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Eizos EV2780 eignet sich nur bedingt zum Aufladen von Geräten.
Eizos EV2780 eignet sich nur bedingt zum Aufladen von Geräten. (Bild: Eizo)

Eizo Flexscan EV2780: Teures USB-C-Display mit guter Ausstattung kommt im Januar

Eizos EV2780 eignet sich nur bedingt zum Aufladen von Geräten.
Eizos EV2780 eignet sich nur bedingt zum Aufladen von Geräten. (Bild: Eizo)

Eizo hat mittlerweile sein erstes Display mit USB Typ C als Bildschnittstelle für den deutschen Markt angekündigt. Das Gerät bietet gute technische Daten, allerdings auch zu einem hohen Preis.

Eizos neuer Flexscan EV2780 ist ein 27-Zoll-Monitor mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Er wurde bisher nur für Japan im Detail angekündigt und bietet einen besonders dünnen Rahmen rund um das IPS-Panel. Angeschlossen wird der Monitor per USB-Typ-C-Kabel. Über diesen werden sowohl Displayport über den Alternate Mode als auch USB 3.1 Gen1 übertragen. Der Monitor besitzt einen USB-Hub zur Weiterverteilung. Gleichzeitig speist der EV2780 per Power Delivery beispielsweise ein angeschlossenes Notebook. Die maximale Leistungsaufnahme liegt jedoch nur bei 30 Watt. Viele Notebooks müssen bei Last dann trotzdem vom Akku Unterstützung anfordern.

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  • Flexscan EV2780 (Bild: Eizo)
  • Flexscan EV2780 (Bild: Eizo)
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  • Flexscan EV2780 (Bild: Eizo)
Flexscan EV2780 (Bild: Eizo)

Der Monitor setzt aber nicht die Verwendung von USB voraus. Alternativ kann das Displayportsignal auch über ein Displayportkabel übertragen werden. Zusätzlich steht ein HDMI-Eingang zur Verfügung. Zur weiteren Ausstattung gehören zudem zwei integrierte Lautsprecher und ein Klinkenein- wie auch -ausgang. Eine zentrale Administration einer größeren Monitorflotte ist ebenfalls möglich.

Hohe Leistungsaufnahme bei angeschlossener Peripherie

Der Monitor selbst arbeitet mit einem matten, schnell schaltenden Display (5ms, Grau-zu-Grau), das mit maximal 350 cq/qm leuchtet und einen Kontrast von 1.000:1 bietet. Ein Helligkeitssensor regelt die Helligkeit dynamisch. Die Leistungsaufnahme soll typischerweise bei 23 Watt liegen. Maximal sind 98 Watt möglich. Ein Teil davon wird allerdings für Power Delivery und Peripherie benötigt. Ausgeschaltet soll die elektrische Leistungsaufnahme bei 0,5 Watt liegen. Das Display kann auch komplett abgeschaltet werden.

Für den flexiblen Einsatz kann das Panel um 90 Grad gedreht werden, und zwar in beide Richtungen. Zudem sind unter anderem ein Neigemechanismus (5 Grad unten, 35 Grad oben) und eine Höhenverstellbarkeit (15,5 cm) vorhanden.

Da es sich um ein USB-Typ-C-Gerät handelt, das zudem verschiedene Stromversorgungsmechanismen unterstützt, empfiehlt sich ein Blick in die kürzlich aktualisierte Kompatibilitätsliste, die Eizo als einer der wenigen Hersteller pflegt. Zudem gibt es bereits ein Firmware-Upgrade, um kompatibel zu den neuen Macbook Pro mit Thunderbolt 3 zu sein.

Eizo bietet das Display mit einer fünf Jahre dauernden Garantie an und tauscht das Gerät im Schadensfall vor Ort.

Die Auswahl der USB-Typ-C-Monitore vergrößert sich damit langsam. Neben dem Eizo-Display, das ab Januar 2017 zu einem Preis von rund 1.000 Euro zu haben sein soll, bieten einige andere Hersteller ebenfalls schon erste Monitore an, die teils bereits im Handel verfügbar sind. Lenovo hat etwa mit dem Thinkvision X1 ebenfalls ein 27-Zoll-Display im Angebot. Seitens LG gibt es sogar zwei Monitore, obwohl der Hersteller im deutschen Markt kaum mit PC-Displays präsent ist. LG nutzt allerdings nicht Displayport, sondern Thunderbolt über das USB-C-Kabel. Die USB-C-Monitore werden allerdings über Apples Vertriebskanäle angeboten. Displayport über das Kabel nutzt wiederum HP mit seinem angekündigten Monitor S340C. Zudem hat Acer ebenfalls schon seit längerem USB-Typ-C-Monitore im Angebot.


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captainluke 22. Dez 2016

Ja, schaltbar Steckdose und Zeituhr benutze ich wirklich für meinen Desktop und...

sp1derclaw 21. Dez 2016

Wenn ich schon ein Display mit USB-C-Power Delivery kaufe, dann soll das Teil darüber...



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