Coronakrise: Ford will Beatmungsgeräte und Masken bauen

Der Autohersteller Ford arbeitet mit General Electrics und 3M zusammen, um die Produktion von Beatmungsgeräten und Masken zu unterstützen.

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Prototyp eines medizinischen Gesichtsschilds
Prototyp eines medizinischen Gesichtsschilds (Bild: Ford)

Ford hat angekündigt, mit 3M und General Electric zusammenzuarbeiten, um Beatmungsgeräte und Masken herzustellen, die derzeit knapp sind. Auch Tesla und General Motors unterstützen die Medizingerätehersteller in ihrem Bemühen, die Produktion von Geräten und Material hochzufahren. Die Automobilwerke stehen aufgrund der Pandemie sowieso still.

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Besonders der Bedarf an Schutzausrüstung für medizinisches Personal steigt. Ford plant die Montage von mehr als 100.000 Gesichtsschutzschilden pro Woche und die Nutzung der hauseigenen 3D-Druckmöglichkeiten zur Herstellung von Komponenten für die persönliche Schutzausrüstung.

Ford will auch in anderen Bereichen helfen: 3M stellt zum Beispiel sogenannte Gebläse-unterstützte Atemschutzgeräte (PAPR-Masken) her, bei denen der Autobauer zur Erhöhung der Gesamtproduktion beitragen will.

Beide Unternehmen arbeiten zudem an einem neuen Design für die PAPR-Masken, um Standardteile verwenden zu können. Ford zufolge könnten sich so die Lüfter für die ventilierten Sitze des Pick-ups F150 nutzen lassen, genauso wie HEPA-Luftfilter und Akkus für Elektrowerkzeuge.

General Electrics arbeitet mit Ford an einer vereinfachten Version seiner Beatmungsgeräte, die auch in einem Ford-Werk gebaut werden könnten.

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M.P. 26. Mär 2020

Ein weiterer Seiteneffekt der Maske im Gesicht ist die Funktion als "Gedächtnisstütze...

Sharra 26. Mär 2020

Stell dir vor, mit den Geräten wird alles mögliche gemacht. Was der Kunde dann damit...


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