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Datensicherheit

Britische Regierung setzt Regeln für Phorm fest

Regierung antwortet auf eine Anfrage der EU zum Datenschutz bei Phorm. Die britische Regierung hat sich zu dem umstrittenen Werbedienstleister Phorm geäußert. In der Antwort auf eine Anfrage der EU konkretisierte die Regierung, unter welchen Bedingungen sie das System zulassen will. Dazu gehören die Wahrung der Anonymität der Nutzer und dass sie der Analyse ihrer Webaktivitäten zustimmen müssen.

Bayerntrojaner: Hausdurchsuchung bei Piratenpartei

Fahndung nach Informanten aus dem bayerischen Justizministerium. Bayerische Polizeibeamte haben die Privaträume des Sprechers der "Piratenpartei Deutschland", Ralph Hunderlach, durchsucht. Sie fahndeten nach einem Informanten aus dem bayerischen Justizministerium, der den Datenschützern und Computerexperten Informationen über einen vermutlich illegal eingesetzten staatlichen Trojaner zum Abhören von Skype-Telefonaten zugespielt hatte.

BKA-Gesetz: Wachsende Kritik an Onlinedurchsuchungen

Nordrhein-Westfalens Innenminister fordert Deckelung - Eco will Server ausnehmen. Nordrhein-Westfalens Innenminister Ingo Wolf (FDP) hat Änderungen an dem neuen BKA-Gesetz gefordert, das die Machtbefugnisse für die Bundesbehörde stark erweitert und auch Onlinedurchsuchungen vorsieht. Schäuble wolle um jeden Preis eine "allmächtige Bundespolizei" schaffen. Eine "Mammutbehörde" aber werde nicht gebraucht.

Bundesdatenschützer kritisiert Ermächtigung für das BKA

Öffentliche Anhörung zum BKA-Gesetz und Onlinedurchsuchungen. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat die geplante Ausweitung der Machtbefugnisse des Bundeskriminalamts durch ein umstrittenes neues Gesetz kritisiert. "Der Kernbereich der Privatsphäre wird nicht ausreichend geschützt", sagte er. Ob das BKA-Gesetz auch eine Ermächtigung zum Eindringen in private Wohnungen erhält, um Onlinedurchsuchungen vorzubereiten, ist noch ungeklärt.
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Red-Hat-Klon CentOS 4.7 freigegeben

Update integriert Änderungen der letzten Red-Hat-Version. Die Linux-Distribution CentOS ist in der Version 4.7 erschienen. CentOS basiert auf den frei verfügbaren Quellen von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und enthält somit dieselben Veränderungen wie RHEL 4.7.
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Sicherheitsrisiko: iPhone 3G is watching you

Jeder Programmwechsel verursacht ein Bildschirmfoto. Wie jetzt bekannt wurde, speichert das iPhone 3G bei jedem Programmwechsel den gesamten Bildschirminhalt. Diese Screenshots werden zwar unmittelbar danach wieder gelöscht, allerdings lassen sich diese Daten restaurieren, warnt der iPhone-Experte Jonathan Zdziarski. Dadurch könnten vertrauliche Daten in falsche Hände gelangen.

Hohe Geldstrafe für Lidl

Knapp 1,5 Millionen Euro Strafe wegen Mitarbeiterbespitzelung. Lidl muss eine hohe Geldstrafe wegen der Bespitzelung seiner Angestellten und anderer Verletzungen des Datenschutzes zahlen. Die zuständigen Behörden haben ein Bußgeld in Höhe von 1,462 Millionen Euro gegen den Lebensmittelkonzern verhängt. Bei Ermittlungen hatten sie schwerwiegende Datenschutzverstöße festgestellt.

EU-Politiker planen den Überwachungsstaat

Schäuble will europäische Datensammlung von gigantischem Ausmaß. Eine Gruppe hochrangiger europäischer Innen- und Sicherheitspolitiker plant den ultimativen Lauschangriff auf alle EU-Bürger, berichtet die europäische Bürgerrechtsorganisation Statewatch. Die Politiker wollen sämtliche Datenspuren der Bürger speichern und ausweiten. Datenschutz und die richterliche Überprüfung von polizeilichen Überwachungsmaßnahmen sind dabei nur hinderlich.
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QuickTime 7.5.5 schließt neun Sicherheitslücken

Acht gefährliche Sicherheitslecks entdeckt. Apple hat QuickTime 7.5.5 für Windows und MacOS X veröffentlicht, um insgesamt neun Sicherheitslecks zu beseitigen. Alle neun Sicherheitslöcher stecken in der Windows-Ausführung von QuickTime, während die Mac-Variante nur von fünf Fehlern betroffen ist. Acht der Sicherheitslecks können zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden.

Fedora aktiviert Updatesystem wieder

Alle Pakete wurden neu signiert. Das Fedora-Projekt hat sämtliche Pakete neu signiert, so dass die Anwender nun einen zweistufigen Updateprozess beginnen können. Im August 2008 wurde ein Einbruch in Fedora-Server bekannt, woraufhin die Infrastruktur neu aufgesetzt wurde.

Neue Nmap-Version zeichnet Netzwerke

Sicherheitsscanner erkennt das iPhone. Die neue Version 4.75 des Sicherheitsscanners Nmap ist in der Lage, eine Karte des Netzwerkes zu zeichnen. Zudem kennt die Software neue Systemfingerabdrücke und erkennt so auch iPhones und Wii-Spielekonsolen.

Microsoft stopft acht gefährliche Sicherheitslücken

Sicherheitsloch in Windows weiterhin offen. Wie angekündigt, hat Microsoft vier Sicherheitspatches in diesem Monat veröffentlicht, die als gefährlich eingestufte Sicherheitslücken beseitigen sollen. Allen acht Sicherheitslecks ist gemein, dass Angreifer darüber beliebigen Programmcode ausführen können. Ein bekanntes Sicherheitsloch in Windows ist weiterhin offen.
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Sicherheitsupdate: WordPress 2.6.2 veröffentlicht

Schwächen der Funktion mt_rand() gefährden auch andere PHP-Applikationen. Stefan Esser hat eine Sicherheitslücke in der Blogsoftware Wordpress entdeckt, die die Entwickler mit der neuen Version 2.6.2 schließen. Gefährdet sind in erster Linie Blogs, die eine offene Registrierung anbieten.

Google will IP-Adresse früher löschen

Speicherdauer wird von 18 auf 9 Monate verkürzt. Google reagiert auf Forderungen von Datenschützern und will IP-Adressen in seinen Logfiles künftig früher löschen. Den Schritt will Google als Entgegenkommen verstanden wissen, weist das Unternehmen doch eindringlich darauf hin, dass sich die verkürze Speicherdauer negativ auf Sicherheit und Innovation auswirke.

PwC-Hack: Angriffe auf Moneybookers und Click&Buy-Konten

15.000 Nutzer von GMX und Web.de betroffen. In der Affäre um gestohlene Bewerber-Log-ins bei der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) sind neue Vorwürfe aufgetaucht. Die Passwörter und E-Mail-Adressen seien verwandt worden, um Konten bei Moneybookers und Click&Buy anzugreifen, berichtet das ZDF-Magazin Wiso. Betroffen seien auch 13.000 Kunden des Freemailers GMX und 12.000 Web.de-Accounts.

Social Networks lassen sich als Botnetze missbrauchen

Forscher weisen auf Risiko von Social Networks hin. Griechische Wissenschaftler warnen vor Angriffsmöglichkeiten über Social Networks. In einem Pilotversuch wurde mit Hilfe von Facebook-Nutzern ein Botnetz aufgebaut, um etwa Denial-of-Service-Angriffe fahren zu können. Für den Angriff wurde eine Facebook-Applikation verwendet, die dem Nutzer ein Foto des Tages bietet.

Microsoft schließt gefährliche Sicherheitslücken

Vier Patches für den 9. September 2008 geplant. Insgesamt vier Sicherheitspatches will Microsoft am diesmonatigen Patchday veröffentlichen. Damit sollen gefährliche Sicherheitslücken in Windows, im Internet Explorer, im Windows Media Player und im Office-Paket beseitigt werden. Angreifer können diese Fehler ausnutzen, um schadhaften Programmcode auszuführen.

EU-Datenschützer warnt vor Änderungen am Telekom-Paket

Redefreiheit und Privatsphäre der Internetnutzer bedroht. Peter Hustinx, European Data Protection Supervisor (EDPS), hat sich in einem Schreiben gegen die Annahme einer Reihe von Änderungsvorschlägen des konservativen EU-Abgeordneten Malcolm Harbour zum EU-Telekom-Paket gewandt. Eine ganze Reihe von Harbours Vorschlägen würde die Privatsphäre der Internetnutzer gefährden, so Hustinx.

Google Chrome: Eindeutige Nummer des Browsers abschalten

Bearbeitung von Konfigurationsdateien erforderlich. Bekanntlich teilt Google jedem ausgelieferten Browser eine eindeutige Nummer zu, über welche der Nutzer identifiziert werden kann. In den Konfigurationsdateien kann dies ausgeschaltet werden. Allerdings macht es Google dem Anwender nicht gerade einfach, die Browseridentifikation loszuwerden.

Backupdienst Memopal für Linux

Betaversion veröffentlicht. Der Online-Backupdienst Memopal hat einen Linux-Client veröffentlicht. Die Software befindet sich noch im Betatest. Der Dienst lässt sich eine Woche lang kostenlos ausprobieren.

Passwörter bei PricewaterhouseCoopers gestohlen (Update)

ZDF verschickt massenhaft Warnungen an Betroffene. Nach Erkenntnissen des ZDF-Wirtschaftsmagazin "Wiso" sind 56.000 Datensätze, bestehend aus E-Mail-Adresse und Passwort, bei einem deutschen Unternehmen gestohlen worden. Es verdichten sich Erkenntnisse, dass es sich dabei um Bewerber-Log-ins bei der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) handelt. PwC hat den Vorgang bestätigt.

Unternehmen fürchten Datenhandelsverbot

Missstände der Politik seit Jahren bekannt. Durch die jüngsten Datenschutzskandale fordern einige Politiker ein Verbot des Handels mit Kundendaten. Dagegen wehrt sich die betroffene Wirtschaft. Sie fürchtet, dass ihre Interessen nicht mehr gewahrt werden.

ClamAV 0.9.4 prüft genauer

Neue Disassembly Engine integriert. Die freie Antivirensoftware ClamAV enthält in der neuen Version 0.9.4 zwei zusätzliche Mechanismen, um Schädlinge aufzuspüren. Außerdem sucht die Software nun nach persönlichen Daten, um einen Identitätsdiebstahl zu verhindern.

Bundesdatenschützer gegen staatlichen Adressdatenhandel

Städte machen Kasse mit zwangsweise erhobenen Melderegistern. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat den staatlichen Adressdatenhandel kritisiert. Kommunen geben Meldedaten wie Namen und Adressen an Unternehmen weiter und erzielen damit "nicht unerhebliche Einnahmen". Allein die Stadt Bochum erzielt so jährlich Einnahmen von rund 220.000 Euro.

Adressvermittler handeln angeblich unerlaubt mit Meldedaten

Unternehmen verfügen über Adressregister mit Millionen von Einträgen. Adressvermittler speichern und nutzen unerlaubt Daten aus Einwohnermeldeämtern. Mindestens acht dieser Unternehmen wird laut eines Berichts der taz eine solche missbräuchliche Nutzung von Meldedaten vorgeworfen. Bei der SPD führten die jüngsten Datenskandale zum Umdenken: Kippt die Partei jetzt das zentrale Melderegister?

Leichtsinnige Clickandbuy-Nutzer abgefischt

"Ein Log-in für alles" bringt Probleme. Unachtsame Nutzer des Online-Bezahldienstes Clickandbuy sind Opfer eines Datendiebs geworden. Ein 19-jähriger Mann aus Schwerin hatte Nutzernamen und Passwörter beim Log-in in schlecht gesicherten, kleineren Foren und Dating-Plattformen ausgespäht. Wer dort dieselben Daten wie bei Clickandbuy zur Anmeldung benutzte, wurde bestohlen.

Notebooks in der ISS mit Schadsoftware infiziert

Nasa: Das passiert nicht regelmäßig, war aber auch nicht das erste Mal. Mehrere Notebooks auf der Internationalen Raumstation (International Space Station, ISS) waren nach einem Pressebericht kürzlich mit einer Schadsoftware infiziert. Nach Aussagen der US-Weltraumbehörde Nasa waren jedoch keine wichtigen Systeme betroffen.

US-CERT warnt vor Angriffen auf Linux-Server

Cracker verwenden neues Rootkit. Das US-amerikanische Computer Emergency Response Team (US-CERT) warnt vor aktuellen Angriffen auf Linux-Server, bei denen ein neues Rootkit installiert wird. Damit schließt sich die Organisation der Warnung des Computernotfallteams des Deutschen Forschungsnetzes (DFN-CERT) an, die bereits Anfang August 2008 herausgegeben wurde.

Verwirrspiel um Hack bei Best Western Hotels

Hotelkette: Bericht über Datendiebstahl übertrieben. Die Hotelkette Best Western bestreitet den Bericht einer Wochenzeitung über einen massiven Datendiebstahl. Nur der Computer eines Hotels in Deutschland sei von einem Trojaner befallen gewesen. Der Angreifer habe nur Zugriff auf zehn Datensätze gehabt. Der schottische Sunday Herald bleibt dagegen bei seiner Darstellung.

Google fotografiert auch an Privatstraßen

Wieder Beschwerden wegen Google Street View. In Kalifornien haben sich Bürger beschwert, weil Googles Fotofahrzeuge auf ihre Grundstücke gefahren sind, um die Häuser zu fotografieren. Auch Tore oder Verbotsschilder hielten die Fahrer nicht davon ab. Google sagt, man vermeide zwar, privaten Grund zu befahren, besteht aber auf dem Recht, auch an Privatstraßen zu fotografieren.

Millionen Kundenkontodaten bei Best Western Hotels gehackt?

Zeitung: Alle europäischen Buchungen seit dem Jahr 2007 betroffen. Ein indischer Hacker hat offenbar einen Zugang zu den Kunden- und Bezahldaten aller Gäste in europäischen Best Western-Hotels, seit dem Jahr 2007, gefunden und die Daten an die russische Mafia verkauft. Bis zu 8 Millionen Menschen müssten nun bangen, dass ihre Kreditkartendaten missbraucht werden. Der Schwarzmarktwert der Beute liegt bei 3,6 Milliarden Euro.
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Rekordflug für Solarflugzeug

Unbemanntes Flugzeug bleibt dreieinhalb Tage in der Luft. Das britische Unternehmen Qinetiq hat mit seinem Solarflugzeug Zephyr einen inoffiziellen Weltrekord aufgestellt: Das unbemannte Flugzeug kreiste mehr als drei Tage über dem Yuma Proving Ground, einem Testgelände der US-Armee im US-Bundesstaat Arizona. Das Flugzeug soll zur Aufklärung und zur Kommunikation eingesetzt werden.

Schäuble: "Private Daten beim Staat sicher"

Bundesinnenminister wendet sich gegen Verbot von Datenhandel. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat sich im aktuellen Skandal um Datenhandel und illegale Kontoabbuchungen gegen Gesetzesänderungen gewandt. In den Händen des Staates seien Daten sicher, beschwichtigte er zugleich.

Wieder Daten in Großbritannien verloren gegangen

USB-Stick mit zehntausenden Datensätzen von Straftätern verschwunden. Das britische Innenministerium vermisst einen Speicherstick mit persönlichen Daten von allen Strafgefangenen in englischen und walisischen Gefängnissen sowie von weiteren zehntausenden Straftätern. Innenministerin Jacqui Smith macht einen privaten Auftragnehmer des Ministeriums für die Panne verantwortlich.

Einbruch in Fedora-Server

Auch Red Hat betroffen. In einige Fedora-Server wurde eingebrochen. Nach den abgeschlossenen Untersuchungen könne aber ausgeschlossen werden, dass Pakete manipuliert wurden, so das Projekt. Und auch in Server des maßgeblich hinter Fedora stehenden Linux-Anbieters Red Hat drangen Angreifer ein.
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MIT-Wissenschaftler entwickeln Mini-Batterien aus Viren

Wenige Mikrometer große Batterien sollen Strom für Nanomaschinen liefern. Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) setzen genetisch veränderte Viren ein, um Batterien zu bauen. Die Batterien, die nur wenige Mikrometer groß sind, sollen Strom für Nanogeräte wie Labors auf einem Chip liefern.

US-Grenzbehörden sammeln Daten von Grenzgängern

US-Heimatschutzministerium will wissen, wer die USA auf dem Landweg betritt. US-Grenzbeamte erfassen jetzt auch Daten von Reisenden, die die USA auf dem Landweg betreten. Diese waren bislang von der Datensammlung der Behörden verschont geblieben. Die Behörden dürfen die Daten unter Umgehung von bestehenden Datenschutzbestimmungen an Behörden im In- und Ausland weitergeben.

Callcenter-Verband verteidigt Adresshandel

Lehnt Verbot des Datenhandels ohne "aktive Einwilligung" der Betroffenen ab. Der Callcenter-Verband DDV hat vor dem Hintergrund des aktuellen Skandals um Datendiebstahl und illegale Kontenabbuchungen den Handel mit Adressen verteidigt. Das "Adressgeschäft sei nicht per se fragwürdig", so Verbandssprecher Patrick Tapp. Ein Verbot des Datenhandels ohne vorherige aktive Einwilligung der Betroffenen sei "Beschneidung der Werbefreiheit".

OpenSuse künftig mit SELinux

AppArmor bleibt Standardtechnik. Ab OpenSuse 11.1 können Anwender der Linux-Distribution die Sicherheitserweiterung SELinux verwenden. Die bisherige Lösung AppArmor bleibt jedoch die Standardsicherheitssoftware. Das gilt auch für Suse Linux Enterprise.
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12-Zoll-Notebook und Convertible von HP

EliteBooks 2530p und 2730p kommen im Oktober 2008 auf den Markt. Ultra-mobile nennt HP seine neuen Businessnotebooks EliteBook 2530p und 2730p, wobei es sich bei Letzterem um ein Convertible mit drehbarem Klappdisplay handelt. Beide verfügen über ein 12-Zoll-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung und einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln.

Opera 9.52 bringt zahlreiche Fehlerkorrekturen

Neue Version beseitigt sieben Sicherheitslücken. Mit einem Update auf Opera 9.52 werden insgesamt sieben Sicherheitslöcher in dem Browser beseitigt. Eines davon wird als gefährlich klassifiziert, weil Angreifer darüber aus der Ferne beliebigen Programmcode ausführen können. Außerdem korrigiert die neue Version einige Programmfehler, um die Zuverlässigkeit der Software zu verbessern. Neue Funktionen bringt Opera 9.52 nicht.

Datenschützer: Adressen aller Bundesbürger im Umlauf

"Wir sehen jetzt immer mehr von der Spitze des Eisbergs". Schleswig-Holsteins Landesdatenschützer geht im aktuellen Skandal um Datendiebstahl und illegale Kontenabbuchungen davon aus, dass "die Adressen der gesamten bundesdeutschen Bevölkerung" für Marketingzwecke im Umlauf sind. Zehn bis zwanzig Millionen Kontodaten würden von Callcentern für dubiose Geschäftspraktiken genutzt.

Datendiebstahl auch bei der Deutschen Telekom

Callcenter in Bremerhaven verschiebt Datenbanken. Auch bei der Deutschen Telekom sind offenbar Kundendaten gestohlen worden. Das hat der Bonner Konzern eingeräumt. Am 12. August 2008 erst war bekanntgeworden, dass kriminelle Händler Kundendaten der Süddeutschen Klassenlotterie weitergegeben hatten. Mit diesen wurden in zahlreichen Fällen illegal Geldbeträge von Konten der Kunden abgebucht.