Abo
  • Services:

Umfangreiches Sicherheitsupdate für MacOS X

Patch beseitigt eine Reihe von gefährlichen Sicherheitslücken

Neben einem Sicherheitsloch im Safari-Browser korrigiert der aktuelle Sicherheitspatch zahlreiche weitere Fehler in MacOS X. Einige der Sicherheitslecks können zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Über das Sicherheitsleck im Safari-Browser kann ein Angreifer beliebigen JavaScript-Code ausführen, wenn der Safari-Nutzer eine präparierte Feed-URL öffnet. Mit dem Update soll der Fehler der Vergangenheit angehören. Bei der Anzeige von Webseiten macht sich auch ein Sicherheitsleck in CoreText von MacOS bemerkbar. Durch einen Fehler bei der Unicode-Verarbeitung lässt sich Schadcode ausführen, wenn der Nutzer nur eine präparierte Webseite besucht.

Stellenmarkt
  1. ETAS, Stuttgart
  2. Hoerner Bank Aktiengesellschaft, Heilbronn

Auch in Apples Pixlet Video befindet sich ein gefährliches Sicherheitsleck, über das sich im schlimmsten Fall Schadcode einschleusen und starten lässt. Dazu muss ein Angreifer seinem Opfer nur eine entsprechend modifizierte Videodatei unterschieben. Ein Fehler im CarbonCore verarbeitet den Resource Fork von Dateien fehlerhaft, so dass sich darüber beliebiger Code ausführen lässt.

Ein Fehler im AFP Server erlaubt eine Denial-of-Service-Attacke und ein Sicherheitsloch in den Remote Apple Events verhilft zu einem Zugriff auf vertrauliche Daten, während zwei Fehler im SMB-Dateisystem stecken, die zu einem Absturz führen oder auch zum Ausführen von Programmcode missbraucht werden können. Auch ein Fehler in Perl kann für die Ausführung von Schadcode verwendet werden.

Darüber hinaus korrigiert der Patch zwei Fehler im CFNetwork sowie Fehler in den Komponenten Certificate Assistant, CUPS, DS-Tools, Folder Manager, FSEvents, Network Time, Printing, servermgrd und Xterm. In X11, ClamAV, Python, SquirrelMail sowie Fetchmail werden jeweils eine Reihe verschiedener Sicherheitslecks beseitigt.

Der Sicherheitspatch steht für MacOS X 10.4.11 und 10.5.6 sowohl in der Desktop- als auch der Servervariante als Download bereit. Zudem wird das Update über die Aktualisierungsfunktion des Betriebssystems verteilt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. PSN Card 50 Euro für 43,99€)
  2. 27,99€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis 44,95€)
  3. 31,50€ (Vergleichspreis ca. 40€)
  4. 30,99€ (Vergleichspreis ca. 40€)

Bin Laden den... 15. Feb 2009

Ich benutze kein Windows! Ich benutze Open Solaris.

jobsgates 15. Feb 2009

...sind Deiner Meinung nach? Ich spreche von einem Virenscanner und einer Firewall. Irre...

Andreas Heitmann 13. Feb 2009

Alle Hersteller von Antiviren- und Antischad-Software haben entsprechende Programme in...

MACCIE 13. Feb 2009

… und das würden Sie auch. Und zwar mit Vollgas.

KeinAutorangegeben 13. Feb 2009

Äpfel mit Birnen zu vergleichen ist ja üblich wenn es um Windows und OS-X geht. Das wird...


Folgen Sie uns
       


Asus ROG Phone - Hands On auf der Computex 2018

Das ROG ist ein interessantes Konzept, das sich schon beim an Gamer gerichteten Design von anderen Telefonen unterscheidet. Außergewöhnlich sind die vielen Zubehörteile: darunter ein Handheld-Adapter, ein Desktop-Dock, ein Anstecklüfter und ein Controllermodul. Wir haben es uns angeschaut.

Asus ROG Phone - Hands On auf der Computex 2018 Video aufrufen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

CD Projekt Red: So spielt sich Cyberpunk 2077
CD Projekt Red
So spielt sich Cyberpunk 2077

E3 2018 Hacker statt Hexer, Ich-Sicht statt Dritte-Person-Perspektive und Auto statt Pferd: Die Witcher-Entwickler haben ihr neues Großprojekt Cyberpunk 2077 im Detail vorgestellt.
Von Peter Steinlechner


    K-Byte: Byton fährt ein irres Tempo
    K-Byte
    Byton fährt ein irres Tempo

    Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
    Ein Bericht von Dirk Kunde

    1. KYMCO Elektroroller mit Tauschakku-Infrastruktur
    2. Elektromobilität Niu stellt zwei neue Elektromotorroller vor
    3. 22Motor Flow Elektroroller soll vor Schlaglöchern warnen

      •  /