Das digitale terrestrische Fernsehen alias DVB-T hat in vielen Ballungsgebieten in Deutschland das analoge Antennenfernsehen verdrängt. Gesendet wird derzeit ein Videosignal in MPEG2, es ist aber geplant, auch hochauflösende Inhalte in MPEG4 auszustrahlen. DVB-T steht dabei für "Digital Video Broadcasting Terrestrial" und wird auch als "Überall-Fernsehen" vermarktet.

Die Bundesregierung vertritt, das die Sicherheitsbehörden ein eigenes Mobilfunknetz brauchen. Die digitalpolitische Sprecherin der Linken, Anke Domscheit-Berg, nennt Golem.de Gründe dagegen.

Das Bundesdigitalministerium beschreibt erstmals, was 6G sein könnte. Der obere Bereich von 6 GHz wird hier wichtiger.

Die Mobilfunkbetreiber wollen die DVB-T2-Frequenzen haben. Von einem SPD-Experten kommt ein ungewöhnlicher Vorschlag: einfach das Datenvolumen stark erhöhen!

Immer neue Standards und höhere Bandbreite: Für alle die Wissen wollen, wie komplex moderne Funkkommunikation ist, erklären wir die Hintergründe.
Von Johannes Hiltscher

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Von Johannes Hiltscher

Die Gewerkschaft und die Beschäftigten haben bei dem DVB-T2-Betreiber Media Broadcast einen Kompromiss durchgesetzt. Die 32-Stunden-Woche wird eingeführt, Gehalt gibt es aber für rund 35 Stunden.

Die Mobilfunkbetreiber wollen die DVB-T2-Frequenzen haben. Von einem SPD-Experten kommt ein ungewöhnlicher Vorschlag: einfach das Datenvolumen stark erhöhen!

Die Gewerkschaft und die Beschäftigten haben bei dem DVB-T2-Betreiber Media Broadcast einen Kompromiss durchgesetzt. Die 32-Stunden-Woche wird eingeführt, Gehalt gibt es aber für rund 35 Stunden.

Die Mobilfunkbetreiber wollen die DVB-T2-Frequenzen haben. Von einem SPD-Experten kommt ein ungewöhnlicher Vorschlag: einfach das Datenvolumen stark erhöhen!

Telefónica-Chef will weiter mehr Frequenzen für den Mobilfunk. Die Zahl der DVB-T2-Zuschauer sinke und liege nur noch im einstelligen Prozentbereich.