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Tecra und Portégé: Toshiba verspricht Windows-7-Notebooks bis Ende 2018

Der japanische Notebook-Hersteller Toshiba gewährleistet noch bis ins nächste Jahr hinein die weitere Verfügbarkeit einzelner Serien mit Windows 7 . Die Downgrade-Option von Windows 10 bleibt auf einigen Geräten vorinstalliert.
/ Andreas Sebayang
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Das Portégé Z30-C wird nicht nur mit Windows 10 ausgeliefert. (Bild: Toshiba)
Das Portégé Z30-C wird nicht nur mit Windows 10 ausgeliefert. Bild: Toshiba

Einige Notebooks der Serien Tecra und Portégé will Toshiba auch weiterhin mit Windows 7 ausliefern. Der japanische Konzern sichert für die Modelle Portégé Z30-C-190, Portégé Z30-C-191 und Tecra Z50-C-150 zu, dass diese weiter mit vorinstalliertem Windows 7 angeboten werden. Bis Ende 2018 macht Toshiba damit von der Downgrade-Option von Windows 10 Gebrauch und unterstützt den Kunden auch weiter beim alten Betriebssystem. Die Notebooks arbeiten mit einem Core i der sechsten Generation. Neuere Prozessoren hat Microsoft selbst aus dem Support genommen.

Windows 7 - Test
Windows 7 - Test (03:39)

Mit dem Angebot will Toshiba vor allem Firmen beruhigen, die noch etwas Zeit für die Migration auf Windows 10 brauchen. Diese können bis dahin noch weitere Neuware in ihre PC-Flotte einbinden, auch wenn der Prozessor nicht mehr sonderlich aktuell ist. Microsoft und Intel selbst wollen auf neueren Prozessoren kein Windows 7 laufen lassen und haben dafür die Support-Regeln im Nachhinein geändert. Windows 7 selbst wird seitens Micrsoft noch bis Anfang 2020 im Extended Support gehalten. Das gilt aber nur für die sechste Generation alias Skylake .

Viel Zeit bleibt den Administratoren also ohnehin nicht mehr, wollen sie weiterhin Sicherheitsupdates bekommen. Die letzten verkauften Toshiba-Notebooks mit Windows 7 müssten dann in etwa einem Jahr aktualisiert werden.

Bei den Toshiba-Notebooks handelt es sich um teure Geschäftskundenmodelle im Preisbereich von etwa 1.800 bis 2.100 Euro. Beim Portégé handelt es sich um ein 1,2 Kilogramm leichtes 13,3-Zoll-Notebook. Das Tecra hat ein 15,6-Zoll-Display und ist damit auch ein Desktop-Ersatz. LTE und SSD sind bei diesen drei Modellen Standard.


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