet. AVM hat die Version inzwischen gestoppt und arbeitet an einer grundsätzlichen Lösung mit dem Netzbetreiber.
Mit dem Thinkpad 25 hat Lenovo eine recht teure Sammler-Retro-Edition gezeigt. Wir haben uns das Gerät und die Labore angeschaut und uns erklären lassen, wo gespart wurde und an welchen Stellen weitere Retro-Funktionen nicht machbar waren.
Amazon soll einen Türöffner entwickeln, der Paketboten mit Einmalkennwort Zugang zum Haus oder zur Wohnung ermöglicht. Auch das Auto soll sich dem Zusteller öffnen.
Bei Web-Designern sind die Einkommensunterschiede erheblich. Host Europe hatte eine Umfrage gestartet. Rund 19 Prozent der Web-Designer rechnen für den IT-Job weniger als 40 Euro stündlich ab.
Update Nicht nur elektrisch, sondern auch autonom: Die Deutsche Post treibt die Entwicklung eigener Lieferwagen mit dem Zulieferer ZF und dem Chiphersteller Nvidia voran.
Die Deutsche Telekom will die Preise für ihre schnellsten Glasfaser-Anschlüsse in Gewerbegebieten nicht öffentlich machen. Nur Firmen in den Ausbaugebieten erfahren das Angebot per E-Mail oder am Telefon.
Glasfaser bis in Haus von der Telekom, das gibt es bisher kaum. Jetzt sollen 5.000 Betriebe bis zu 1 GBit/s symmetrisch erhalten, ausgebaut wird mit Trenching.
Die neue Version 10 des Datenbanksystems PostgreSQL bringt Verbesserungen bei der Parallelisierung und Replikation von Datenbanken. Außerdem wird das MD5-Hashverfahren durch SHA-256 ersetzt. In Zukunft sollen Versionen anders nummeriert werden.
Durch einen Fehler im Netzwerktreiber kann die Firmware einer Netzwerkkarte in HPE-Servern unbrauchbar werden. Betroffen sind Server mit installiertem VMware-ESXi-Hypervisor. Der Support kann nur noch zum Wechsel der Netzwerkkarte raten.
Nach Problemen mit unfertigen Modulen beim Versionswechsel auf Drupal 8 verspricht das Update auf Version 8.4 nun Besserung. Hinzu kommt die Media-API als neuer Kernbestandteil.
Nach sekundengenauer Abrechnung: Googles Cloud Platform soll künftig mehr Kapazitäten für leistungsfordernde Anwendungen liefern - auch für Kunden aus Deutschland. Virtuellen Maschinen wird außerdem mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung gestellt.
Deutsche Glasfaser bietet kleinen Selbstständigen Internet und Telefonie ab 50 Euro im Monat und 60 Euro im zweiten Jahr an. Doch die symmetrischen Datenraten sind für Glasfaser eher bescheiden, der Preis ist jedoch sehr gut.
Amazons Schnelllieferdienst Prime Now wird teurer. Der bisherige Mindestbestellwert entfällt, sofern Kunden bereit sind, für die Lieferung zu bezahlen. Kostenlose Lieferungen sind weiterhin möglich, aber es gibt neue Bedingungen.
Zum 25. Geburtstag des IBM-Thinkpads hat Lenovo im Geburtsort des Business-Notebooks die Jubiläumsedition vorgestellt. Lenovos japanische Entwicklungsabteilung hat dafür ein paar Funktionen der Vergangenheit zurückgebracht. Das Gerät ist aber kein Tablet wie das erste Thinkpad.
Das Project Fn ist eine quelloffene Serverless-Plattform von Oracle. Damit konkurriert das Unternehmen wieder einmal mit Größen wie Microsoft und AWS. Der Vorteil von Fn: Es kann sowohl in der Cloud als auch On-Premise eingerichtet werden.
Nach einem langen Urlaub zurückzukommen heißt oft auch, vor einem leeren Kühlschrank zu stehen. Die Lufthansa und Rewe bieten nun einen Einkauf von Supermarktartikeln im Flugzeug an. Geliefert wird nach Hause.
Virus Bulletin 2017 Die Malware in einer Ccleaner-Version hatte mindestens drei Stufen - von der ersten waren 1,65 Millionen Personen betroffen. Wer ein 64-Bit-Windows nutzt, soll allerdings nichts zu befürchten haben.
Wenn ein Notebook nicht einmal mehr so weit bootet, dass das Display angeht, dann bleiben nur noch Pieptöne. Unter Android gibt es schon eine Weile die Diagnose-App, welche die Töne einfach dekodieren kann. In absehbarer Zukunft kommt auch eine App für iOS.
HPE will Industrieanlagen mehr mit der Cloud verbinden. Die Express App Platform - Manufacturing ist ein Appstore für Fertigungsmaschinen. Mit HPE-Cloudservern und Containersoftware sollen sich Apps mit nur sechs Klicks installieren lassen können.
Oracles neue AI Cloud Platform soll für Kunden die Tools und die Hardware zum Erstellen eigener Lernalgorithmen bereitstellen. Auch in der Mobile Cloud können interaktive Chatbots erstellt werden. Allerdings ist die Konkurrenz mit Salesforce, Microsoft und Co. relativ stark.
Weil das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt Angst vor Spionage hat, wirft es alle Cisco-Router raus. Doch wer IT-Produkte nur nach ihrem Herkunftsland bewertet, macht es sich zu leicht.
Amazon hat in Deutschland eine Marke für Fertiggerichte schützen lassen. Das deutet darauf hin, dass der Onlinehändler auch hierzulande ins Geschäft mit Kochboxen oder anderen vorbereiteten Lebensmitteln einsteigen will.
Netgears NAS-System Readynas 2312 soll kleinen und mittelständischen Unternehmen viel Speicherplatz im internen Netzwerk oder für die Firmencloud bieten. Auf eine Höheneinheit passen zwölf 3,5-Zoll-Laufwerke, vier Ethernetbuchsen und zwei Netzteile.
Sie hatten es mit einem 14.000 Euro Smartphone versucht und waren damit gescheitert. Jetzt wollen die Macher des Startups Solarin mit einem Blockchain-Smartphone erfolgreich werden. Finanziert werden soll das - natürlich - über einen Token-Sale auf Ethereum-Basis.
Angebliche Zugangsdaten für Deloitte-Systeme sind aufgetaucht, wo sie nicht sein sollten: bei Github und auf Google Plus. Außerdem haben Sicherheitsforscher zahlreiche Systeme des Unternehmens im Netz gefunden - mit offenen Ports für SMB und RDP.