Abo
  • Services:
Anzeige
Den SQL Server von Microsoft gibt's künftig auch für Linux.
Den SQL Server von Microsoft gibt's künftig auch für Linux. (Bild: Efes/CC0 1.0)

Datenbank: Microsoft portiert SQL Server auf Linux

Den SQL Server von Microsoft gibt's künftig auch für Linux.
Den SQL Server von Microsoft gibt's künftig auch für Linux. (Bild: Efes/CC0 1.0)

Für eine große Verfügbarkeit, besonders in Cloud-Umgebungen, will Microsoft seinen SQL-Server künftig auch für Linux bereitstellen. Unterstützt wird dieses Vorhaben auch von den Linux-Distributoren Red Hat und Canonical.

Microsoft hat seinen SQL Server auf Linux portiert, wie der für Cloud und Enterprise zuständige Scott Guthrie im Blog des Unternehmens mitteilt. Die Kernfunktionen der relationalen Datenbank könnten bereits jetzt in einer Vorschauversion getestet werden. Noch ist dies allerdings nur einem ausgewählten Nutzerkreis vorbehalten. Das Unternehmen plane derzeit, die Portierung Mitte 2017 allgemein zur Verfügung zu stellen. Es ist davon auszugehen, dass Testversionen des SQL Servers für Linux aber schon deutlich früher von Interessierten genutzt werden können.

Anzeige

Den Kunden von Microsoft, die auf die Verwendung des Datenbanksystems angewiesen sind, verspricht das Unternehmen dank der Portierung eine konsistente Plattform, die auf Windows und Linux läuft ebenso wie im eigenen Rechenzentrum als auch in der Cloud.

Linux-Distributoren freuen sich über Port

Der Linux-Distributor Red Hat zeigt sich erfreut über die angekündigte Portierung und die ständig weiter wachsenden Bemühungen von Microsoft um Linux. Darüber hinaus, so Red-Hat-Produktchef Paul Cormier, werden die Kunden des Distributors von der vergrößerten Auswahl an Datenbanken profitieren.

Canonical-Gründer Mark Shuttleworth sagte, dass "Kunden bereits die Vorteile von Azure Lake Data auf Ubuntu nutzen und Entwickler nun in der Lage sind, moderne Anwendungen zu erstellen, welche die Unternehmensfähigkeiten des SQL Server ausnutzen".

Weitere Details zu der Linux-Portierung des SQL Servers stellt Microsoft noch nicht zur Verfügung. Bis zur öffentlichen Vermarktung des Angebots will das Unternehmen aber mit der Community, Kunden und Partnern zusammenarbeiten.


eye home zur Startseite
nicoledos 08. Mär 2016

Die graben Xenix wieder aus und verpassen dem einen BSD-Unterbau. Linux würden sie sich...

Aslo 08. Mär 2016

Danke für die sachliche Antwort.

Truster 08. Mär 2016

Kommt auch auf die Edition drauf an. Nicht desto trotz finde ich den Schritt sehr gut...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. xplace GmbH, Göttingen
  2. DPD Deutschland GmbH, Aschaffenburg
  3. accantec consulting ag, Frankfurt am Main
  4. Hessisches Landeskriminalamt, Wiesbaden


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 8,99€
  2. 17,99€
  3. 3,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Auftragsfertiger

    Intel zeigt 10-nm-Wafer und verliert Kunden

  2. Google Home Mini

    Google plant Echo-Dot-Konkurrenten mit Google Assistant

  3. Drei Modelle vorgestellt

    Elektrokleinwagen e.Go erhöht die Spannung

  4. Apple iOS 11 im Test

    Alte Apps weg, Daten weg, aber sonst alles gut

  5. Bitkom

    Ausbau mit Glasfaser kann noch 20 Jahre dauern

  6. Elektroauto

    Nikolas E-Trucks bekommen einen Antrieb von Bosch

  7. HHVM

    Facebook konzentriert sich künftig auf Hack statt PHP

  8. EU-Datenschutzreform

    Bitkom warnt Firmen vor Millionen-Bußgeldern

  9. Keybase Teams

    Opensource-Teamchat verschlüsselt Gesprächsverläufe

  10. Elektromobilität

    In Norwegen fehlen Ladesäulen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Wireless Qi: Wie die Ikealampe das iPhone lädt
Wireless Qi
Wie die Ikealampe das iPhone lädt
  1. Noch kein Standard Proprietäre Airpower-Matte für mehrere Apple-Geräte

Edge Computing: Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
Edge Computing
Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
  1. Software AG Cumulocity IoT bringt das Internet der Dinge für Einsteiger
  2. DDoS 30.000 Telnet-Zugänge für IoT-Geräte veröffentlicht
  3. Deutsche Telekom Narrowband-IoT-Servicepakete ab 200 Euro

Kein App Store mehr: iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
Kein App Store mehr
iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht Goldmaster für iOS, tvOS und WatchOS
  2. iPhone X Apples iPhone mit randlosem OLED-Display kostet 1.150 Euro
  3. Apple iPhone 8 und iPhone 8 Plus lassen sich drahtlos laden

  1. Re: Ich habe beides - Android und iOS

    Trollversteher | 09:40

  2. Re: Das ist doch sehr erheiternd

    chefin | 09:40

  3. Re: Ich muß mal eine Lanze für Apple brechen

    Trollversteher | 09:39

  4. Re: Idee

    LeonBergmann | 09:38

  5. Re: Wie heißen eigentlich die ....

    ArcherV | 09:38


  1. 08:45

  2. 08:32

  3. 07:00

  4. 19:04

  5. 18:51

  6. 18:41

  7. 17:01

  8. 16:46


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel