Samba 3.3 verbessert Clusterfunktionen
Die neue Version erweitert die Clusterfunktionen, die mit Samba 3.2 erstmals vorgestellt wurden. Außerdem gibt es neue VFS-Module, um NTFS-Access-Controll-Lists auf einem Samba-Dateiserver abzulegen. Die Entwickler betrachten diese Möglichkeit noch als experimentell.
Die Passwortdatenbank "tdbsam" wurde überarbeitet und ist nicht mehr kompatibel zu älteren Samba-Versionen. Ein Backup sollte daher vor dem Update auf die neue Version angelegt werden. Außerdem wurde die Konfiguration des Winbind-Backends "idmap" vereinfacht. Der Dienst übersetzt Windows-Zugänge in Samba-Accounts. Das "net"-Kommando kann jetzt Kerberos verwenden und es sind neue Konfigurationsoptionen für die smb.conf hinzugekommen.
Das Changelog(öffnet im neuen Fenster) gibt detaillierten Aufschluss über die Änderungen und enthält beispielsweise nähere Hinweise zur Sicherung der Passwortdatenbank. Samba 3.3.0 steht zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit.



