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Dateisystem

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Iomega Storcenter ix4-200d mit bis zu 8 TByte

Großer Bruder des Storcenter ix2 vorgestellt. Iomega erweitert seine NAS-Serie Storcenter um das Modell ix4-200d. Der Storage-Server nimmt bis zu vier Laufwerke auf und soll sich mit Technik des Iomega-Mutterkonzerns EMC von anderen NAS-Geräten absetzen.
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Exfat-Treiber für Linux in Vorbereitung

NTFS-3G-Anbieter arbeitet mit Microsoft zusammen. Das finnische Unternehmen Tuxera hat eine umfangreiche Zusammenarbeit mit Microsoft beschlossen. Dadurch soll Tuxera unter anderem in der Lage sein, einen Exfat-Treiber anzubieten.
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Erste Entwicklerversion von Fedora 12

Fertige Version soll im November 2009 kommen. Mit leichter Verzögerung ist die erste Alphaversion von Fedora 12 erschienen. Obwohl noch Alpha, sollen die meisten Neuerungen bereits enthalten sein.
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WD TV Mini als Videoausgang für Festplatten

Adapter mit analogen Videoanschlüssen. Western Digital hat mit dem WD TV Mini einen zweiten Adapter für USB-Festplatten vorgestellt, mit denen sie an den Fernseher und die Stereoanlage angeschlossen werden können. Videos und Musik auf den Festplatten können dann auf den angeschlossenen Geräten wiedergegeben werden. Das Gerät ist eine abgespeckte Version des WD HD Media Player.
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Toshiba: SDXC-Karten mit 64 GByte ab November

SDXC- und SDHC-Karten erreichen Leseraten bis 60 MByte/s. Toshiba kündigt erste SDXC-Karten mit 64 GByte sowie sehr schnelle SDHC-Karten an. Beide Kartentypen sind allerdings so schnell, dass herkömmliche SD-Kartenleser diese kaum ausreizen können. Beim SDXC-Standard kommt das noch sehr selten genutzte Dateisystem Exfat zum Einsatz.
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Stoned Bootkit greift auch verschlüsselte Festplatten an

Bootkit gefährdet alle aktuellen Windows-Versionen. Peter Kleissner hat auf der Sicherheitskonferenz BlackHat mit dem Stoned Bootkit ein neues Windows-Bootkit vorgestellt, das alle Windows-Versionen von XP bis 7 angreifen kann. Es erhält unbeschränkten Zugriff auf das gesamte System und kann auch die Verschlüsselung von Festplatten aushebeln.
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Etwas schneller, etwas billiger - Intel kündigt 34nm-SSDs an

Neue Laufwerke der Serie "Postville" in 2,5 und 1,8 Zoll. Intel hat seine bisher unter dem Codenamen "Postville" bekannten Solid-State-Discs mit 34-Nanometer-Chips vorgestellt. Die Laufwerke werden mit 80 oder 160 GByte Kapazität und in Versionen für 1,8- und 2,5-Zoll-Slots angeboten. Sie sind schon zum Marktstart etwas günstiger als die bisherigen Mainstream-SSDs von Intel.
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Deduplizierung für ZFS geplant

Sun-Dateisystem soll Redundanzen vermeiden. Das Dateisystem ZFS soll eine Deduplizierungsfunktion erhalten, um Redundanzen selbstständig vermeiden zu können. Die Funktion soll bald offiziell vorgestellt werden.
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Qnap-Firmware mit Grafikoberfläche und iSCSI für ältere NAS

Version 3.1 für alle Geräte ab TurboStation TS-109. Für seine Netzwerkspeicher ab der TurboStation TS-109 hat Qnap die neue Firmwareversion 3.1 veröffentlicht. Auch die älteren Geräte erhalten damit Funktionen wie iSCSI und eine schnellere Wiederherstellung von RAIDs. Die neue Benutzeroberfläche ist zudem grafisch gestaltet.
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Test: Kleines Macbook Pro mit Firewire bootet von SD-Karte

Fest verbauter, langhaltender Akku. Mit dem neuen 13-Zoll-Macbook-Pro erfüllt Apple einige lang ersehnte Wünsche von Anwendern. Ein neuer SD-Kartenschacht ist vor allem für Fotografen interessant, aber Admins dürften sich ebenfalls darüber freuen. Dank Firewire-Anschluss ist das Macbook Pro ein guter Kandidat, um das weiße Macbook in Rente zu schicken.
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Qnap: Sparsames Atom-NAS mit acht 2,5-Zoll-Festplatten

4 TByte auf acht 2,5-Zoll-Festplatten. Qnap will ein NAS-System auf den Markt bringen, das sich vor allem durch den verwendeten Festplattentyp von anderen Geräten unterscheidet. Statt großer 3,5-Zoll-Festplatten werden 2,5-Zoll-Festplatten eingebaut. Gleich acht Stück quetscht der Hersteller in das Gehäuse und erreicht so Kapazitäten von bis zu 4 TByte.
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Red Hat Enterprise Linux 5.4 mit KVM als Beta erschienen

Distribution setzt auf neuen Hypervisor. Red Hat hat eine Betaversion von Red Hat Enterprise Linux 5.4 (RHEL) veröffentlicht. Obwohl es nur ein Minor-Release ist, bietet RHEL 5.4 auch eine größere Änderung: Red Hat wechselt den verwendeten Hypervisor zur Virtualisierung.
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Dritter Meilenstein von OpenSuse 11.2

Yast bekommt ein Webinterface. Das OpenSuse-Projekt hat den dritten Meilenstein der kommenden OpenSuse-Version 11.2 freigegeben. Die Distribution verwendet jetzt ebenfalls Ext4 als Standarddateisystem und wird ein Webfrontend für das Konfigurationswerkzeug Yast enthalten. Die Veröffentlichung der Distribution ist für November 2009 geplant.
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Woxter i-cube 750 - neuer HD-Mediaplayer fürs Heimnetzwerk

Interne Festplatte kann nachgerüstet werden. Der Distributor Signo bringt mit dem Woxter i-cube 750 einen Netzwerk-Mediaplayer auch für hochauflösende Videos. In das Gerät lässt sich eine 3,5-Zoll-SATA-Festplatte einbauen, Fotos, Videos und Musik lassen sich jedoch auch von anderen Quellen beziehen und wiedergeben.
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Parted Magic 4.2 mit Clonezilla

Optimierungen für Computer mit mehreren Prozessoren. In der neuen Version 4.2 enthält die Live-CD Parted Magic auch das Festplatten-Klontool Clonezilla. Die Entwickler haben außerdem die enthaltenen Kompressionsprogramme durch parallelisierte Version ausgetauscht, um auf Computern mit mehreren Prozessoren eine höhere Leistung zu erzielen.
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Yahoo veröffentlicht eigene Hadoop-Distribution

Ausgiebig getestete und erweiterte Hadoop-Version ausschließlich im Quelltext. Yahoo hat eine eigene Distribution von Apache Hadoop angekündigt. Die bei Yahoo intern eingesetzte Hadoop-Version stellt das Unternehmen Dritten im Quelltext zur Verfügung.
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Linux-Kernel 2.6.30 bringt Änderungen an Ext3 und Ext4

Intels Fastboot-Technik integriert. Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 2.6.30 freigegeben. Die neue Version enthält zusätzliche Dateisysteme und eine ganze Reihe Änderungen an Ext3 und Ext4. Unter anderem soll so die kürzlich diskutierte Gefahr eines Datenverlustes beim Einsatz von Ext4 verringert werden.
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Test: Fedora 11 mit Ext4 und Betasoftware

Ext4 als Standarddateisystem. Die Linux-Distribution Fedora ist in der Version 11 erschienen. Mit der neuen Ausgabe festigen die Entwickler den Ruf als Bleeding-Edge-Distribution und liefern einige aktuelle Programme und Techniken mit. Viele Neuerungen betreffen das System und sind für Nutzer nicht direkt bemerkbar.
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OpenSolaris 2009.06 auch für Sparc

Netzwerkvirtualisierung mit Crossbow. Sun hat das Betriebssystem OpenSolaris 2009.06 veröffentlicht. Die neue Version läuft erstmals auf Suns eigener Prozessorarchitektur Sparc. Neu ist der Netzwerkstack Crossbow, mit dem sich OpenSolaris für das Rechenzentrum qualifizieren soll. Auch auf dem Desktop gibt es Neuerungen.
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Zweiter Meilenstein von OpenSuse 11.2 freigegeben

Ext4 als Standarddateisystem. Die OpenSuse-Entwickler haben den zweiten Meilenstein der kommenden OpenSuse-Version 11.2 veröffentlicht. Die Linux-Distribution setzt auf Ext4 als Standarddateisystem und liefert eine Reihe aktueller Komponenten mit. Bis zur Veröffentlichung dauert es allerdings noch einige Monate.
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Wyplayer - Dual-DVB-T-Tuner mit Festplatte und Webservices

Einfache Bedienung soll den Wyplayer familienfreundlich machen. Mit Wyplayer betritt die Firma Wyplay den deutschen Markt mit einem Media Center, das dank des eingebauten Dual-DVB-T-Tuners und der eingebauten Festplatte auch als Videorekorder genutzt werden kann. Aufgrund der Vernetzungsfähigkeiten können Inhalte aus dem Internet wiedergegeben werden.
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Nexenta 2.0: OpenSolaris-Kernel mit Ubuntu-Paketen

System nutzt Dateisystem ZFS. Die Nexenta Core Platform ist in der Version 2.0 erschienen. Das Betriebssystem kombiniert einen OpenSolaris-Kernel mit Paketen aus der Linux-Distribution Ubuntu. Im Repository finden sich über 13.000 Pakete für das System.
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Hive: Open-Source-Computer mit 24 RISC-Kernen

Deutsches Bastelprojekt für Rechner aus Propeller-Controllern. Die Heimcomputerszene der 1980er Jahre lebt nicht nur auf Demo-Parties fort. Ein deutsches Projekt namens "Hive" baut einen Rechner aus drei Mikrocontrollern mit insgesamt 24 Kernen. Sowohl Hard- als auch Software werden selbst gemacht und sollen bald frei zur Verfügung gestellt werden.
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Xbox als Datenversteck für Kriminelle

Auf dem Weg zum Forensic OS. In der Strafverfolgung wird auch das Untersuchen von Spielekonsolen immer wichtiger. Mit einer neuen Software kann die Polizei versteckte Dateien auf Xbox-Festplatten aufspüren.
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Mandriva 2009.1 freigegeben

Distribution läuft auf Netbooks. Der französische Linux-Anbieter Mandriva hat seine Distribution in der Version 2009.1 freigegeben. Mandriva 2009.1 ist in kommerziellen und kostenlosen Varianten erhältlich.
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NetBSD 5.0 mit besserer SMP-Unterstützung

X.org ersetzt XFree86. Das Unix-System NetBSD ist in der Version 5.0 erschienen. Die Entwickler versprechen eine Leistungssteigerung und haben ein neues Energiesparsystem integriert. Die Virtualisierungslösung Xen wurde aktualisiert.
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OIN will Microsofts FAT-Patente aushebeln

Linux-Community soll Prior Art zusammentragen. Das Open Invention Network (OIN) will gegen drei Patente von Microsoft vorgehen, die der Softwarehersteller bei seiner Klage gegen TomTom ins Feld geführt hat. Zwar haben sich Microsoft und TomTom außergerichtlich geeinigt, doch das OIN will die Angelegenheit nicht auf sich beruhen lassen.
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Sugar zum Ausprobieren auf dem Stick

XO-Oberfläche direkt vom USB-Stick aus starten. Das Open-Source-Projekt "Sugar" ist nun auf jedem PC und Mac einsetzbar. Sugar ist das Projekt für das Entwicklungshilfe-Notebook XO der Initiative "One Laptop per Child" (OLPC). Es soll eine leicht verständliche Lernoberfläche für Kinder bieten. Die spezielle Version von Sugar läuft direkt vom USB-Stick aus.
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Test: Ubuntu 9.04 mit überschaubaren Neuerungen

Neue Version aktualisiert hauptsächlich Komponenten. Die Linux-Distribution Ubuntu 9.04 bietet ein neues Benachrichtigungssystem und unterstützt das Dateisystem Ext4. Darüber hinaus bietet die neue Version in erster Linie aktualisierte Komponenten.
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Ubuntu 9.04 als Release Candidate

Schnellerer Start und Cloud-Unterstützung. Der erste und einzige geplante Release Candidate der Linux-Distribution Ubuntu 9.04 ist verfügbar. Das System enthält ein neues Benachrichtigungssystem für Desktopanwender und unterstützt Cloud-Dienste auf dem Server.
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Windows XP und Office 2003: Mainstream-Support endet heute

Extended Support und Sicherheitsupdates noch bis April 2014. Für zwei Microsoft-Produkte ist der 14. April 2009 ein wichtiges Datum: Nach mehrmaligem Verschieben gibt es ab heute von Microsoft den sogenannten Mainstream-Support für Windows XP nicht mehr. Davon ist auch Office 2003 betroffen.
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Parted Magic 4.0 - Festplattenpartitionierung auch im RAID

Open-Source-Partitionierungswerkzeug bootet von CD und USB-Sticks. Die Festplatten-Partitionierungs-Software Parted Magic ist in der Version 4.0 erschienen. Die von CD oder USB-Stick startende Linux-Distribution unterstützt RAID-Systeme und läuft auch auf Rechnern mit lediglich 64 MByte RAM.
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Plan für Gnome 3.0 vorgestellt

Gnome 2.30 soll als 3.0 erscheinen. Das Gnome-Projekt schmiedet konkrete Pläne für die nächste große Version 3.0 der Unix- und Linux-Desktopumgebung. Demnach soll Anfang 2010 Gnome 3.0 freigegeben werden und einige grundlegende Änderungen mitbringen.
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Release Candidate der Nexenta Core Platform 2.0

OpenSolaris-Kernel mit Ubuntu-Paketen. Nexenta 2.0 ist als Release Candidate verfügbar. Das Betriebssystem setzt einen OpenSolaris-Kernel ein, nimmt die Pakete aber von der Linux-Distribution Ubuntu. So stehen die üblichen Linux-Werkzeuge zur Verfügung.
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Fedora 11 als Beta verfügbar

Informationen zum Servereinbruch veröffentlicht. Die Linux-Distribution Fedora 11 ist in der ersten und einzigen geplanten Betaversion verfügbar. Die neue Version verwendet Ext4 als Standarddateisystem und liefert einen Windows-Cross-Compiler mit. Mit Erscheinen der Beta sollen bereits alle neuen Funktionen enthalten sein.
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Microsoft setzt FAT-Patente gegen TomTom durch

TomTom zahlt und entfernt Funktionen. Offiziell legen Microsoft und TomTom ihren Patentstreit bei, doch unter dem Strich darf sich Microsoft als Sieger fühlen. Der Hersteller von Navigationsgeräten zahlt Lizenzgebühren an Microsoft und entfernt einige Funktionen, die im Zusammenhang mit FAT-Patenten von Microsoft stehen.
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Lüfterloser Windows Home Server im HiFi-Format

Passiv gekühlter Server mit Dual-Core-Atom. Der Hersteller mCubed bringt mit dem "hFX mini" eine interessante Lösung für einen Heimserver auf Basis von Microsofts "Windows Home Server" auf den Markt. Die Box beherbergt drei gedämmte Festplatten, wird lüfterlos gekühlt und passt ins HiFi-Rack.
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Ubuntu 9.04 erreicht Betaphase

Veröffentlichung für Ende April 2009 geplant. Die Linux-Distribution Ubuntu 9.04 liegt jetzt in der ersten Betaversion vor. Auf dem Desktop enthält die Version ein neues Benachrichtigungssystem. Auf dem Server unterstützt "Jaunty Jackalope" Cloud Computing. Die neue Version erscheint Ende April 2009.
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Suns Desktopvirtualisierung in neuer Version

Virtual Desktop Infrastructure Software 3 vorgestellt. Sun hat seine Virtual Desktop Infrastructure Software (VDI) in der Version 3 veröffentlicht. Damit können virtuelle Desktopsitzungen auf einem beliebigen Client-Betriebssystem gestartet werden. Eine kostenlose Testversion der Software steht zum Download bereit.
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Das Internet im Container

Internet Archive migriert auf SunMD mit Sun Fire X4500 und ZFS. Das Internet Archive hat ein neues Rechenzentrum bezogen, das in einem Standardcontainer 3 Petabyte Daten unterbringt. Mit weiteren Containern soll die Kapazität künftig erweitert werden, schließlich wächst das Archiv um rund 100 TByte pro Monat.
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Suse Linux Enterprise 11 mit Mono ist fertig

Desktop- und Serveredition in neuer Version. Novell hat Suse Linux Enterprise Desktop (SLED) und Suse Linux Enterprise Server (SLES) 11 fertiggestellt. Die Servervariante enthält einen aktualisierten Xen-Hypervisor und der Desktop bringt Silverlight-Unterstützung mit. Neu ist auch die Mono-Extension.
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Linux-Kernel 2.6.29 mit Wimax-Unterstützung und Btrfs

Wifi-Stack enthält Access-Point-Funktion. Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 2.6.29 veröffentlicht. Der unterstützt die Funktechnik Wimax, enthält zwei neue Dateisysteme und wie üblich einige neue Treiber. Außerdem lässt sich mit dem neuen Kernel ein Linux-Rechner ohne weitere Patches als WLAN-Access-Point betreiben.
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Tin Hat: Linux-Distribution liegt komplett im RAM

Hardened Gentoo dient als Grundlage. Die Linux-Distribution Tin Hat liegt jetzt in der Version 20090309 vor. Das System läuft komplett im Arbeitsspeicher. Damit soll ein besonderes Sicherheitsbedürfnis befriedigt werden. Tin Hat braucht mindestens 4 GByte RAM.
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Pretec stellt SDXC-Karte mit 32 GByte vor

Schreibleserate von bis zu 50 MByte/s. Pretec hat eine SDXC-Karte vorgestellt, die eine Speicherkapazität von 32 GByte erreicht. Später sollen Modelle mit 64 GByte auf den Markt kommen. Das theoretische Speicherlimit liegt bei 2 TByte.
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