Abo
  • Services:

32UD99: LG zeigt den ersten HDR10-Monitor für PCs

32 Zoll mit 4K-UHD und HDR10: LG bringt High Dynamic Range an den Schreibtisch, wo er für Spiele oder Bildbearbeitung verwendet werden kann. Zur maximalen Helligkeit und weiteren relevanten Punkten schweigt der Hersteller aber noch.

Artikel veröffentlicht am ,
32UD99
32UD99 (Bild: LG)

Der Display-Hersteller LG hat angekündigt, auf der Consumer Electronics Show im Januar 2017 in Las Vegas den 32UD99 genannten Bildschirm auszustellen. Der Monitor misst 32 Zoll in der Diagonale und löst mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf, also 4K-UHD. Um ihn am Schreibtisch zu nutzen, muss der Abstand etwas höher ausfallen als bei einem 27-Zöller.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Stuttgart
  2. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München

LG zufolge ist ein Panel mit IPS-Technik verbaut, welches 95 Prozent des DCI-P3-Farbraums erreicht. Das macht das Display interessant für die Bild- und Videobearbeitung. Obendrein soll der 32UD99 den HDR10-Standard unterstützen, wie er etwa für Spiele verwendet wird. Am PC gibt es noch nicht viele Titel, für Microsofts Xbox One S und Sony Playstation 4 (Pro) zumindest ein paar. Allerdings macht LG bisher keine Angabe zur maximalen Helligkeit. Standards wie Dolby Vision fordern bis zu 1.000 Candela pro Quadratmeter.

  • 32UD99 (Bild: LG)
  • 34UM79 (Bild: LG)
34UM79 (Bild: LG)

Wer hingegen 4K-UHD-Filme mit HDR auf LGs neuem 32UD99-Monitor schauen möchte, muss auf ein passendes Blu-ray-Laufwerk samt Player-Software oder auf den Streaming-Dienst Netflix zurückgreifen. Der wird derzeit allerdings einzig von Intel Kaby-Lake-Chips unter Windows 10 mit dem Edge-Browser unterstützt. Der 32UD99 verfügt über HDMI- und einen USB-Type-C-Anschluss sowie integrierte Lautsprecher. Einen Preis nennt LG nicht.

Ein weiteres Display ist das von der Ifa 2016 bekannte 34UM79M: Dabei handelt es sich um einen 34-Zöller mit 2.560 × 1.080 Pixeln, der Chromecast eingebaut hat. So können Filme, Musik oder Spiele von einem Smartphone auf den Monitor gestreamt werden. Er kostet 550 Euro.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 72,99€
  2. (aktuell u. a. Samsung 860 Evo 500-GB-SSD 119€, externer DVD-Brenner 25€, 2-TB-HDD extern 66€)
  3. 99,99€

jms 20. Apr 2017

1000¤

jms 20. Apr 2017

HDR10 sendet Metadaten mit, so dass auch normale Inhalte gut aussehen. Auf den EIZO...

Dwalinn 15. Dez 2016

Kein HDR dafür Quantum Dot gibt es von Samsung. Kostet 1100¤ und kommt mit Freesync...

bccc1 15. Dez 2016

Der Kommentar ist als Antwort auf Motzerators Beitrag ziemlich fehlplatziert, er will...

renegade334 15. Dez 2016

Dann tust du ohnehin nichts Besonderes. Ich bin Hobbyentwickler. Mehr als 150...


Folgen Sie uns
       


PUBG für Smartphones - Test

Wir testen PUBG für Smartphones - eine sehr gute Umsetzung der ursprünglichen Version für PC und Konsole.

PUBG für Smartphones - Test Video aufrufen
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test: Leises Rauschen hinterm Monitor
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test
Leises Rauschen hinterm Monitor

Unterm Tisch, auf dem Tisch oder hinter den Bildschirm geklemmt: HPs Z2 Mini Workstation ist ein potentes, wenn auch nicht gerade sehr preiswertes Komplettsystem. Den Preis ist der PC aber wert, denn er ist leise, modular und kann einfach gewartet werden. Der Admin dankt!
Ein Test von Oliver Nickel

  1. HP Pavilion Gaming Hardware für Gamer, die sich Omen nicht leisten wollen
  2. Chromebook x2 HP präsentiert Chrome-OS-Detachable mit Stift
  3. Laserjet Pro M15w und M28w HPs Laserdrucker schrumpfen auf 34 Zentimeter Länge

Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Filmkritik Ready Player One: Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke
Filmkritik Ready Player One
Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Steven Spielbergs Ready Player One ist eine Buchadaption - und die Videospielverfilmung schlechthin. Das liegt nicht nur an prominenten Statisten wie Duke Nukem und Chun-Li. Neben Action und Popkulturreferenzen steht im Mittelpunkt ein Konflikt zwischen leidenschaftlichen Gamern und gierigem Branchenriesen. Etwas Technologieskepsis und Nostalgiekritik hätten der Handlung jedoch gutgetan.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Filmkritik Tomb Raider Starke Lara, schwacher Film
  2. Filmkritik Auslöschung Wenn die Erde außerirdisch wird
  3. Vorschau Kinofilme 2018 Lara, Han und Player One

    •  /