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Suns Desktopvirtualisierung in neuer Version

Virtual Desktop Infrastructure Software 3 vorgestellt

Sun hat seine Virtual Desktop Infrastructure Software (VDI) in der Version 3 veröffentlicht. Damit können virtuelle Desktopsitzungen auf einem beliebigen Client-Betriebssystem gestartet werden. Eine kostenlose Testversion der Software steht zum Download bereit.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die VDI Software 3 dient dazu, virtuelle Desktops bereitzustellen, wobei verschiedene Betriebssysteme wie Windows, OpenSolaris und Linux unterstützt werden. Der Zugriff kann ebenfalls von verschiedenen Betriebssystemen und auch von Thin Clients aus erfolgen. Sun setzt dabei VirtualBox als Virtualisierungslösung ein. Die neue Version ist aber auch kompatibel zu VMware Infrastructure und kann VMWare ESX als Hypervisor nutzen.

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Die neue Version bietet darüber hinaus eine VDI-Integration mit Solaris ZFS und Open Storage als Storage-Lösung. Zusätzlich wird Active Directory unterstützt und der Zugriff auf die Desktopsitzungen kann nun per RDP erfolgen. So muss kein zusätzlicher Client installiert werden.

Die Sun VDI Software 3 kostet 40 US-Dollar pro Nutzer und Jahr. Wer statt dem Abonnement Lizenzen erwerben will, zahlt dafür 140 US-Dollar pro Nutzer. Eine kostenlose 90-Tage-Testversion steht zum Download zur Verfügung.

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