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Hilfe aus Deutschland: Apple soll AR-Brille von Carl Zeiss entwickeln lassen

Apple soll zusammen mit Carl Zeiss an einer Augmented-Reality-Brille arbeiten, bei der das computergenerierte Bild die natürliche Umgebung teilweise überlagert.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Apple will angeblich eine eigene AR-Brille bauen.
Apple will angeblich eine eigene AR-Brille bauen. (Bild: Andreas Donath)

Apple soll laut einem Bericht des US-Autors und Bloggers Robert Scoble zusammen mit dem deutschen Unternehmen Carl Zeiss an einer Augmented-Reality-Brille arbeiten. Scoble sprach auf der Unterhaltungselektronikmesse CES 2017 in Las Vegas nach eigenen Angaben mit mehreren Angestellten von Carl Zeiss, die demnach bestätigten, dass Apple eine AR-Brille entwickle. Eine offizielle Bestätigung von Seiten der beiden Unternehmen gibt es nicht.

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Scoble berichtete weiter, dass Apple die Brille schon dieses Jahr zeigen werde. Der Messestand von Carl Zeiss war im Bereich Augmented Reality angesiedelt, doch entsprechende Produkte präsentierte das Unternehmen nicht.

Schon im Herbst 2016 gab es Gerüchte, denen zufolge Apple an einer Datenbrille arbeitet. Die angezeigten Informationen sollten von einem mit der Brille verbundenen iPhone kommen, berichtete Bloomberg.

Apples Konkurrenten bieten teilweise schon AR-Lösungen an. Microsoft offeriert seine Hololens für Entwickler zum Preis von etwa 3.000 US-Dollar. Der Nutzer kann durch ein kleines Feld innerhalb der Brillengläser animierte, detailreiche und farbenfrohe Objekte ansehen, die in die Echtwelt eingeblendet werden.

Googles Phab 2 Pro ist zwar keine Brille, sondern ein Smartphone, doch dieses kann dank zusätzlicher Kameras Tiefeninformationen verarbeiten und so Gegenstände und Räume erkennen und erfassen. Mittels Augmented Reality lassen sich virtuelle Objekte auf dem Smartphonedisplay in der Realität platzieren. Google soll zudem wieder an einem neuen Stand-alone-Headset arbeiten, das virtuelle Elemente in realer Umgebung anzeigt.

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