Apple hat mit Carekit eine Open-Source-Programmierumgebung vorgestellt, mit der Forschungseinrichtungen, Krankenhäuser und Unternehmen eigene Gesundheits-Apps entwickeln können.
Als Teil eines Übernahmegeschäfts soll die 2D-Animationssoftware Toonz Open Source werden. Das Werkzeug wurde für Futurama genutzt sowie vom Studio Ghibli für einige seiner Filme, etwa Prinzessin Mononoke.
Das Handy-Ticketsystem Touch & Travel wird von der Deutschen Bahn eingestellt. Es gibt zu wenige Kunden. Es gibt allerdings Pläne, das System als Check-in-/Check-out- oder Be-in-/Be-out-System fortzuführen und in andere E-Ticket-Lösungen zu integrieren.
Microsoft will für den Edge-Browser nicht nur Eigenentwicklungen als Erweiterung. Ein Werkzeug soll zukünftig auch Erweiterungen für Chrome kompatibel machen.
Bei Twitter werden auch künftig keine Nachrichten mit mehr als 140 Zeichen möglich sein. Als Alternative bleibt Nutzern, die mehr zu sagen haben, weiterhin der Screenshot.
Ein Sicherheitsforscher der Heidelberger Firma ERNW hat eine Remote-Code-Execution-Lücke auf einer Palo-Alto-Appliance gefunden. Verantwortlich dafür war ein fehlender Längencheck bei der Eingabe des Benutzernamens.
Der IT-Planungsrat hat neue Vertragsbedingungen für den Kauf von Hardware veröffentlicht. Hersteller müssen nun versichern, dass ihre Geräte keine "Funktionen zum unerwünschten Einleiten von Daten" haben.
Eine weitere Initiative möchte mehr kostenfreie Zertifikate im Web erreichen. Doch dieses Mal geht es nicht um ein communitygetriebenes Projekt. Let's Encrypt macht derweil offenbar einen wichtigen Schritt.
Der frühere Kanzleramtschef Steinmeier hat 2001 die Grundlage für die BND-Kooperation mit der NSA gelegt. Vor dem NSA-Ausschuss des Bundestags wies er nun jede Kritik an deren Resultaten zurück. "Überrascht" zeigte er sich von anderen BND-Aktivitäten.
Mit einem einfachen Trick gelingt es, die Verifizierung der Telefonnummer bei neuen Accounts von Uber und ähnlichen Services zu umgehen - und sich etwa Freifahrten zu erschleichen. Beim Uber-Konkurrenten Lyft ist damit sogar die Übernahme bestehender Accounts möglich.
Das System Maglev ist für die Lastverteilung in der Google-Cloud verantwortlich. Das Unternehmen hat nun Details dazu beschrieben und beeindruckt mit einem kreativen Umgang mit dem Netzwerk-Stack des Linux-Kernels.
Mit Subgraph OS soll ein neues, sicheres Linux mit innovativer Sandbox entstehen. Wir haben mit den Entwicklern gesprochen und das System ausprobiert - und sind trotz Alphastatus angetan.
Monate später als geplant ist Qt 5.6 erschienen. Die neue Version des Frameworks wird mindestens drei Jahre gepflegt. Verbessert worden sind der Support für Windows 10 und sehr hohe Auflösungen.
Es hat länger gedauert, als geplant: Die Entwickler der alternativen Android-ROM Cyanogenmod haben die erste Release-Version von CM13 vorgestellt. Wer bisher CM13-Nightlies verwendet hat, muss beim Update aufpassen.
Ein deutsches Unternehmen stellt eine Software vor, mit der aktuelle Raspberry-Pi-Modelle per angeschlossener Kamera Handgesten erkennen und so gesteuert werden können.
Amazon will ein Selfie zur Verifikation eines Bezahlvorgangs nutzen und Passwörter überflüssig machen. So sieht es die Idee eines Patentantrags vor, mit der das Bezahlen einfacher funktionieren soll.
Eine zwei Jahre alte Sicherheitslücke in Oracles Java-Umgebung ist offenbar nur unzureichend gepatcht worden. Die Lücke lässt sich potenziell auf Millionen von Geräten mit Java noch immer ausnutzen, ein funktionierendes Update ist nicht in Sicht.
Update Besitzer von Sonys Z5-Serie, dem HTC Desire Eye und Samsungs Galaxy S6 Edge+ können sich freuen: Ihre Geräte erhalten Updates auf Android 6.0. Sony verzichtet dabei auf die Adoptable-Storage-Funktion, bei HTC dürften sich hingegen Micro-SD-Karten wie interner Speicher verwenden lassen.
Das GNU-Projekt will der Software für künstliche Intelligenz von Firmen wie Google und IBM ein Community-Projekt für neuronale Netze entgegenstellen. Dies erfolgt explizit aus einer ethischen Motivation heraus.
Die erste stabile Version des Linux-Kernels 4.5 ist erschienen. Der AMDGPU-Treiber kommt mit Unterstützung für Powerplay, was dessen Leistung verbessern sollte. Das Raspberry Pi bekommt 3D-Funktionen und die Nutzer von UEFI-Rechnern sind nun besser vor Firmware-Schäden geschützt.
Die Achterbahn fährt steil bergab, der eigene Körper hingegen nicht: Ein Problem bei VR-Anwendungen ist, dass das Gesehene nicht mit dem Gefühlten übereinstimmt. Samsung will das mit einem Kopfhörer beseitigen, der das Innenohr stimuliert. Außerdem zeigt der Hersteller zwei neue Apps.
Wie die ersten beiden Partien hat der Weltklassespieler Lee Sedol auch das dritte Spiel gegen Googles Go-Programm Alpha Go verloren. Damit hat der Computer überraschenderweise das Gesamtmatch bereits frühzeitig für sich entschieden.
Die neuen Oculus Social Features ermöglichen es Nutzern von Samsungs Gear VR, gemeinsam Quizfragen zu lösen, zusammen Spiele zu spielen oder Twitch zu schauen. Zudem kann der eigene Facebook-Account für 360-Grad-Videos verknüpft werden.
Wie schnell patchen Serverbetreiber die Drown-Sicherheitslücke? Offenbar zu langsam, sagen mehrere Sicherheitsfirmen. Bei Heartbleed lief es deutlich besser.
In der kommenden Version 16.04 von Ubuntu wird Canonical den proprietären Grafiktreiber für AMD-Karten nicht mehr bereitstellen. Nutzer müssen auf die freien Treiber zurückgreifen - oder Mehraufwand betreiben.
Tor verspricht Privatsphäre. Doch auch Nutzer des Anonymisierungsdienstes haben einen eindeutigen Fingerprint. Ein neues Konzept nutzt dazu Mausrad, CPU und DOM-Elemente.
Virtualbox lässt sich komplett von der Kommandozeile aus steuern und bringt dabei auch Einstellungen mit, die es in der grafischen Oberfläche gar nicht gibt. Unsere Anleitung zeigt, wie das funktioniert.
In dem Projekt Sonic hat Microsoft verschiedene Softwarekomponenten veröffentlicht, die Netzwerkfunktionen in der Azure-Cloud ermöglichen. Der Code basiert auf Debian und einer ebenfalls freien Hardwareabstraktion.
Wenn ein Surface Hub zu teuer für Skype-Meetings ist, soll Microsofts Project Rigel helfen. Mit den Partnern Logitech und Polycom plant das Unternehmen kostengünstige Alternativen für den Konferenzraum und setzt auf Windows 10.
Das auf Sicherheit getrimmte Betriebssystem Qubes kommt in der neuen Version mit vorkonfigurierten Arbeitsumgebungen. Der Installationsprozess ist einfacher, die Hardware-Unterstützung besser. Auch erste Pläne für Version 4.0 wurden mitgeteilt.
AMD hat die Radeon Software 16.3 veröffentlicht und verspricht mehr Leistung in Gears of War und Rise of the Tomb Raider, beides können wir bestätigen. Obendrein unterstützt der Treiber die XC-Technik für externe Thunderbolt-3-Grafikboxen wie Razers Core.
In der Verschlüsselungsbibliothek Libotr wurde ein Integer Overflow gefunden, der Angreifern unter Umständen die Ausführung von bösartigem Code erlaubt. Das sogenannte Off-the-Record-Messaging ist eine beliebte Methode, um Nachrichten in Jabber-Chats zu verschlüsseln.
Auf Android-Smartphones können jetzt Reisen zentral mit Google Now geplant werden: Die Zielinformationen hat Google mit seiner Flug- und Hotelsuche in der neuen Funktion "Reiseziele auf Google" zusammengeführt. Ganz rund funktioniert der Service in Deutschland aber noch nicht.
Snapchat mit ein paar zusätzlichen Features aufmotzen? Oft keine gute Idee, denn die vermeintlichen Helferprogramme für iOS sind unsicher und speichern die Zugangsdaten der Nutzer.
Viele Spieleklassiker können mit ScummVM 1.8 nun offiziell auf dem Raspberry Pi und einem Linux-Retro-Handheld gestartet werden. Außerdem werden acht neue Engines unterstützt, und der Sound einiger Spiele wurde verbessert.
Let's Encrypt wächst rasant - nach wenigen Monaten gibt es bereits eine Million Zertifikate. Doch in der Betaphase gibt es nach wie vor einige Probleme und Beschränkungen.
Microsoft will mit seinem jüngsten Update für Office 2016 einen für Nutzer von POP3-E-Mail-Diensten nervigen Fehler korrigiert haben: Bei zahlreichen Usern kam es bei bestimmten Einstellungen in Outlook 2016 immer wieder zu Dopplungen oder gar Löschungen von E-Mail-Nachrichten.
Durch eine Kooperation mit dem Cern und anderen Forschungseinrichtungen skaliert die neue Version 9.0 von Owncloud besser als vorher. Dateien können nun kommentiert werden und die Verbindung von Owncloud-Servern ist weiter ausgebaut worden.
Die Macher von Vivaldi haben eine dritte Betaversion des Browsers veröffentlicht, die erste finale Fassung soll bald folgen. Mit den letzten Neuerungen nähert sich Vivaldi weiter Opera an.
Für eine große Verfügbarkeit, besonders in Cloud-Umgebungen, will Microsoft seinen SQL-Server künftig auch für Linux bereitstellen. Unterstützt wird dieses Vorhaben auch von den Linux-Distributoren Red Hat und Canonical.
Das Linux-Magazin und Netzpolitik.org decken Hintergründe zum Bundestagshack im vergangenen Jahr auf. Die deuten nicht unbedingt auf hochkarätige Angreifer, sondern vielmehr auf schwere Versäumnisse hin.
Der Emulator für Arcade-Automaten, Mame, steht jetzt unter der GPL. Die fast 20 Jahre alte Software nutzte zuvor eine eigene nichtfreie Lizenz. Entsprechend langwierig war die Arbeit zur Umlizenzierung.
Die Ransomware Keranger hat am Wochenende die Rechner von Mac-Nutzern befallen. Die Malware verschlüsselt die Dateien der Nutzer und umgeht Apples Gatekeeper-Schutz. Verteilt wurde der Schadcode über ein beliebtes Filesharing-Programm.
Wer Installationspakete der aktuellen oder älterer OS-X-Versionen aus dem Mac App Store installieren will, die vor dem 14. Februar 2016 erstellt oder heruntergeladen wurden, erhält eine Fehlermeldung des Installers mit dem Hinweis, dass die Daten manipuliert sein könnten.
RSA 2016 Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für über den Browser geteilte Dateien: Das deutsche Startup Boxcryptor will das mit dem neuen Dienst Whisply bald anbieten.
RSA 2016 Douglas Adams hätte sich gefreut: Bei der RSA 2016 kann man sich mit einem Handtuch Zutritt verschaffen. Es ist nicht die einzige Sicherheitslücke bei der diesjährigen Konferenz.
Pünktlich im Sechs-Wochen-Rhythmus hat Google seinen Browser Chrome in Version 49 veröffentlicht. Herausragende Änderungen sind flüssigeres Scrollen, bessere Datenkompression und Custom CSS für Webentwickler.
Mit Hilfe des Addons Youtube Unblocker lässt sich das Geoblocking von Videos umgehen. Nun hat Mozilla die Erweiterung aus Sicherheitsgründen aus dem Angebot genommen.