Neue Nmap-Version zeichnet Netzwerke
Nmap findet erreichbare Systeme und zeigt an, welche TCP- und UDP-Ports auf diesen geöffnet sind sowie welche Dienste auf ihnen lauschen. Über den TCP/IP-Fingerabdruck erkennt Nmap auch das eingesetzte Betriebssystem. Bei seiner Arbeit soll Nmap auch von Firewalls und Intrusion-Detection-Systemen unerkannt bleiben.
In die grafische Bedienoberfläche Zenmap haben die Entwickler das Radialnet-Visualisierungswerkzeug(öffnet im neuen Fenster) integriert. Dieses zeichnet Karten der untersuchten Netzwerke(öffnet im neuen Fenster). Dabei erscheint jeder Host im Netzwerk als Kreis – der je nach Anzahl der offenen Ports kleiner oder größer ist. Zenmap kann nun außerdem die Ergebnisse mehrerer Scanvorgänge in einem Durchgang analysieren.
Zudem enthält Nmap jetzt Informationen darüber, wie häufig welche offenen Ports im Internet vorkommen. Daher untersucht die neue Nmap-Version standardmäßig nur noch 1.000 TCP- beziehungsweise UDP-Ports.
Das Changelog(öffnet im neuen Fenster) bietet eine Übersicht über alle Änderungen. Quelltext und fertige Pakete stehen zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit.
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