Microsoft hat bekanntgegeben, dass alle Lumia-Smartphones mit Windows Phone 8 auch das neue Windows 10 erhalten sollen. Noch beim Sprung von der Version 7 auf 8 hatte Microsoft zahlreiche Geräte nicht berücksichtigt.
Ein New Yorker Startup will das mobile Surfen im Netz mit einer Kartenansicht angenehmer machen. Langfristig will Wildcard Browser wie Safari und Chrome vom Smartphone verbannen.
In der Beta von Red Hats Container-Betriebssystem Atmoic Host kann die Docker-Verwaltung Kubernetes verwendet werden. Das System steht nun auch in Cloud-Diensten bereit.
Die GNU Compiler Collection (GCC) enthält nun Funktionen zur Just-in-Time-Kompilierung. Damit tritt GCC wieder stärker in Konkurrenz zu LLVM, der Code ist aber noch nicht bereit für den Einsatz.
Auf der Konferenz Pacsec hat der Berliner Sicherheitsforscher Karsten Nohl weitere Details zu dem von ihm BadUSB genannten Angriffsszenario auf PCs vorgeführt. Nicht nur USB-Sticks, sondern alle Geräte von der Webcam bis zum Hub lassen sich für BadUSB umprogammieren.
Das Cyanogenmod-Team hat eine neue CM11-Version veröffentlicht und gleichzeitig Informationen zur neuen Version CM12 bekanntgegeben. An der Lollipop-ROM wird bereits gearbeitet, die Veröffentlichung soll in Kürze erfolgen.
Update Wie viele Nutzerdaten dürfen zum Schutz der IT-Sicherheit gespeichert werden? Die geplanten Regelungen des neuen Gesetzes stiften Verwirrung und werden heftig kritisiert.
Mit etwas Verspätung kommt die neue Android-Version 5.0 jetzt auch für Googles Nexus-Geräte: Die Verteilung hat offiziell begonnen, auch in Deutschland sollte Lollipop demnach bald eintreffen. Ältere Geräte werden jedoch wieder nicht berücksichtigt.
Microsoft wird 2015 sein Unternehmens-Kommunikationswerkzeug Lync in Skype for Business umbenennen. Das wird allerdings nicht die einzige Änderung sein: Beide Tools sollen sich annähern.
Motorolas diesjähriges Moto G bekommt offenbar aktuell ein Update auf Android 5.0. Damit würde das günstige Smartphone noch vor Googles eigenen Nexus-Geräten auf Lollipop aktualisiert werden.
Die Entwickler des Editors Emacs verwenden künftig das Tool Git zur Versionskontrolle. Das von Canonical gesponserte Gnu-Projekt Bazaar hat damit ausgedient.
Mit dem Sprung auf Version 3.0 sollen die Versionen jQuery und jQuery Compat die bisherigen 1er- und 2er-Entwicklungszweige ersetzen. Damit soll das Verhalten der APIs besser berücksichtigt werden.
Die Multi-Prozess-Architektur Electrolysis ist in aktuellen Nightly-Builds des Firefox standardmäßig aktiviert. Ob die Veröffentlichung im Februar 2015 gehalten werden kann, ist aber unklar.
Die Sicherheitslücken reichen von XSS-Fehlern über unsichere Formulare bis hin zu SQL-Injection-Schwachstellen: In drei weit verbreiteten E-Mail-Marketing- und Newsletter-Diensten haben IT-Sicherheitsexperten zahlreiche Schwachstellen entdeckt. Sie sind in Absprache mit den Herstellern inzwischen behoben worden.
Apple hat die zweite Beta von OS X 10.10.1 veröffentlicht - aber stellt sie nicht nur zahlenden Entwicklern, sondern auch den Teilnehmern des öffentlichen Appleseed-Programms kostenlos zur Verfügung.
Wie hat sich der mysteriöse Computerwurm Stuxnet verbreitet? Diese Frage will Kaspersky nun beantwortet haben. Und räumt dabei mit einem weitverbreiteten Mythos auf.
Für ein schnelleres und besseres Rendering bekommt Libreoffice ein OpenGL-Backend. Das soll auch unter Wayland helfen und erst mit Version 4.4 Anfang 2015 bereitstehen.
"Es gibt keine absolute Anonymität im Internet": Deutsche Fahnder haben vier illegale Online-Shops abgeschaltet. Die Operation "Onymous" soll das Vertrauen in das Darknet und die Anonymisierung über Tor erschüttern.
Das umstrittene Anonabox-Projekt hat eine neue Crowdfunding-Kampagne bei Indiegogo gestartet. Kickstarter hatte einen ersten Finanzierungsversuch des Projekts beendet - mangels Innovation.
Unbekannte nutzen offene Netzwerke im Hotel, um gezielt die Rechner hochrangiger Gäste anzugreifen. Sie nutzen dabei mehrere Angriffsmöglichkeiten, darunter 0-Days, und laden Spionagesoftware über P2P-Netzwerke herunter.
Die Entwickler der GPG Suite haben eine Betaversion ihrer Verschlüsselungssoftware für Apples aktuelles Betriebssystem Mac OS X 10.10 Yosemite veröffentlicht. Das ist die letzte kostenfreie Version.
Vor einer weiteren Angriffsmethode auf iOS warnen Datenexperten. Mit Masque Attack lassen sich manipulierte Apps über bestehende installieren. Grund ist eine unzureichende Zertifikatsprüfung.
Kurze RSA-Schlüssel lassen sich schneller und günstiger brechen, wenn man einen Angriff auf viele Schlüssel gleichzeitig durchführt. Insbesondere bei DNSSEC sind RSA-Schlüssel mit 1.024 Bit noch in breitem Einsatz.
Die Programmierer von Omni ROM haben eine erste auf Lollipop basierende Version ihres alternativen ROM auf ein Nexus 7 portiert. Um die neue Android-Version schnell auf möglichst viele Geräte zu bringen, braucht das Team allerdings Unterstützung.
Relativ wenige Bugs und das pünktliche Einfrieren des Testing-Zweiges könnten die Veröffentlichung von Debian Jessie enorm beschleunigen, glaubt Projektleiter Nussbaum.
Der Administrator der Webseite Doxbin hat seine Konfigurations- sowie Log-Dateien veröffentlicht. Damit soll analysiert werden, wie das FBI versteckte Webseiten im Tor-Netzwerk ausfindig machen konnte. Die US-Bundespolizei korrigierte derweil die Zahl der gesperrten Webseiten deutlich nach unten.
Die wichtigsten Funktionen zum Live-Patching des Linux-Kernels aus Kgraft und Kpatch könnten vereint werden. Der Code dazu steht nach einer Diskussion nun bereit.
Der Node.js-Sponsor Joyent veröffentlicht den Code zu seiner Cloud-Technologie. Diese nutzt Solaris-Techniken wie die Zones-Container und bietet damit Alternativen zu Openstack und Docker.
Update Sicherheitsexperten warnen vor einer neuen Malware, die gezielt Produkte von Apple angreife. Wirelurker soll die bislang größte Attacke auf die Systeme des US-Konzerns sein.
Eine neue Version der Verschlüsselungssoftware GnuPG liefert Unterstützung für elliptische Kurven. Die Unterstützung für alte Schlüssel von PGP 2 wurde entfernt.
Eine kleine Veränderung im Hardware-Setup könnte die freien Linux-Treiber von Intel um bis zu 25 Prozent beschleunigen. Ein Kernel-Patch steht aber noch nicht bereit.
Das in C++ geschriebene Framework Proxygen von Facebook unterstützt HTTP/1 und SPDY, HTTP/2 soll folgen. Einen Ersatz für Apache oder Nginx bietet der Open-Source-Code trotz Server aber nicht.
Gotofail, Heartbleed, Poodle: Derartige Sicherheitslücken sollen Entwickler, die TLS-Verbindungen benutzten, mit dem Google-Werkzeug Nogotofail verhindern. Genutzt werden dazu MITM und Clients auf vielen Plattformen.
Die Pin für das WPS-Verfahren zur einfachen Konfiguration von WLAN-Zugängen wird bei zahlreichen D-Link-Routern aus der MAC-Adresse berechnet. Damit ist ein unautorisierter Login ins WLAN trivial.
Der Linux Container Daemon von Canonical soll die Effizienz von Docker in eine volle Virtualisierungsumgebung verwandeln. Nur Docker selbst bleibt bei dem Projekt zunächst außen vor.
Mit Unicode 8.0 sollen die Emoji-Charaktere eine Auswahl an Hautfarben bekommen, um die multikulturelle Zusammensetzung der Menschheit widerzuspiegeln. Das geht aus einem Vorschlag von Apple und Google hervor.
Wer an Amazons Kundenbindungsprogramm Prime teilnimmt, kann nun unbegrenzt viele Fotos im neuen Dienst Prime Photos in der Cloud speichern. Noch gilt das Angebot nur in den USA. Es erhöht den Druck auf Dropbox, Flickr und Onedrive.
Microsoft und der Cloudspeicherdienst Dropbox arbeiten künftig zusammen. Die mobilen Office-Anwendungen für iOS und Android werden eine direkte Anbindung an Dropbox bekommen. Office-Dokumente sollen direkt aus der Dropbox-App heraus zu bearbeiten sein.
Mit einer neuen Version von Teamviewer soll die Fernwartungssoftware besser für die Arbeit in Teams gerüstet sein. Zunächst ist Teamviewer 10 als Betaversion für Linux, Windows und OS X erhältlich und bietet Anschluss an Dropbox, Google Drive, Onedrive und Box.
Apple hat die ersten Betaversionen für Updates seiner beiden Betriebssysteme an Entwickler verteilt. Sie enthalten vornehmlich Fehlerbehebungen und sollen sich einiger leidiger Probleme hinsichtlich Netzwerkkommunikation und Stabilität annehmen.
Der Kernel-Hacker Alan Cox hat ein unixoides Betriebssystem für den 8-Bit-Prozessor Zilog Z80 erstellt. FuzixOS soll portierbar sein und Retro-Fans dienen, benötigt aber noch viel Arbeit an Bibliotheken und Werkzeugen.
Mit etwas Verspätung ist Version 13.2 der Linux-Distribution Opensuse freigegeben worden. Die Verzögerung war nicht Bugs im System geschuldet, sondern einer strukturellen Umorganisation.
Auch Samsungs ehemaliges Topgerät Galaxy S4 soll auf Android 5.0 alias Lollipop aktualisiert werden. Es wäre das dritte Update auf eine neue Android-Version.
Microsoft will mit dem Skype Translator Videokonferenzen sofort in die gewünschte Sprache übersetzen. So sollen Nutzer miteinander sprechen können, die die Sprache des Gegenübers nicht verstehen. Microsoft sucht nun Betatester für die Anwendung.
Kunden von Paypal können künftig mit dem Bezahlen bis zu 14 Tage nach dem Erhalt ihrer Waren warten. Zum Start von Pay After Delivery sollen unter anderen Kunden der US-Burgerkette Burger King profitieren.
Für drei Taxi-Apps gibt es nun eine gemeinsame Datenschnittstelle, damit der Kunde bundesweit ein Fahrzeug bestellen kann. Dabei spielt es keine Rolle, welche der Apps der Taxikunde nutzt und wo er sich in Deutschland befindet.
Die aktuelle Version 5.6 von OpenBSD enthält erstmals den OpenSSL-Fork LibreSSL und die Entwickler ersetzen den Standard-MTA Sendmail durch die Eigenentwicklung OpenSMTPD. Begleitet wird die Veröffentlichung von Wagners Walkürenritt.