
Darin stecken Renoir-APUs und dedizierte Grafikeinheiten, denkbar wären ein Surface Book oder ein Surface Laptop.

Im Vergleich zur Xbox Series X legt Sony bei der Playstation 5 den Fokus auf das Speichersubsystem statt auf die CPU/GPU-Leistung. Zumindest bei den reinen Teraflops befindet sich Microsoft nämlich deutlich in Front.
Ein Bericht von Marc Sauter

Schneller dank Ice-Lake-Quadcore, zudem ist das Macbook Air mit einer Scissor-Tastatur ausgestattet.

Die aktuelle Version 14 von Java soll Pakete bauen können, unterstützt Numa für den Garbage Collector und verabschiedet sich von Sparc und Solaris.

Mit 84 x 55 mm fällt der Single Board Computer trotz zwei x86-Zen-Kernen und bis zu 8 GByte DDR4 sehr kompakt aus, selbst Gigabit-Ethernet gibt es.

Eigentlich wollte Intel seine neue 2-Sockel-Plattform mit Cooper Lake und Ice Lake bestücken, daraus wird aber nichts.

Mit dem ThunderX3 legt Marvell die Messlatte hoch und will selbst AMDs 64-kernige Epyc 7002 deutlich schlagen.

Im 360-mm²-Chip der Xbox Series X stecken acht Kerne und eine Raytracing-Grafikeinheit. Der asymmetrische Arbeitsspeicher wird mit einer NVMe-SSD kombiniert. Die Microsoft-Konsole hat knapp sieben Liter Volumen.
Ein Bericht von Marc Sauter

Mit optimierten Zen-2-Kernen, Vega-Grafikeinheit und sparsamem LPDDR4X-Speicher im 7-nm-Verfahren: Noch nie war ein Notebook-Chip besser gegen Intel aufgestellt als AMDs Renoir alias Ryzen Mobile 4000.
Ein Bericht von Marc Sauter

Optane DC Persistent Memory haben eine höhere Bandbreite, jedoch mit gleicher Kapazität.

Zudem vermittelt der Benchmark unrealistische CPU-Werte.

Und aufrüstbar mit einer Grafikkarte ist der Aldi-PC auch.

Das gilt allerdings nur für Grafikkarten und für SSDs, nicht für den B550 selbst.

Die von Amazon selbst entwickelte 64-Kern-CPU schlägt teurere AMD- und Intel-Instanzen beim Preis-Leistungs-Verhältnis.

Per Load Value Injection werden fehlerhafte Werte vom Angreifer selbst in Intels Sicherheitsenklave eingeschleust.

Die Atom-Knappheit macht auch vor den NUCs nicht halt: Um dennoch günstige Mini-PC anbieten zu können, kramt Intel Modelle von 2018 hervor und steckt CPUs von 2017 hinein - zumindest grundlegend.

Mit Lakefield hat Intel die Vorarbeit für Foldable-Geräte geleistet, nun soll ein vollwertiger Desktop-Prozessor folgen: Mit Alder Lake arbeitet Intel an einer CPU, die schnelle Core- und sparsame Atom-Kerne kombiniert.

Mit zwei Sicherheitslücken in AMD-Prozessoren seit 2011 sollen sich Speicherverwürfelung aushebeln und Daten auslesen lassen. AMD kritisiert die Forschungsergebnisse jedoch als nichts Neues.

Microsoft bringt ein UEFI-Update für den Surface Laptop 3 heraus. Die Akkulaufzeit und Stabilität des Notebooks mit AMD-Ryzen-Chip sollen so verbessert werden.

Ausblick für zwei Jahre: AMD plant mit Zen-3- und Zen-4-basierten CPUs, bei den Grafikkarten gibt es eine Zweiteilung. Die effiziente RDNA2-Technik bringt Raytracing für PC-Spieler und Konsolen noch 2020, die CDNA(2)-Technik mit Unified Memory wird in Rechenzentren eingesetzt.
Ein Bericht von Marc Sauter

Der GPD Win Max ist sehr gut ausgestattet: Im Handheld-PC stecken vier CPU-Kerne mit flotter G7-Grafik, dazu 16 GByte RAM und eine schnelle SSD. Auch gibt es einen 57-Wattstunden-Akku und einen Thunderbolt-3-Anschluss.

Mit dem El Capitan arbeitet das US-amerikanische Energieministerium am voraussichtlich schnellsten Supercomputer der Welt: Das System nutzt AMDs nächste Epyc-CPU-Generation und künftige Radeon-Instinct-Beschleuniger. Mit unter 40 Megawatt wird der Rechner zudem effizient.

Die Octeon TX2 und die Octeon Fusion sind für 5G-Basisstationen sowie Infrastruktur gedacht: Die Marvell-CPUs basieren auf ARM-Technik und werden von Nokia und Samsung eingesetzt.

Offene Worte von Intels Finanzchef: Laut George Davis wird das 10-nm-Verfahren nie so produktiv sein wie die ausgereifte 14-nm-Fertigung und sogar schlechter als die weniger optimierte 22-nm-Technik.

Die Entwickler des Unix-Systems FreeBSD haben nach deutlich mehr als zehn Jahren ihre völlig veraltete Version der GNU-Compiler-Sammlung GCC aus ihrem Code entfernt. Der Grund ist die prinzipielle Ablehnung der Lizenz.

Samsung hat das Galaxy Book Ion mit sparsamem LPDDR4X-Arbeitspeicher aktualisiert, weshalb die Akkulaufzeit des Ultrabooks steigt. Hintergrund ist ein aktualisiertes Stepping von Intels Comet-Lake-Prozessoren.

Schneller als AMDs 64-kerniger Epyc und Intels 28-kerniger Xeon Platinum: Der Ampere Altra ist ein Server-Prozessor mit 80 Cores und achtkanaligem DDR4-Speicherinterface, gefertigt wird er von TSMC mit 7 nm.

Mit dem Portégé X30L-G hat die Foxconn-Tochter Sharp ein ungewöhnliches Gerät konstruiert: Das Ultrabook wiegt weniger als 1 kg, weist bis zu sechs CPU-Kerne auf und es hat ein sehr sparsames, mattes 1080p-Display.

Gut 450 Millionen US-Dollar Investitionskapital sind vorhanden: Damit plant Sambanova spezielle, rekonfigurierbare Dataflow-Prozessoren für künstliche Intelligenz zu entwickeln. Gegründet wurde Sambanova von Stanford-Professoren, das Geld stammt zum Teil von der Darpa.

Corsair hat den One Pro i200 angekündigt: Der wassergekühlte und kompakte Komplett-PC wurde von Skylake X auf Cascade Lake X umgestellt, der Prozessor ist flotter. Obendrein flog die Festplatte aus dem System.

ECS Elitegroup bietet eine neue Version des Liva Z2 an. Auf wenige Zentimeter passt ein vollständiger Windows-PC, der zudem mit einem 2,5-Zoll-Laufwerk ausgestattet werden kann. Auch viele Anschlüsse und eine GPIO-Schnittstelle sind vorhanden.

Obwohl Toshiba-Notebooks in Deutschland mittlerweile unter Dynabook geführt werden, ähneln sich die Geräte weiterhin sehr. Das Satellite Pro L50-G mit Comet-Lake-CPU gibt es bereits für weniger als 500 Euro, es kann aber auch 1.200 Euro kosten. Die Ausstattung ist ordentlich, mit einigen Ausnahmen.

Statt 12 Watt bis 25 Watt sind 6 bis 10 Watt möglich: AMD hat zwei Embedded-APUs veröffentlicht, die für sparsamere oder lüfterlose Systeme gedacht sind. Die Zen-Kerne und die Vega-Grafik takten niedrig.

Nach neun Generationen keine Custom-Intel-Server mehr: Cloudflare setzt bei der Gen10 komplett auf AMDs Epyc 7002 mit 48 CPU-Kernen. Das Leitmotiv "Intel not inside" gilt auch bei Netzwerk und Storage.

Mit dem Atom P5900 alias Snow Ridge hat Intel einen Prozessor für 5G-Basisstationen entwickelt. Das 10-nm-Design nutzt bis zu 24 Tremont-Kerne, also die nächste Generation der Low-Power-Atom-Architektur.

Der Druck durch AMDs Epyc 7002 wird immer deutlicher: Intel aktualisiert seine intern Cascade Lake SP genannten Xeon-CPUs mit zusätzlichen Kernen bei mehr Takt, zudem kosten die Chips auch noch weniger.

Mit dem Thinkpad T15, dem Thinkpad L14, dem Thinkpad X13 und weiteren Modellen vereinfacht Lenovo die Bezeichnungen seiner Notebooks. Zugleich gibt es Laptops mit AMDs Renoir-Chip und bis zu acht Kernen, die Intel-Pendants setzen auf vier (Ice Lake) oder sechs (Comet Lake).

Mit dem Matebook D14 bringt Huawei seinen günstigen AMD-Laptop auch nach Deutschland: Der 14-Zöller ist für den Preis passabel ausgestattet, das Display sogar heller als beworben. Vor allem aber hat Huawei den Ryzen-Prozessor gut im Griff, was Laufzeit und Leistung anbelangt.
Ein Test von Marc Sauter

Die Fab V1 im südkoreanischen Hwaseong ist fertig: Samsung Foundry nimmt dort die Produktion von Chips mit 7-nm-EUV-Technik und feiner auf, bis Ende 2020 soll die dreifache Fertigungskapazität verfügbar sein.

Hohe Leistung auf kleinem Raum: Der NUC10 alias Frost Canyon ist Intels schnellster PC im klassisch quadratischen Formfaktor. Wer mit Audio arbeitet oder kompiliert, sollte einen Blick riskieren - auch beim Preis.

26 Petaflops für das Höchstleistungsrechenzentrum (HLRS) der Universität Stuttgart: Der Hawk ist der leistungsstärkste Supercomputer in Deutschland, er basiert auf über 10.000 von AMDs 64-kernigen Epyc-7002-CPUs.

Mehr Leistung bei weniger Kosten und sogar HPC-Anwendungen auf bis zu 224 CPUs pro Instanz - das verspricht Google seinen Cloud-Kunden mit der Einführung von AMDs Epyc-Prozessoren.

In einem neuen Versuch wollen die USA dem Auftragshersteller TSMC vorschreiben, nicht mehr für Huawei zu produzieren. Das Ziel sei, dass weltweit kein Auftragshersteller mehr für Huawei arbeitet.

Die Open Power Foundation hat den finalen Entwurf für die neue offene Lizenz der Power-ISA veröffentlicht. Damit sollen Unternehmen eigene Power-CPUs erstellen können.

Leise, schnell, aufrüstbar: Golem.de bietet erstmals eigene PCs für Kreative und Spieler an. Alle Systeme werden von der Redaktion konfiguriert und getestet, der Bau und Vertrieb erfolgen über den Partner Alternate.

Das Lise-System ist eine Rarität: Als einer der wenigen Supercomputer weltweit verwendet er die Cascade Lake AP genannten CPUs von Intel. Die haben 48 Kerne und sind aus zwei Chips zusammengesetzt.

Für Endpoint-AI: Der Cortex-M55 ist ein CPU-Kern für IoT-Geräte, er beherrscht erstmals Vektor-Instruktionen für maschinelles Lernen. Hinzu kommt die Ethos-U55, ein Beschleuniger für neuronale Netzwerke.

Für 4.000 Euro ist der Ryzen Threadripper 3990X ein Spezialwerkzeug: Die 64-kernige CPU eignet sich exzellent für Rendering oder Video-Encoding, zumindest bei genügend RAM - wir benötigten teils 128 GByte.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

Künftig können Vaio-Käufer sich über neue Modelle mit Intel-Comet-Lake-U-Prozessor freuen. Ansonsten bleiben die Gehäuse des Vaio SX14 und SX12 gleich: viele Anschlüsse, wenig Gewicht, aber ein kleiner Akku und ein fragiles Chassis.

Wer dachte, ein schlurfender Zombie sei doch keine ernsthafte Gefahr, sollte The Walking Dead - Saints & Sinners spielen. Der Virtual-Reality-Survival-Titel ist immersiv und intensiv wie kaum ein anderes Spiel. Noch gruseliger als die Untoten sind nur die Lebenden - und das Crafting.
Ein Test von Marc Sauter