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Datensicherheit

Finney soll das erste Blockchain-Smartphone werden. (Bild: Solarin) (Solarin)

Solarin-Smartphone: Blockchain statt Luxus

Sie hatten es mit einem 14.000 Euro Smartphone versucht und waren damit gescheitert. Jetzt wollen die Macher des Startups Solarin mit einem Blockchain-Smartphone erfolgreich werden. Finanziert werden soll das - natürlich - über einen Token-Sale auf Ethereum-Basis.
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Mit diesem Koffer sollen 120 Terabyte an Daten migriert werden können. (Bild: IBM/Montage: Golem.de) (IBM/Montage: Golem.de)

Cloud: IBM bringt die Datenmigration im 120-Terabyte-Koffer

Redundant und verschlüsselt: Hinter IBMs Cloud Mass Data Migration verbirgt sich ein Storage-System, das dem Kunden per Post zugesendet wird. Darauf passen bis zu 120 TByte an Daten, die in die Cloud migriert werden sollen. Das sei wesentlich schneller und damit günstiger als ein Online-Upload.
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Der CCC hat selbst Patches für PC-Wahl entwickelt. (Bild: PC-Wahl) (PC-Wahl)

PC-Wahl: CCC patcht Wahlsoftware selbst

Nach mehreren fehlgeschlagenen Anläufen will der CCC nicht länger warten und schreibt die Patches für die Wahlsoftware selbst. Die gespendeten Codefragmente liegen bei Github, unklar ist, ob der Hersteller das Geschenk annimmt.
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codecs - ein Paket, das eigentlich Teil der Python-Standardbibliothek ist, auf PyPI. (Bild: Screenshot / Hanno Böck) (Screenshot / Hanno Böck)

PyPI: Bösartige Python-Pakete entdeckt

Im Python-Paketrepository PyPi wurden verschiedene Pakete entdeckt, deren Namen existierenden Paketen ähneln und die eine Verbindung zu einem chinesischen Server aufbauen. Auf das grundlegende Problem wurde schon 2016 hingewiesen, doch die PyPi-Maintainer reagierten nicht auf Warnungen.
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Zitis soll Code knacken, aber Kommunikation nicht unsicherer machen. (Bild: Zitis) (Zitis)

Zitis: Wer Sicherheitslücken findet, darf sie behalten

Der Chef der neuen Behörde Zitis betrachtet IT-Sicherheit vor allem als ein Managementproblem. Seine Codeknacker sollen Verschlüsselung zwar brechen, aber Kommunikation nicht unsicher machen. Bevor er bei Zitis anfing, arbeitete er 25 Jahre lang für den Bundesnachrichtendienst.
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BSI-Chef Arne Schönbohm. (Bild: BSI) (BSI)

Arne Schönbohm: BSI-Chef will digitalisierte Wahlen

Ausgerechnet der Chef des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik möchte in der kommenden Legislaturperiode eine digitale Stimmabgabe bei Wahlen - weil er die "Digitalisierung ernst nehmen" will. Das Bundesverfassungsgericht und Angela Merkel sind anderer Meinung.
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