5K-Display: LG Ultrafine 5K hat Verbindungsprobleme zum Mac

Apple bewirbt das Display LG Ultrafine 5K im eigenen Onlineshop als ideale Ergänzung zum neuen Macbook Pro, doch zahlreiche Nutzer klagen über eine schlechte Abstimmung mit dem Notebook. Teilweise schaltet sich das Display unvermittelt ab.

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LG Ultrafine 5K
LG Ultrafine 5K (Bild: Apple)

Das hochauflösende Display LG Ultrafine 5K wird von Apple direkt verkauft, so dass Käufer annehmen könnten, dass es gut mit Apples Hardware funktioniere. Doch das scheint nicht immer der Fall zu sein.

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Das per Thunderbolt 3 an die USB-Typ-C-Buchse angeschlossene Display scheint nicht richtig aktiviert zu werden, wenn der angeschlossene Rechner gestartet wird. Gelegentlich flackert die Bildschirmbeleuchtung kurz auf, das Display bleibt aber schwarz. Das Aus- und Einstecken des USB-C-Kabels soll helfen. In einigen Fällen berichten Nutzer allerdings, dass nur ein Neustart des angeschlossenen Macs Abhilfe gebracht habe. Auch die Toneinstellungen werden bei einigen Nutzern nicht gespeichert. Beim kleineren LG Ultrafine 4K scheinen diese Probleme nicht aufzutreten.

Apple hat beim LG Ultrafine 5K die Bewertungsfunktion im Apple Store abgeschaltet. Benutzer veröffentlichten deshalb teilweise ihre Kritik beim Ultrafine 4K. Apple lässt diese bisher online stehen.

Die neuen Displays LG Ultrafine 5K und LG Ultrafine 4K bleiben unterdessen länger als geplant günstiger. Käufer können bis Ende März 2017 25 Prozent sparen. Das LG Ultrafine 5K mit 27 Zoll großer Bildschirmdiagonale und Thunderbolt 3 erreicht eine Auflösung von 5.120 x 2.880 Pixeln und arbeitet mit einem IPS-Panel. Es deckt den Farbraum DCI-P3 ab. Bisher wurde das Display im Apple Store für 1.400 Euro angeboten, bis zum 31. Dezember 2016 kostete es 1.049 Euro. Das 4K-Display LG Ultrafine 4K mit 4.096 x 2.304 Pixeln Auflösung und 21,5 Zoll großem Bildschirm wird auch reduziert angeboten. Sein Panel deckt ebenfalls den P3-Gamut ab. Der Preis belief sich bisher auf 750 Euro und liegt nun bei 561 Euro.

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