Fernwartung: Betaversion von Teamviewer 10 mit Dropbox-Anschluss

Mit einer neuen Version von Teamviewer soll die Fernwartungssoftware besser für die Arbeit in Teams gerüstet sein. Zunächst ist Teamviewer 10 als Betaversion für Linux, Windows und OS X erhältlich und bietet Anschluss an Dropbox, Google Drive, Onedrive und Box.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Teamviewer 10
Teamviewer 10 (Bild: Teamviewer)

Die Teamviewer-Version 10 soll vor allem für die Zusammenarbeit von Teams bessere Funktionen bieten. Die zunächst als Beta für die drei großen Betriebssysteme veröffentlichte Software unterstützt Video- und Telefonkonferenzen über VoIP, wobei dazu keine Fernwartungssitzung gestartet werden muss. Wer will, kann natürlich wie gehabt seinen Bildschirminhalt freigeben.

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  • Teamviewer 10 Beta (Bild: Teamviewer)
  • Teamviewer 10 Beta (Bild: Teamviewer)
  • Teamviewer 10 Beta (Bild: Teamviewer)
  • Teamviewer 10 Beta (Bild: Teamviewer)
  • Videokonferenz mit Teamviewer 10 Beta (Bild: Teamviewer)
Videokonferenz mit Teamviewer 10 Beta (Bild: Teamviewer)

Die Teamviewer-Nutzer können zudem in Version 10 Daten direkt über die Cloudspeicherdienste Dropbox, Google Drive, Onedrive oder Box teilen. Darüber hinaus wurden einige Steuerungs- und Administrationsfunktionen für Onlinemeetings und die Software im Unternehmenseinsatz verfeinert.

Eine Übersicht über die neuen Funktionen bietet die Teamviewer-10-Produktseite. Teamviewer 10 Beta ist für Windows-, Mac- und Linux-Systeme verfügbar.

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