
Die VR-Brille von Samsung soll offiziell erst auf der Ifa 2014 vorgestellt werden. Einer Website wurden jedoch bereits Bilder zugespielt, die vermuten lassen, dass die Brille eine Halterung für ein Smartphone besitzt. Damit ähnelt sie Googles Cardboard-Experiment.

GDC Europe 2014 Wer Spiele für das Oculus Rift erstellt, der muss vieles beachten, und noch häufiger gilt: "Macht das nicht!" Ein Trick bei der Programmierung ist zudem die kopflose Katze als Animationshilfe.

GDC Europe 2014 Höhenangst, Spinnen- und Klaustrophobie gibt es auch in virtuellen Welten. Wenn ein Spieler etwas in der realen Welt nicht tun möchte oder vor etwas Angst hat, sei das im Spiel nicht anders, erklärt Jed Ashword, Spiele-Designer bei Sony, anhand des Project Morpheus.

Der Motorradhelm Skully AR-1 kann ins Gesichtfeld des Fahrers das Bild einer eingebauten Kamera einblenden. Der auf Android basierende Helm wird in Verbindung mit dem Smartphone auch zum Navi. So soll Motorradfahren sicherer werden.

Elgato hat mit dem Game Capture HD60 ein Gerät vorgestellt, mit dem das Spielgeschehen von Xbox One und PS4 aufgenommen werden kann. Das gelingt bis zur Full-HD-Auflösung.

Apple wird laut zwei verlässlichen US-Medien im September ein iPhone mit 4,7 Zoll und eines mit 5,5 Zoll Bildschirmdiagonale präsentieren. Die Vorbereitungen für das Medienevent sollen angelaufen und der Termin gesetzt sein.

Smartphones dienen im Auto als Navigations- und Unterhaltungsgerät, doch dazu muss der Blick oft von der Straße genommen werden. Nicht so beim Navdy HUD, das auf Android-Basis läuft und mit dem Smartphone verbunden werden kann. Das Bild schwebt förmlich im Gesichtsfeld des Fahrers.

Die Lesebrille kann künftig daheimbleiben: US-Forscher haben ein Display entwickelt, das Sehfehler ausgleicht. Es könnte beispielsweise als Aufsatz für Smartphones dienen.

Das Development Kit 2 des Oculus Rift ist toll, hat aber seine Schwächen: Die Kameraerfassung klappt gut, das neue Display ist Fluch und Segen zugleich. Bei der Spieleunterstützung braucht es Geduld.

Das DK2 des Oculus Rift ist bei den Bestellern in Europa angekommen. Auch Golem hat sein Development Kit 2 erhalten, das aber noch längst nicht zu allen Spielen kompatibel ist.

Ein 34-Zoll-Monitor mit 3.440 x 1.440 Pixeln, geringem IPS-Glow-Effekt und besonders immersivem Spielerlebnis? LGs 34UM95 kann noch mehr: Er eignet sich sehr gut als Arbeitsbildschirm, einzig die Splitscreen-Funktionen sind sperrig.

Die Javascript-Engine von Firefox belegt künftig nur noch 1 statt wie bisher 2 Byte für die meisten Zeichen in Javascript. Die verwendete Latin1-Kodierung spart Speicher und beschleunigt den Browser sogar ein wenig.

Apple soll bis zu 80 Millionen neue iPhones mit 4,7 Zoll und 5,5 Zoll Bildschirmdiagonale bei seinen Auftragsherstellern Foxconn und Pegatron bestellt haben.

Laut Berichten soll die Produktion des nächsten iPhones anlaufen. Foxconn braucht dafür 100.000 und Pegatron 10.000 neue Arbeiter. Reuters berichtet von einem 4,7-Zoll- sowie einem 5,5-Zoll-Display-iPhone. Das aktuelle iPhone 5S ist mit 4 Zoll Bildschirmdiagonale etwas kleiner.

Joachim Otahal spielt Shooter und Rollenspiele nicht nur, er reizt ihre Grafik mit selbst eingestellten Auflösungen so weit aus, bis sie kein Monitor mehr nativ darstellen kann. Das Ziel: optimale Bildqualität. Im Interview mit Golem.de erklärt der Grafikfan, welchen Aufwand man dafür treiben muss.
Von Nico Ernst

Demnächst sollen die ersten Exemplare des Development Kit 2 (DK2) des VR-Headsets Rift von Oculus ausgeliefert werden. Weil die Nachfrage das Angebot übersteigt, landen einige der Vorbestellungen auf Ebay - was Oculus nicht zulässt, einige der Listungen sind bereits gelöscht.

LG hat zwei OLED-Prototypen gezeigt: Eines der beiden 18-Zoll-Displays ist zu 30 Prozent transparent, das andere ist auf 3 cm zusammenrollbar. Bis 2017 sollen OLED-Fernseher mit UHD-Auflösung mit dieser Technik verfügbar sein.

Es gibt ein erstes Render-Bild und einen Vorstellungstermin - soweit die aktuelle Leak-Lage rund um Samsungs Headset, das "Gear VR" heißen soll. Es besitzt kein eigenes Display, dafür dient ein Smartphone. Im September soll Samsung das Gerät offiziell vorstellen.

Das Development Kit 2 des Oculus Rift soll ab der dritten Juliwoche 2014 bei den Käufern und Entwicklern eintreffen. Die erste Charge besteht aus rund 10.000 der Head Mounted Displays.

Mozilla hat eine experimentelle Firefox-Version mit Unterstützung für das Oculus Rift veröffentlicht. Der Browser nutzt 3D-Elemente, um die virtuelle Realität im Firefox darzustellen, Skripte setzen Kopfbewegungen um.

Project Cardboard ist Googles Vorstellung einer VR-Brille. Sie ist jedoch nicht so teuer wie Oculus Rift, sondern kann mit etwas Bastelgeschick aus Pappe, Linsen und einem Smartphone zusammengebaut werden. Dessen Sensoren und das Display ermöglichen ein Eintauchen in die virtuelle Realität.

Microsoft hat eine Studie zu einem experimentellen Gerät namens Picco veröffentlicht. Dieses Display sendet und empfängt per App handgezeichnete Bilder oder animierte Sequenzen. Vom Büro aus sollen sich Mitarbeiter dadurch verbundener mit ihrem Zuhause fühlen.

Apple hat in den USA einen Patentantrag über ein Autofokus-Objektiv eingereicht, das mit einem künstlichen Muskel aus einem Polymer scharf gestellt werden kann. Die Konstruktion bedient außerdem die Blende, spart Platz und soll schnell reagieren.

Nicht nur für Auto-Cockpits, auch für Wearables soll es sich eignen: Sharps Free-Form Display, das nicht mehr auf einen rechteckigen Rahmen angewiesen ist. Was nur nach der Formgebung eines LCD klingt, bedeutet jedoch einen hohen Aufwand abseits der Lasersäge.

E3 2014 Der Erfinder des Oculus Rift, Palmer Luckey, hält 30 Bilder pro Sekunde in Spielen für ein Versagen der Entwickler und fordert 90 bis 120 fps, die in absehbarer Zeit erreicht werden sollen. Naughty Dog versucht derweil, über 60 fps bei The Last of Us Remastered zu erreichen.

Er hat nur 24 Zoll Diagonale, kein G-Sync oder Adaptive Sync, und kann auch nicht mehr als 60 Bilder pro Sekunde darstellen. Trotzdem soll Eizos neuer Monitor Spieler überzeugen, vor allem mit Bildqualität und schnellen Schaltzeiten.

Ein neuer Monitor von Philips soll Platzprobleme auf dem Schreibtisch lösen: Zwei Displays, die sich an einer vertikalen Achse klappen lassen, stecken in einem Gehäuse. Noch gibt es kaum technische Daten, der Ansatz erscheint trotzdem interessant.

Computex 2014 Monitore mit 3.820 x 2.160 Pixeln sinken zwar bereits deutlich im Preis, doch Intel ist das nicht genug. Zusammen mit Samsung sollen 4K-Monitore unter 400 US-Dollar möglich werden. Vor allem bei kompakten Modellen.

Computex 2014 Das Vesa-Gremium hat USB 3.1 als Teil der Displayport-Schnittstelle integriert. Die Dockport-Technik überträgt nicht nur Ton und Bild, sondern auch beliebige Daten und versorgt ein angeschlossenes Gerät mit bis zu 100 Watt.

Computex 2014 Neben neuen Konzepten wie den Transformer-Tablets, die es sehr dünn oder als Windows/Android-Kombi gibt, hat Asus zu Beginn der Computex weitere Geräte vorgestellt. Darunter einen Router mit drei Funkmodulen, einen 4K-Monitor und Notebooks, die einem Lenovo-Konzept ähneln.

AMD wertet mit einem neuen Betatreiber die Nutzung von mehreren Displays beim Spielen auf. Das neue Eyefinity kann auch Monitore verschiedener Größe und Auflösung mit nur geringen Verzerrungen ansteuern. Zudem läuft Mantle nun auch auf Notebooks.

Samsung arbeitet an einer VR-Brille, die dem Oculus Rift von Facebook und Sonys Project Morpheus Konkurrenz machen soll, heißt es von einem Insider. Samsungs Head-Mounted Display soll an ein Smartphone oder Tablet angeschlossen werden.

Metaio hat mit Thermal Touch ein Touchscreen-System entwickelt, das auf Wärme basiert. Fasst der Benutzer einen Gegenstand an, wärmt er ihn leicht an, was eine Infrarotkamera erkennt. So sollen beliebige feste Oberflächen zu Eingabegeräten werden. Das ist besonders für VR-Brillen interessant.

Datenschutzbeauftragte aus Politik und öffentlich-rechtlichen Sendern sprechen sich für klare Regeln bei den Onlinediensten von Smart-TVs aus. Die Nutzer, so eine Stellungnahme, müssten stets erst gefragt werden, was sich allein schon aus der Rechtslage ergibt.

John Carmack soll bei seinem Wechsel zu Oculus VR geistiges Eigentum von Zenimax, dem Publisher hinter id Software, mit zu den Rift-Entwicklern genommen haben. Jetzt hat sein ehemaliger Arbeitgeber deshalb geklagt.

Die Kairos Smartwatch ist ein Hybrid aus einer klassischen, mechanischen Uhr und einem transparenten OLED-Display, das Statusmeldungen anzeigt. Die Smartwatch ist in vier Versionen ab 500 US-Dollar vorbestellbar und soll im Dezember 2014 ausgeliefert werden.

Tachonadel war gestern: In seinem neuen TT hat Audi den klassischen Tachometer durch einen Bildschirm ersetzt. Der Fahrer kann sich dort seine Rundinstrumente anzeigen lassen - oder eine digitale Landkarte.

Das AntVR Kit kombiniert ein kabelloses Head Mounted Display mit einem Controller, der in eine Shotgun umgebaut sowie als Granate verwendet werden kann. Ungewöhnlich ist das 4:3-Panel mit konvexen Linsen. AntVR möchte 200.000 US-Dollar erzielen.

Google verkauft seine Computerbrille Glass nun ganz regulär in den USA. Allerdings hat Glass weiterhin den Status Betatest. Google Glass gibt es wie an dem einen Verkaufstag Mitte April 2014 für 1.500 US-Dollar.

Nach langer Stille werden AMDs Pläne für einen Konkurrenten zu Nvidias G-Sync nun konkret: Als Teil des neuen Standards Displayport 1.2a soll die Technik als "Adaptive Sync" vermarktet werden, mit ersten Monitoren ist frühestens in einem halben Jahr zu rechnen.

Eizo hat mit dem CG277 und dem CX271 zwei neue 27-Zoll-Displays vorgestellt, die besonders für Fotografen und für die Videobearbeitung interessant sind. Der CG277 kalibriert sich mit seinem eingebauten Messgerät selbst.

John Carmack soll bei seinem Wechsel zu Oculus VR geistiges Eigentum von Zenimax, dem Publisher hinter id Software, mit zu den Rift-Entwicklern genommen haben. Oculus VR bestreitet dies, es besteht jedoch ein Vertrag, der es dem id-Programmierer gestattete, Informationen mit Oculus VR zu teilen.

Der Kaffeebecher Muki besitzt ein E-Ink-Display, auf dem Fotos und Texte angezeigt werden. Die Energie zum Bildwechsel stammt aus dem heißen Getränk, die ein Thermoelement im Boden generiert.

Westunitis hat eine leichte Datenbrille mit Android vorgestellt, die ähnlich wie Google Glass mit einem Mikrodisplay arbeitet, das in Augenhöhe angebracht ist. Das System wiegt 48 Gramm und selbst mit Brillengestell soll das Gewicht unter 100 Gramm liegen.

Ein 10-Zoll-Tablet mit einer Auflösung von 4K - das verspricht der Hersteller Japan Display, der die dazugehörigen Panels als Prototyp vorgeführt hat. Die Akkulaufzeit soll trotz der hohen Auflösung nicht kürzer werden.

Das Gameface Labs Mark IV ist ein drahtloses Head-mounted Display für Android und basiert auf einem integrierten Snapdragon- oder Tegra-SoC. Der aktuelle Prototyp hat ein 5,5-Zoll-LCD mit 2.560 x 1.440 Pixeln, künftig ist wieder ein OLED-Panel geplant.

Google hat nach eigenen Angaben den gesamtem Bestand an Computerbrillen während des eintägigen offenen Verkaufs von Google Glass abgesetzt, der für die Aktion reserviert war. Künftig soll es wieder solche Aktionen geben.

Oben dünn, unten dick: Das neue 24-Zoll-Display von AOC fällt zunächst durch sein Design auf. Der große Standfuß beherbergt aber vergleichsweise leistungsfähige Boxen sowie die Anschlüsse. Auch drahtlos kann das Display Bilder entgegennehmen.

Kurz bevor Google in den USA die Computerbrille Glass für jedermann verkauft, hat Google ein Update angekündigt. Damit läuft Glass mit Android 4.4 alias Kitkat. Es verspricht eine längere Akkulaufzeit und eine bessere Bedienung, eine Funktion wird aber erst einmal entfernt.

Apple hat in den USA ein Patent für ein Head-Mounted Display eingereicht. Apples Brille soll dem Anwender als persönlicher Bildschirm dienen. Anders als Google Glass schotten die iGlasses den Träger von der Umwelt ab und sollen vornehmlich zum Medienkonsum genutzt werden.