Kritik an Open Source und Linux wird oft zum Bumerang. Microsoft setzt sich in einem internen Papier, das jetzt von Eric S. Raymond unter dem Titel Halloween VII auf opensource.org veröffentlicht wurde, kritisch mit der eigenen Linux-Strategie auseinander. Unterm Strich kommt Microsoft dabei zu dem Schluss, dass das eigene Verhalten bezüglich Linux dem eigenen Unternehmen möglicherweise mehr geschadet als genutzt hat. Die Erkenntnisse basieren auf einer Studie, die von Kathryn Marsman, David Kaefer und Jason Matusow durchgeführt wurde.