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Bessere Erkennung für persönliche Musik/Video-CDs

HighM.A.T. soll Zugriff auf Media-Sammlungen schneller und einfacher ermöglichen

Microsoft und Matsushita (Panasonic) wollen die Erkennung von CD-Medien mit selbst gebrannten Musik- und Video-Datei-Sammlungen verbessern, auch Fujifilm konnte dafür bereits gewonnen werden. PCs und Unterhaltungselektronik vom Autoradio bis hin zum DVD-Player sollen mittels der nun vorgestellten High-Performance Media Access Technology (HighM.A.T.) in wesentlich kürzerer Zeit erkennen können, was alles auf einer CD vorhanden ist und was davon abgespielt werden kann.

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Zudem soll die Navigation durch Musik- und Videosammlungen auf den verschiedenen Geräten sehr ähnlich und leicht zu verstehen sein. Mit HighM.A.T. erstellte CDs sollen Mediendateien besser kennzeichnen, das übliche ISO-9660-Joliet-Dateisystem nutzen und weiterhin zu bestehenden Geräten kompatibel sein, die CD-R- oder CD-RW-Medien abspielen können. Details zur Funktionsweise nannten die Partner zwar auch auf der offiziellen Homepage www.highMAT.com noch nicht, vermutlich wird jedoch ein schnell abrufbares Inhaltsverzeichnis mit Detailinformationen genutzt.

Die HighM.A.T.-Spezifikation soll von Software-Entwicklern und Unterhaltungselektronik-Herstellern in Lizenz genutzt und in eigene Produkte integriert werden können. Microsoft will die Technik in den Windows Media Player 9 und in eine zukünftige Version des Windows XP beiliegenden einfachen Videoediting-Tools Movie Maker integrieren. Matsushita will HighM.A.T. ab 2003 in CD- und DVD-Playern seiner Marke Panasonic integrieren. Panasonic hat bereits zur CES 2002 angekündigt, in Zukunft Microsofts WMA-Audiokompression in Wiedergabegeräten zu unterstützen. Auch Fujifilm will in Zukunft HighM.A.T.-fähige Produkte anbieten.



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