Noch steuern den automatisierten Lastwagen T-Pod Entwickler, die Lkw-Fahren gelernt haben. Jetzt wird erstmals der umgekehrte Fall getestet - um das System kommerziell zu machen.
Der Autohersteller Hyundai fertigt einen Teil seiner Kona Elektros jetzt in der EU. Im tschechischen Nošovice rollen pro Jahr bis zu 35.000 Elektroautos vom Band - sollte es keine Corona-bedingten Unterbrechungen geben. Ein Werksbesuch.
Teslas Fabrik in Grünheide ist eine Chance für die strukturschwache Region. Die brandenburgische Landesregierung hat sie erkannt und Tesla die Vorteile verdeutlicht - mit der Aussicht auf Fördermittel sowie Arbeitskräfte aus der Region und dem nahen Ausland.
Der Hersteller Xpeng will 2020 mit der Limousine Xpeng P7 Teslas Model 3 Konkurrenz machen. Die Reichweite des Elektroautos soll bei 700 Kilometern liegen.
Die Berliner Verkehrsbetriebe BVG wollen auf Elektrobusse umsteigen. Das wird erhebliche Mehrausgaben gegenüber Dieselfahrzeugen mit sich bringen und auch die Infrastruktur muss erweitert werden.
Es gibt für alles einen Markt - auch für Autos, die weit über zwei Millionen Euro kosten: Lotus hat die Jahresproduktion 2020 seines Elektrosportwagens Lotus Evija verkauft, noch bevor sie gestartet ist.
Fiat Chrysler hat mit dem Fiat 500 ein Elektroauto vorgestellt, das von Grund auf für diese Antriebsart entwickelt worden ist. Mit 320 km Reichweite und einer Kapazität von 42 kWh ist das Fahrzeug gut ausgestattet.
Ein Supersportwagen ist gut, die Sonderedition eines Supersportwagen noch exklusiver: Zum 90. Firmenjubiläum bringt der Hersteller Automobili Pininfarina eine auf fünf Exemplare limitierte Version seines Elektrosportwagens Battista heraus.
Tesla will mit Reverse Summon eine Funktion freischalten, mit der sich die Elektroautos selbstständig einen Parkplatz suchen und einparken können. Der Fahrer kann vorher aussteigen.
General Motors will mit seiner neuen Fahrzeugplattform BEV3 und der flexiblen Akkuarchitektur Ultium in den kommenden Jahren 22 Elektroautomodelle der Marken Chevrolet, Cadillac, Buick und GMC auf den Markt bringen.
Das Auto ist immer noch immer das meiste genutzte Verkehrsmittel der Deutschen. Dem Elektroauto stehen viele noch skeptisch gegenüber. Die Akzeptanz wächst aber langsam. Der Beitrag zum Umweltschutz ist aber umstritten.
In größeren Gebäuden müssen Stellplätze künftig die Infrastruktur für Lademöglichkeiten bereithalten. Nach Ansicht der Opposition reichen die Mindestvorgaben einer EU-Richtlinie jedoch nicht aus, um die Elektromobilität voranzubringen.
Halter von Elektroautos bekommen in Berlin Knöllchen verpasst, obwohl sie einen gültigen Parkschein gelöst haben. Dahinter steckt offenbar ein Problem mit der Parkschein-App.
An die Börse ohne eigenen Börsengang will Nikola Motor Company. Dazu fusioniert das US-Unternehmen mit einem bereits gelisteten Unternehmen. Das Geld, das Nikola dabei bekommt, soll in die Entwicklung der Elektro- und Brennstoffzellen-Trucks fließen.
Renault will über seine rumänische Marke Dacia ein Elektroauto in Europa verkaufen. Der Spring Electric basiert auf dem Renault K-ZE, der bisher nur in China vertrieben worden ist.
Ein Elektroauto für die Generation, die mit Computerspielen groß geworden ist: Der südkoreanische Automobilkonzern Hyundai hat ein Konzeptfahrzeug vorgestellt, das per Joystick gelenkt wird. Der Prophecy soll einen Ausblick auf das Auto der Zukunft geben.
Volkswagen hat mit dem ID.4 sein erstes elektrisches SUV vorgestellt. Durch die Absage des Genfer Automobilsalons wegen des Coronavirus geschah die Premiere online.
Günther Schuh, einer der Erfinder des Streetscooters, kritisiert, dass die Post das Elektroauto nicht mehr bauen will. Neben Managementfehlern sei eine gewisse Mutlosigkeit, die seiner Meinung nach in Deutschland herrsche, der Grund.
Volkswagen gibt die Entwicklung neuer Erdgasmodelle auf. Aktuell verkaufte Autos bekommen keine Nachfolger mehr. Auch Antriebe mit Wasserstoff oder synthetischen Kraftstoffen haben keine großen Zukunftschancen.
/66Kommentare/Von Martin Murphy (Handelsblatt) und Stefan Menzel (Handelsblatt)