Javascript-Bibliothek: jQuery 3.0 wird Entwicklungszweige vereinheitlichen

Mit dem Sprung auf Version 3.0 sollen die Versionen jQuery und jQuery Compat die bisherigen 1er- und 2er-Entwicklungszweige ersetzen. Damit soll das Verhalten der APIs besser berücksichtigt werden.

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jQuery 3.0 wird es in zwei Versionen mit gleichem API geben.
jQuery 3.0 wird es in zwei Versionen mit gleichem API geben. (Bild: jQuery)

"Der Nachfolger für die jetzige Version 1.11.1 wird jQuery Compat 3.0. Der Nachfolger von jQuery 2.1.1 wird jQuery 3.0. Es gibt zwei verschiedene Pakete für Npm und Bower, aber sie teilen sich die gleiche Versionsnummer, um anzuzeigen, dass sie das gleiche API-Verhalten aufweisen", schreiben die Entwickler der Javascript-Bibliothek in ihrem Blog.

Die Trennung des Projekts in zwei verschiedene Entwicklungszweige sollte dafür sorgen, dass einerseits eine Bibliothek bereitgestellt wird, die zu fast allen Browsern kompatibel ist und vor allem auch mit älteren Browsern wie IE8, Opera 12 oder Safari 5 benutzt werden kann. Andererseits sollte eine zweite Version gepflegt werden, die nur auf die jeweils aktuelle Browserversion und deren Funktionen angepasst wird.

Letztere sollte die Menge des zu pflegenden Codes verringern und die Entwicklung vereinfachen, was bis zu einem gewissen Maß auch erreicht worden ist. Dennoch hat das Team die verfügbaren APIs beider Version gleich gehalten, was mit der neuen Versionsnummer 3.0 aufrechterhalten bleibt und durch die Vereinheitlichung besser kommuniziert werden soll.

Diese Gleichheit der Schnittstellen und Versionszählung sollte es Entwicklern leichter ermöglichen, zwischen den Variante zu wechseln und außerdem eine sehr hohe Kompatibilität zu jQuery-Plugins von Drittanbietern gewährleisten. Wie bisher wird die Compat-Version zur Benutzung für Webseitenbetreiber empfohlen und die Variante ohne Zusatz für HTML-basierte Apps zum Beispiel mit Phonegap oder Cordova. Weitere Details, insbesondere zu technischen Entwicklungen für Version 3.0, will das Projekt später bekanntgeben.

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