Abo
  • Services:

Deutsches Taxi-Service-Netzwerk: Flächendeckender Taxiruf per App

Für drei Taxi-Apps gibt es nun eine gemeinsame Datenschnittstelle, damit der Kunde bundesweit ein Fahrzeug bestellen kann. Dabei spielt es keine Rolle, welche der Apps der Taxikunde nutzt und wo er sich in Deutschland befindet.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Taxi-App
Taxi-App (Bild: Taxi.eu)

Die drei Taxi-Apps Cab4me, Taxi Deutschland und Taxi.eu können nach Angaben des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbandes (BZP) nun dazu genutzt werden, bundesweit Fahrzeuge zu bestellen.

Stellenmarkt
  1. TEREG Gebäudedienste GmbH, Hamburg
  2. Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Eschborn

"Mit unserem Deutschen Taxi-Service-Netzwerk wird der Serviceradius der angeschlossenen Taxi-Apps für Smartphones schlagartig erweitert und Taxikunden erhalten in Deutschland einen flächendeckenden Service für praktisch jedes Smartphone", sagte BZP-Präsident Michael Müller.

Ein automatisches Buchungssystem leitet die Kundenbestellung weiter, damit das Taxi vor Ort angewiesen wird, den Fahrgast abzuholen. Die Schnittstelle wurde nach Angaben der Initiatoren schon 2013 entwickelt und hat nun die Testphase durchlaufen.

Die Taxibranche war durch Mitbewerber wie Uber in Bedrängnis geraten. Die Dienste von Uberblack und Uberpop wurden zwar zum Beispiel in Berlin verboten, doch der Vorwurf des Unternehmens, die traditionelle Taxibranche sei nicht mehr zeitgemäß, wurde nicht entkräftet. Eine Änderung der Vorschriften zur Personenbeförderung wurde vom Bundesverkehrsministerium abgelehnt.

Mit dem neuen Angebot hoffen die Taxifahrer, dass ihre Branche nun doch als innovativ betrachtet werde. Dieter Schlenker, Vorstandsvorsitzender Taxi Deutschland eG, sagte: "Das Teamwork der Taxizentralen ist unser Signal. Die Taxiindustrie ist technisch innovativ, flächendeckend aufgestellt und zuverlässig für jeden da, in jeder Kleinstadt und in jeder Großstadt."



Anzeige
Top-Angebote
  1. 399,00€ (Wert der Spiele rund 212,00€)
  2. (u. a. Pro Evolution Soccer 2019 8,50€, Styx: Shards of Darkness 9,99€)
  3. (u. a. Far Cry New Dawn 22,49€, Assassin's Creed Odyssey 29,99€)
  4. 62,90€

Kleba 05. Nov 2014

Ich habe bis jetzt immer MyTaxi verwendet und empfand es als sehr praktisch. Da ich...

keböb 04. Nov 2014

Aber sicher nicht bundesweit (über verschiedene Taxiunternehmen hinweg). Vorher waren es...

/mecki78 04. Nov 2014

Vom Klientel her schon, aber Blackberry ist doch schon tot, die haben es nur noch...


Folgen Sie uns
       


Far Cry New Dawn - Test

Far Cry New Dawn ist eine wesentlich rundere und damit spaßigere Version von Far Cry 5 - wenn man über den Ingame-Shop hinwegsieht.

Far Cry New Dawn - Test Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
  3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  2. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern
  3. Metro Exodus im Technik-Test Richtiges Raytracing rockt

Chrome OS Crostini angesehen: Dieses Nerd-Unix läuft wie geschnitten Brot
Chrome OS Crostini angesehen
Dieses Nerd-Unix läuft wie geschnitten Brot

Mit Crostini bringt Google nun auch eine echte Linux-Umgebung auf Chromebooks, die dafür eigentlich nie vorgesehen waren. Google kann dafür auf ein echtes Linux-System und sehr viel Erfahrung zurückgreifen. Der Nutzung als Entwicklerkiste steht damit fast nichts mehr im Weg.
Von Sebastian Grüner

  1. Google Chromebooks bekommen virtuelle Arbeitsflächen
  2. Crostini VMs in Chromebooks bekommen GPU-Beschleunigung
  3. Crostini Linux-Apps für ChromeOS kommen für andere Distributionen

    •  /