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Datensicherheit

Patch für Windows 7 macht Probleme. (Bild: Oli Scarff/Getty Images) (Oli Scarff/Getty Images)

Microsoft: Windows-7-Patch macht Probleme

In dieser Woche hat Microsoft für Windows 7 einen Sicherheitspatch veröffentlicht, der bei einigen Nutzern Probleme verursacht. Nach der Einspielung des Patches stürzt das Betriebssystem bei einigen Anwendern ab. Andere beklagen, dass sich einige Applikationen nicht mehr starten lassen.
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Aufnahme im Threat Operations Center der NSA in Fort Meade, Maryland, aus dem Jahr 2006 (Bild: Jason Reed/Reuters) (Jason Reed/Reuters)

Überwachung: NSA schönte Berichte an die US-Aufsichtsbehörden

NSA-Spione wurden intern angewiesen, aus Berichten an die Aufsichtsbehörde möglichst Details herauszuhalten und allgemeine Aussagen zu machen. In einem weiteren Fall wurde das Geheimgericht Fisc über eine neue Datensammelmethode erst informiert, nachdem diese schon monatelang eingesetzt worden war.
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Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (Bild: Bundestag.de/Screenshot: Golem.de) (Bundestag.de/Screenshot: Golem.de)

Datenschutz: Brüssel soll es richten

Die EU ist gefordert, und einen kleinen Gipfel gibt es auch: Die Bundesregierung hat im Kabinett Maßnahmen für den Schutz der Privatsphäre beschlossen. Dabei gibt es aber nur ein konkretes Ergebnis und einen Aufruf an die deutsche IT-Branche.
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Microsoft muss patchen, Adobe dieses Mal nicht. (Bild: Adobe) (Adobe)

Patchday: Adobe ohne zu schließende Sicherheitslücken

Erstmals, seit Adobe seinen eigenen Patchday zum Microsoft Patch-Tuesday synchron geschaltet hat, muss Adobe keine Sicherheitslücken schließen. Windows-Anwender müssen dennoch patchen, denn Microsoft hat ein paar gefährliche Sicherheitslücken in seinen Betriebssystemen - inklusive Rechteausweitung.
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Philipp Rösler im Juni 2013 (Bild: Thomas Peter/Reuters) (Thomas Peter/Reuters)

Rösler: "Mittelständler kennt sich mit Verschlüsselung nicht so aus"

Für die De-Mail ist End-to-End-Verschlüsselung nicht im neuen Gesetz vorgeschrieben. Doch die Bundesregierung will jetzt ein Gütesiegel für Verschlüsselung entwickeln und vergeben, um dem Mittelstand sichere Produkte an die Hand zu geben. Der Minister geht davon aus, dass sich ein normaler Mittelständler mit Verschlüsselung nicht so gut auskennt.
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Telekom überwacht Telefon-Verbindungsdaten. (Bild: Deutsche Telekom) (Deutsche Telekom)

Tarife: Telekom und der Umgang mit Flatrate-Vieltelefonierern

Update Egal ob Festnetz oder Mobilfunk: Mit computergesteuerten Überwachungssystemen wertet die Telekom alle Telefonate aus. Laut einem Bericht gibt es Überlegungen, künftig "unwirtschaftliche Kunden" mit Flatrate-Verträgen in teurere Tarife zu drängen. Die Telekom weist diese Darstellung zurück.
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Keyme scannt und speichert Schlüssel. (Bild: Keyme) (Keyme)

Keyme: Haustürschlüssel in der Cloud

Das US-Unternehmen Keyme hat eine iOS-App veröffentlicht, die digitale Kopien von Schlüsseln erstellt und speichert. Mit diesen Kopien kann bei Verlust eines Schlüssels ein neuer Schlüssel nachgemacht werden.
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3DS (Bild: Nintendo) (Nintendo)

3DS: Nintendo verklagt Hacking-Webseite

Wegen Angeboten zum Hacken des Nintendo DS verklagt der Hersteller eine US-Hackingseite. Dabei geht es wohl auch darum, frühzeitig gegen die sogenannten Gateway-Karten zu kämpfen, mit denen sich der 3DS knacken lässt.
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OpenX 2.8.11 ist erschienen. (Bild: OpenX) (OpenX)

Adserver: OpenX 2.8.11 ohne Hintertür

Die OpenX-Entwickler haben die Downloadpakete ihres gleichnamigen Adservers korrigiert. Die Version 2.8.10 hat eine gefährliche Hintertür, die Angreifer in die Serverpakete einschmuggelten. OpenX 2.8.11 korrigiert diesen Fehler, der nur die freie Version betraf.
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undefined (Odd Andersen/AFP/Getty Images)

Bundeskriminalamt: Verträge zum Staatstrojaner-Kauf bleiben geheim

Trotz des Informationsfreiheitsgesetzes gibt es keinen Einblick in den Vertrag, mit dem ein Staatstrojaner vom BKA angeschafft wurde. Begründung: Rückschlüsse auf das verwendete Gesamtsystem, dessen Hardware, eventuelle Schwachstellen sowie die polizeilichen Methoden wären durch eine Vertragseinsicht möglich.
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Chrome zeigt gespeicherte Passwörter im Klartext an. (Bild: Elliott Kember) (Elliott Kember)

Klartext: Kontroverse zu Chromes Umgang mit Passwörten

Der Softwareentwickler Elliott Kember hat eine Diskussion über Chromes Umgang mit gespeicherten Passwörtern angestoßen und kritisiert, dass Chrome diese im Klartext anzeigt. Justin Schuh, der für die Sicherheit von Chrome verantwortlich ist, sieht darin kein Problem.
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XKeyscore sammelt Milliarden Daten. (Bild: O Globo) (O Globo)

NSA: 41 Milliarden Datensätze monatlich gespeichert

Das Programm XKeyscore erlaubt direkten Zugriff auf Nutzerdaten. Ein Analyst muss nur allgemeine Gründe für die Durchsuchung eingeben. Die Datenmenge ist so groß, dass sie nur drei bis fünf Tage gespeichert werden kann. Metadaten in 41 Milliarden Datensätzen bleiben bis zu 30 Tage vorrätig.
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Brian Krebs bekam eine kostenlose Lieferung von Drogen. (Bild: Brian Krebs) (Brian Krebs)

Brian Krebs: Sicherheitsforscher bekommt Heroin frei Haus

Wer sich wie Brian Krebs in illegalen Foren bewegt, um diese auszuforschen, hat viele Feinde. Einen Angriff auf seine Person konnte Krebs nun in Echtzeit verfolgen: Er entdeckte den "Helping Brian Fund", der Bitcoins sammelte, um ihm Heroin für seine angebliche Drogenabhängigkeit zu beschaffen.
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