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Datensicherheit

Prämien für Sicherheitslücken (Bild: Hackerone) (Hackerone)

Hackerone: Bug-Prämien fürs Internet

Eine Gruppe von Sicherheitsexperten von Microsoft, Facebook und Google startet unter dem Namen Hackerone ein Bug-Bounty-Programm für das gesamte Internet, bietet also Prämien für das Melden von Sicherheitslücken in Software an. Das Geld kommt von Microsoft und Facebook.
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Microsoft warnt vor offenem Sicherheitsloch. (Bild: Spencer Platt/Getty Images) (Spencer Platt/Getty Images)

Microsoft: Zielgerichtete Attacken auf Windows-Systeme

Microsoft warnt vor zielgerichteten Angriffen auf Windows-Systeme. Dazu wird eine nicht geschlossene Sicherheitslücke in Windows Vista, Windows Server 2008 und etlichen Office-Versionen ausgenutzt. Die Voransicht einer Word-Datei genügt, damit Unbefugte Zugriff auf das System erlangen.
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Das Nist geht auf seine Kritiker ein. (Bild: Nist) (Nist)

SHA-3: Nist bleibt beim Original

Anders als zunächst angekündigt, will das Nist jetzt darauf verzichten, beim neuen Hash-Standard SHA-3 die Sicherheitsparameter zu ändern. Die Ankündigung hatte vor einigen Wochen heftige Kritik erregt.
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Das Buffer-Logo (Bild: bufferapp.com) (bufferapp.com)

Spamwelle: Hack mit Happy End

Hacker haben am vergangenen Wochenende das Startup Buffer für eine Spamwelle missbraucht. Die Entwickler reagierten schnell und konnten so von dem Hack profitieren.
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Eines der neuen Rechenzentren der NSA in Bluffdale, Utah (Bild: George Frey/Getty Images) (George Frey/Getty Images)

NSA: "Sie sammeln so viele Nummern, wie sie können"

Seit dem Kalten Krieg hörten US-Geheimdienste Telefonate in verfeindeten und befreundeten Ländern von Regierungsmitgliedern und namhaften Politikern ab. US-Diplomaten sammelten dafür so viele Telefonnummern wie nur möglich, berichtet die New York Times.
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Keith Alexander (M.) und James Clapper (r.) vor dem Geheimdienstausschuss (Bild: Jim Watson/AFP/Getty Images) (Jim Watson/AFP/Getty Images)

Spionage: NSA dreht den Spieß um

Die US-Geheimdienste gehen im Streit über ihre Spionagepraktiken in die Offensive. Die Europäer selbst hätten Millionen Daten an die NSA geliefert. Auch spähten sie amerikanische Politiker aus.
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undefined (Kai Pfaffenbach/Reuters)

IMHO: "Geheimdienste machen die Welt unsicherer"

Zur Rechtfertigung der Spionage-Aktivitäten der Geheimdienste werden häufig zwei Argumente genannt: Sie machen die Welt sicherer und dienen nur dem Kampf gegen den Terror. Stimmt beides nicht, sagt der Jurist und Blogger Thomas Stadler.
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Whistleblower-Anwältin Jesselyn Radack spricht bei Protesten in Washington gegen die NSA-Überwachung. (Bild: Allison Shelley/Getty Images) (Allison Shelley/Getty Images)

NSA-Affäre: "Obama soll sich nicht entschuldigen"

Während Barack Obama versucht, die politischen Wogen zu glätten, die die NSA-Affäre international ausgelöst hat, zeigen sich Politiker in den USA verwundert und sprechen von einer Überreaktion. Die öffentlichen Proteste der US-Bevölkerung sind ebenfalls spärlich.
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Welches ihrer Handys Merkel wohl gerade benutzt? (Bild: Adam Berry/AFP/Getty Images) (Adam Berry/AFP/Getty Images)

BSI: Merkels Diensthandy wahrscheinlich nicht gehackt

Update Das Kryptohandy der Bundeskanzlerin ist nach Ansicht des BSI wahrscheinlich nicht abgehört worden. Wohl auch, weil dessen Gebrauch ohnehin "unzumutbar" ist, wie Sicherheitsexperte Nohl Golem.de sagte. Selbst Merkel geht davon aus, dass ihr Parteihandy angezapft wurde.
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Mac OS X 10.9 wird am 22. Oktober veröffentlicht. (Bild: Apple) (Apple)

Apple: Mac OS X 10.9 kostet nichts

Apples Betriebssystem OS X 10.9 alias "Mavericks" steht ab sofort kostenlos zum Download bereit. Das Update soll auf Macbooks um eine Stunde verlängerte Browsing-Sessions und um eineinhalb Stunden längere Videoabende mit einer Akkuladung ermöglichen.
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