• IT-Karriere:
  • Services:

Lübben: Tele-Columbus-Tochter schließt 3.000 Haushalte an

Ein weiteres großes Ausbauprojekt im Spreewald bringt den Menschen dort eine höhere Datenübertagungsrate. Die Tele-Columbus-Tochter Pepcom baut Fiber To The Building.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Logo
Das neue Logo (Bild: Tele Columbus)

Die Tele-Columbus-Tochter Pepcom hat ein FTTB-Netz (Fiber To The Building) in Lübben/Spreewald für zwei Wohnungsbaugesellschaften ausgebaut. Das gab das Unternehmen am 7. Dezember 2017 bekannt. Versorgt werden 3.000 Haushalte.

Stellenmarkt
  1. akquinet AG, Hamburg
  2. Vorwerk Services GmbH, Wuppertal

Die Bauarbeiten und der Netzausbau wurden in zwölf Monaten abgeschlossen. Die Netze stehen für die Mieter der Lübbener Wohnungsbaugesellschaft und der Genossenschaftlichen Wohngemeinschaft Lübben bereit.

"Es ist wie zuvor in Pritzwalk auch ein neu gebautes Netz in FTTB mit Mikroröhrchen in der Netzebene 4 zur späteren FTTH-Aufrüstung (Fiber To The Home)", erklärte Unternehmenssprecher Mario Gongolsky Golem.de auf Anfrage. Die Netzebene 4 ist die sogenannte letzte Meile im Kabelnetz, mit den angeschlossenen Hausübergabepunkten und den dahinter liegenden privaten Hausverteilnetzen.

Die Glasfaserinfrastruktur von Pepcom führt bis in die Gebäude, wo zusätzlich eine neue koaxialen Hausverteilanlage errichtet wurde, um eine Datenübertragungsrate von bis zu 400 MBit/s zu bieten. Margit Mattke, Vertriebsdirektorin von Tele Columbus, sagte: "Die moderne technische Infrastruktur wird den Bandbreitenbedarf über Jahre hinweg decken können."

Tele-Columbus-Tochter Pepcom: Auch drei Hotspots errichtet

Insgesamt wurden rund 28 Kilometer Glasfaserkabel in der Stadt verlegt. Zudem wurden drei WLAN-Hotspots für die Bewohner am Marktplatz und am Bahnhof der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Die Deutsche Telekom hatte zuvor angekündigt, Vectoring-Technik für die drei Spreewald-Landkreise Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße auszubauen. Erstmals komme Vectoring beim Ausbau in einem geförderten Gebiet direkt zum Einsatz. Dann könnten rund 11.000 Haushalte und Betriebe Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s nutzen, hieß es. Dazu wird die Telekom fast 300 Kilometer Glasfaser verlegen und etwa 175 Verteiler umrüsten oder neu aufstellen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 68,23€
  2. 4,69€
  3. 29,49€
  4. 6,49€

Anonymouse 08. Dez 2017

Bei mir hat glücklicherweise alles geklappt. Sogar die Umstellung auf die 200mbit...

ChaosSteffen 08. Dez 2017

Der Bandbreitenbedarf wird vermutlich heute schon nicht gedeckt, da die 400MBit/s nur mit...


Folgen Sie uns
       


Linux unter Windows 10 installieren - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man in wenigen Minuten Linux unter Windows 10 zum Laufen bringt.

Linux unter Windows 10 installieren - Tutorial Video aufrufen
Covid-19: So funktioniert die Corona-Vorhersage am FZ Jülich
Covid-19
So funktioniert die Corona-Vorhersage am FZ Jülich

Das Forschungszentrum Jülich hat ein Vorhersagetool für Corona-Neuinfektionen programmiert. Projektleiter Gordon Pipa hat uns erklärt, wie es funktioniert.
Ein Bericht von Boris Mayer

  1. Top 500 Deutscher Supercomputer unter den ersten zehn
  2. Hochleistungsrechner Berlin und sieben weitere Städte bekommen Millionenförderung
  3. Cineca Leonardo Nvidias A100 befeuert 10-Exaflops-AI-Supercomputer

iPhone 12 Mini im Test: Leistungsstark, hochwertig, winzig
iPhone 12 Mini im Test
Leistungsstark, hochwertig, winzig

Mit dem iPhone 12 Mini komplettiert Apple seine Auswahl an aktuellen iPhones für alle Geschmäcker: Auf 5,4 Zoll sind hochwertige technischen Finessen vereint, ein besseres kleines Smartphone gibt es nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple Bauteile des iPhone 12 kosten 313 Euro
  2. Touchscreen und Hörgeräte iOS 14.2.1 beseitigt iPhone-12-Fehler
  3. iPhone Magsafe ist nicht gleich Magsafe

No One Lives Forever: Ein Retrogamer stirbt nie
No One Lives Forever
Ein Retrogamer stirbt nie

Kompatibilitätsprobleme und schlimme Sprachausgabe - egal. Golem.de hat den 20 Jahre alten Shooter-Klassiker No One Lives Forever trotzdem neu gespielt.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Heimcomputer Retro Games plant Amiga-500-Nachbau
  2. Klassische Spielkonzepte Retro, brandneu
  3. Gaming-Handheld Analogue Pocket erscheint erst 2021

    •  /