Abo
  • IT-Karriere:

Connect 2017: Microsoft setzt weiter auf Enterprise-Open-Source

Für seine Cloud- und Enterprise-Dienste verstärkt Microsoft weiter sein Open-Source-Engagement, wie das Unternehmen auf der Entwicklerkonferenz Connect bekannt gab. Das betrifft vor allem Datenbanktechnik, aber auch eine Kooperation mit Github.

Artikel veröffentlicht am ,
Im Cloud-Geschäft wartet viel Geld, Microsoft nutzt dafür auch Open-Source-Software.
Im Cloud-Geschäft wartet viel Geld, Microsoft nutzt dafür auch Open-Source-Software. (Bild: Raimond Spekking, Wikimedia Commons/CC-BY-SA 4.0)

Auf seiner hauseigenen Entwicklermesse Connect setzt Microsoft wie in den vergangenen Jahren auch in diesem Jahr seine Open-Source-Kooperation fort. Diese sind wie zu erwarten vor allem auf das Enterprise-Geschäft rund um die Azure-Cloud ausgerichtet.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Frankfurt am Main
  2. Bayerische Versorgungskammer, München

So kündigt das Unternehmen etwa eine Vorschau auf den Dienst Azure Databricks an. Dabei handelt es sich um eine Big-Data-Analyseplattform, die auf Apache Spark basiert und mit nur einem Klick aufgesetzt werden können soll. Der Dienst bietet natürlich eine Integration in die Azure-Lösungen zur Datenspeicherung wie Azure SQL Data Warehouse, Azure Storage, Azure Cosmos DB, Azure Active Directory und die eigene Business-Analytics-Plattform Power BI.

Für seine weltweit verteilt arbeitende Azure CosmosDB bietet Microsoft künftig die API von Apache Cassandra zum Zugriff an. Das biete eine Cassandra-as-a-Service, nur eben mit der globalen Verteilung und den mehrfachen Konsistenzstufen der CosmosDB in Verbindung mit deren Service-Level-Agreements.

Für im Gegensatz dazu etwas konservativ wirkende Technik bietet Microsoft in seiner Azure Cloud künftig auch eine gehostete Lösung der MySQL-Community-Weiterführung MariaDB. Microsoft wird im Zuge dessen auch Platinum-Sponsor der MariaDB Foundation. Dieser höchsten Stufe der Unterstützung für die freie Software gehören bisher nur Booking.com sowie die Cloud-Anbieter Alibaba und Tencent an.

Microsoft kooperiert außerdem mit dem Code-Hosting-Unternehmen Github, das künftig das virtuelle Dateisystem GVFS unterstützen und nutzen möchte. Microsoft hat GVFS zunächst für seine eigene interne Migration des Windows-Quellcodes auf das freie Versionskontrollsystem Git erstellt. GVFS soll die Verwendung von Git bei besonders große Repositories beschleunigen, was für das Enterprise-Hosting von Github sicher von Vorteil sein sollte.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 41,80€ inkl. Rabattgutschein (Bestpreis!)
  2. 79€
  3. 189€

Folgen Sie uns
       


Hyundai Kona Elektro - Test

Das Elektro-SUV ist ein echter Langläufer.

Hyundai Kona Elektro - Test Video aufrufen
IMHO: Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
IMHO
Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus

Die technischen Werte der beiden elektrischen Porsche Taycan-Versionen sind beeindruckend. Viele werden sie als "Tesla-Killer" bezeichnen. Doch preislich peilt Porsche damit eine extrem kleine Zielgruppe an: Ein gut ausgestatteter Turbo S kostet 214.000 Euro.
Ein IMHO von Dirk Kunde

  1. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming
  2. IMHO Valve, so geht es nicht weiter!
  3. Onlinehandel Tesla schlägt Kaufinteressenten die Ladentür vor der Nase zu

Galaxy Fold im Hands on: Samsung hat sein faltbares Smartphone gerettet
Galaxy Fold im Hands on
Samsung hat sein faltbares Smartphone gerettet

Ifa 2019 Samsungs Überarbeitungen beim Galaxy Fold haben sich gelohnt: Das Gelenk wirkt stabil und dicht, die Schutzfolie ist gut in den Rahmen eingearbeitet. Im ersten Test von Golem.de haben wir trotz aller guten Eindrücke Bedenken hinsichtlich der Kratzempfindlichkeit des Displays.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orbi AX6000 Netgears Wi-Fi-6-Mesh-System ist teuer
  2. Motorola Tech 3 Bluetooth-Hörstöpsel sind auch mit Kabel nutzbar
  3. Wegen US-Sanktionen Huawei bringt Mate 30 ohne Play Store und Google Maps

How to von Randall Munroe: Alltagshilfen für die Nerd-Seele
How to von Randall Munroe
Alltagshilfen für die Nerd-Seele

"Ein Buch voll schlechter Ideen" verspricht XKCD-Autor Randall Munroe mit seinem neuen Werk How to. Es bietet einfache Anleitungen für alltägliche Aufgaben wie Freunde zu finden. Was kann bei dem absurden Humor des Autors schon schief gehen? Genau: Nichts!
Eine Rezension von Sebastian Grüner


      •  /