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IBM verbessert Sicherheitssystem für PCs

Neue Client-Software soll Umgang mit Passwörtern vereinfachen

IBM hat sein Embedded Security Subsystem, das IBM in seinen ThinkPad-Notebooks als auch NetVista-Desktop-PCs einsetzt, verbessert. Das Sicherheitssystem, das es Nutzern erlaubt, ihre Passwörter und User-IDs in sicherer Weise zu verwalten, arbeitet nun auch mit IBMs Tivoli Access Manager zusammen.

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Das Embedded Security Subsystem von IBM besteht dabei aus einem Verschlüsselungschip, der die Speicherung der Schlüssel, die Verschlüsselung der Daten als auch das Signieren übernimmt, sowie aus einer Client Software, die das Interface zum Nutzer sowie anderen Software-Komponenten darstellt. Die kritischen Sicherheitsfunktionen laufen so in der geschützten Umgebung des Chips ab und nicht im Hauptspeicher oder auf der Festplatte des Rechners.

Die neue Version 5.0 der Client Software soll die Verwaltung von Passwörtern und User-IDs nun weiter vereinfachen, verwaltet die Zugangsdaten verschiedener Websites und erlaubt den Zugriff auf diese so über ein zentrales Passwort. So wird es für den Nutzer einfacher, zufällig auch schwer zu merkende Passwörter für die verschiedenen Websites zu nutzen, kann er diese doch sicher im Sicherheitschip seines Rechners ablegen.

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