• IT-Karriere:
  • Services:

Konzeptfahrzeug: BMW bringt i4 mit Curved Display

BMW hat eine seriennahe Konzeptstudie des Elektroautos i4 vorgestellt. Auf den Markt kommt das Auto mit dem futuristischen Innenraum erst 2021.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
BMW i4 Concept
BMW i4 Concept (Bild: BMW)

Der BMW i4 ist laut Hersteller ein sogenanntes Gran Coupé. Das fünftürige Elektroauto mit langgestreckter Frontpartie soll ab 2021 auf den Markt kommen. Es handelt sich diesmal nicht um ein SUV, sondern um eine Limousine. Durch die Absage des Genfer Automobilsalons wegen des Coronavirus geschah die Premiere online.

Stellenmarkt
  1. Regierung von Oberbayern, München
  2. STRABAG AG, Wien (Österreich)

Das Fahrzeug soll mit dem 80-kWh-Akku bis zu 600 Kilometer Reichweite (WLTP) aufweisen und mit Motoren mit einer Leistung von 395 kW (530 PS) ausgerüstet sein. Der i4 soll nach Angaben von BMW etwa vier Sekunden von 0 auf 100 km/h benötigen und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit über 200 km/h.

Hinter der Doppelniere an der Front befindet sich mangels Verbrennungsmotor kein Kühler mehr, sondern Sensorik. Welche das genau ist, teilte BMW noch nicht mit. Wie seriennah die Scheinwerferpartie mit extrem schmalen Leuchten ist, lässt sich noch nicht sagen.

Im Inneren ist ein gewölbtes Display zu sehen, wie es auch bei Computerbildschirmen derzeit beliebt ist. Dieses Element soll auf jeden Fall auch in der Serie verbaut werden. Im Zuge einer maximalen Reduktion der haptischen Bedienelemente sind nahezu alle Bedienfunktionen in das Display integriert, sogar die Klimabedienung funktioniert nun per Touchbedienung.

  • BMW i4 Concept (Bild: BMW)
  • BMW i4 Concept (Bild: BMW)
  • BMW i4 Concept (Bild: BMW)
  • BMW i4 Concept (Bild: BMW)
  • BMW i4 Concept (Bild: BMW)
  • BMW i4 Concept (Bild: BMW)
  • BMW i4 Concept (Bild: BMW)
  • BMW i4 Concept (Bild: BMW)
  • BMW i4 Concept (Bild: BMW)
  • BMW i4 Concept (Bild: BMW)
  • BMW i4 Concept (Bild: BMW)
  • BMW i4 Concept (Bild: BMW)
  • BMW i4 Concept (Bild: BMW)
BMW i4 Concept (Bild: BMW)

Der BMW i4 wird als künstliches Fahrgeräusch einen Ton generieren, der vom Komponisten Hans Zimmer mitentwickelt wurde. Neben dem gesetzlich im unteren Geschwindigkeitsbereich verpflichteten Fahrgeräusch wird es auch eine akustische Begleitung des Türöffnens und des Fahrzeugstarts geben.

Den Preis des i4 nannte BMW noch nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 599€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  2. 599€
  3. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  4. 350,10€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)

jimbokork 04. Mär 2020

Ich fand das iDrive-Steuerknubbelrad bei BMW eigentlich recht intuitiv, was touch einem...

derdiedas 04. Mär 2020

Nicht nur das die Niere immer peinlicher wird, nein die haben auch das Logo von BMW...

tomate.salat.inc 04. Mär 2020

Wäre der unglaublich hässliche Grill nicht, dann würde mir die Schnauze echt gut...

Allesschonvergeben 04. Mär 2020

Herzlichen Glückwunsch auch von mir!

DrWer 04. Mär 2020

Mir gefällt es. Ich mag es, wenn ein Auto irgendwas markantes hat und nicht...


Folgen Sie uns
       


Assassin's Creed Valhalla angespielt

Im Video zeigt Golem.de selbst aufgenommenes Gameplay aus Assassin's Creed Valhalla. In dem Actionspiel treten die Spieler als Wikinger in England an.

Assassin's Creed Valhalla angespielt Video aufrufen
Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

CalyxOS im Test: Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy
CalyxOS im Test
Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy

Ein mobiles System, das sich für Einsteiger und Profis gleichermaßen eignet und zudem Privatsphäre und Komfort verbindet? Ja, das geht - und zwar mit CalyxOS.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Alternatives Android im Test /e/ will Google ersetzen

    •  /