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Google Chrome - jeder Browser bekommt eine eindeutige Nummer

Google verrät, welche Daten der Browser an Google überträgt

Googles Browser Chrome sendet einige Daten an den Hersteller, daraus macht Google keinen Hehl. Bei der Installation bekommt jeder Browser eine eindeutige Nummer zugeordnet, die immer wieder zusammen mit anderen Daten an Google gesendet wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Google Chrome im Incognito-Modus
Google Chrome im Incognito-Modus
Angesichts seiner Macht und tiefen Verwurzelung im Web und einer Vielzahl webbasierter Applikationen ist Google auch als Datenkrake verschrien. Von der Suche über E-Mails und die Google Toolbar bis hin zum Besuch von Webseiten, auf denen Google Analytics oder AdSense einsetzt, erhält Google aus vielen Quellen Informationen über Nutzer im Web. Mit dem Browser Chrome gibt es nun eine weitere Datenquelle.

Inhalt:
  1. Google Chrome - jeder Browser bekommt eine eindeutige Nummer
  2. Google Chrome - jeder Browser bekommt eine eindeutige Nummer

Allerdings ist Google recht offen in der Kommunikation dessen, was Chrome an Daten zu Google überträgt und erklärt in seinen Anmerkungen zum Datenschutz zum Teil auch, warum das aus Googles Sicht so sein muss. Bereits bei der Installation erhält der Browser "mindestens eine eindeutige Anwendungsnummer", die zusammen mit Informationen zur installierten Versionsnummer und Sprache an Google übertragen wird. Dies geschieht auch bei jedem automatischen Update.

Google Chrome
Google Chrome
Auch URLs und Suchanfragen, die in die Adressleiste eingegeben werden, sendet der Browser an Google. Nur so sei es möglich, automatisch gesuchte Begriffe oder URLs vorzuschlagen. Auch aufgerufene, aber nicht vorhandene URLs werden "möglicherweise an Google gesendet, damit wir Ihnen bei der Suche nach der gewünschten URL helfen können", so Google. Allerdings können diese Funktionen auch deaktiviert werden. Dazu müssen die Einstellungen zu den Suchmaschinenoptionen bemüht werden, der betreffende Punkt ist also sehr versteckt im Browser zu finden.

Die Funktion "Sicheres Durchsuchen" lädt regelmäßig aktuelle Listen bekannter Phishing- und Malware-Websites herunter. Zusätzlich wird, wenn der Nutzer eine verdächtige Website besucht, eine verschlüsselte Kopie eines Teils der URL dieser Website an Google gesendet. Es sei aber nicht möglich, die reale URL aus diesen Informationen zu bestimmen, beteuert Google.

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Es ist vor allem die Ballung der verschiedenen Dienste bei einem Anbieter, die als problematisch angesehen wird. Google verspricht im Hinblick auf Chrome, dass die Datenschutzbestimmungen von Google Mail oder anderen Diensten unabhängig vom verwendeten Browser gelten, also auch bei Chrome keine persönlichen Informationen an Google gesendet werden, wenn andere Google-Dienste aufgerufen werden. Wäre dies doch der Fall, ließen sich die Daten der unterschiedlichen Dienste sehr leicht zusammenführen und ein detailliertes Bild jedes einzelnen Nutzers erstellen.

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Obama bin 03. Mär 2010

Warst Du noch nie auf cia.gov oder fbi.gov?

Bernd B 19. Okt 2009

Hallo, ich habe die Seite gefunden weil Mozilla nicht mehr funktionierte. Seit einiger...

Der Kaiser 13. Dez 2008

Ich hätte kein Problem damit wenn: *klar ist welche Daten gesammelt werden, *welche...

Alex1980 08. Sep 2008

Ich habe es mal getestet, funktioniert. Leider muss ich den Browser wegen der...

xmen 04. Sep 2008

doch nicht.... ;-) http://talkback.zdnet.com/5208-12554-0.html?forumID=1&threadID=51496...


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