Bleujour Kubb und Octo: Mini-PCs im Würfelformat bekommen neue CPUs

Kubb und Octo des französischen Herstellers Bleujour sind sowohl kleine PCs als auch Designobjekte. Nun gibt es sie mit Intels Tiger Lake.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Kubb kommt im Würfelgehäuse.
Der Kubb kommt im Würfelgehäuse. (Bild: Bleujour)

Der französische Hersteller von Mini-PCs Bleujour hat neue Versionen des Kubb und des Octo vorgestellt. Beide PCs sollen künftig auch mit Intels Tiger-Lake-SoCs gekauft werden können. Die Mini-PCs sind kompakt und legen Wert auf Design. Entsprechend gibt es den Kubb etwa in einem Holzwürfelgehäuse, während der Octo mit rauer, steinartiger Textur bestellt werden kann.

Stellenmarkt
  1. Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in Technologiemanagement
    Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Heilbronn, München
  2. Sachbearbeiter/in (m/w/d) im Prüfdienst Kranken- und Pflegeversicherung
    Bundesamt für Soziale Sicherung, Bonn
Detailsuche

Das Prozessor-Upgrade ist gerade beim Kubb eine sinnvolle Ergänzung, da das System zuvor nur mit älteren Intel-SoCs der achten Generation Coffee Lake bestellt werden konnte. Zur Auswahl stehen etwa der Core i3-1115G4, der Core i5-1135G7 oder der Core i7-1165G7. Dazu kommen 8 GByte DDR4-SDRAM, der laut Hersteller über zwei SO-DIMM-Slots erweitert werden kann.

Zwei SO-DIMM-Slots

Außerdem ist Platz für eine M.2-SSD und beim Kubb optional für ein zusätzliches 2,5-Zoll-Laufwerk. Der Octo ist dafür mit 2,5-Gbit-Ethernet-Netzwerkkarte ausgestattet, während beim Kubb Gigabit Ethernet zum Einsatz kommt. Auch eine Drahtlosverbindung ist per 802.11ax möglich (Wi-Fi 6).

Der Kubb verwendet ein Würfelgehäuse mit jeweils 11,9 cm Kantenlänge. Der Octo ist nicht ganz so symmetrisch angeordnet, aber immer noch recht klein: Er misst 12 x 13 x 6,4 cm. Beide Geräte werden aktiv gekühlt. Es gibt aber auch eine Variante des Kubb, die komplett ohne Lüfter auskommt und ansonsten identische Hardware verwendet.

  • Bleujour Kubb (Bild: Bleujour)
  • Bleujour Kubb (Bild: Bleujour)
  • Bleujour Octo (Bild: Bleujour)
  • Bleujour Octo (Bild: Bleujour)
  • Bleujour Kubb (Bild: Bleujour)
  • Bleujour Kubb (Bild: Bleujour)
Bleujour Octo (Bild: Bleujour)
Golem Karrierewelt
  1. Deep Dive: Data Architecture mit Spark und Cloud Native: virtueller Ein-Tages-Workshop
    26.04.2023, Virtuell
  2. C++ Programmierung Basics: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    06.-10.03.2023, virtuell
Weitere IT-Trainings

Aus dem Gehäuse des Kubb ragen insgesamt sechs USB-A-Anschlüsse heraus. Davon zwei mit USB-3.2-Gen1-Geschwindigkeit und vier 2.0-Ports. Dazu kommen ein USB-C-Port mit Thunderbolt 4, HDMI 2.0a, und eine Klinkenbuchse. Der Octo hat zwei USB-A-Ports mit 3.2-Gen2-Geschwindigkeit, USB-A-2.0, zwei Thunderbolt-4-Buchsen und zwei HDMI 2.0b-Ports zu bieten.

Der Kubb Gen 11 kann auf der Herstellerseite direkt bestellt werden. Das System startet ohne Betriebssystem bei 640 Euro und ist in diversen Farben und Materialien erhältlich. Den Octo Gen11 gibt es ab 535 Euro in zwei Farben zu kaufen. Bleujour bietet auch eine Version mit vPro-CPUs an, die ab 850 Euro kostet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Nutzerfreundlichkeit und Datenschutz
Fünf All-in-One-Messenger im Vergleichstest

Ständiges Wechseln zwischen Messenger-Apps ist lästig. All-in-One-Messenger versprechen, dieses Problem zu lösen. Wir haben fünf von ihnen getestet und große Unterschiede bei Bedienbarkeit und Datenschutz festgestellt.
Ein Test von Leo Dessani

Nutzerfreundlichkeit und Datenschutz: Fünf All-in-One-Messenger im Vergleichstest
Artikel
  1. MXene: Neue Methode befreit alternative Batterien von Rost
    MXene
    Neue Methode befreit alternative Batterien von Rost

    Das Nano-Material MXene soll als Alternative zu Lithium gelten. Es rostet allerdings sehr leicht - es gibt aber eine Methode, dies zu verhindern.

  2. Morgan Stanley: Bank reicht Whatsapp-Millionen-Strafe an Angestellte weiter
    Morgan Stanley
    Bank reicht Whatsapp-Millionen-Strafe an Angestellte weiter

    Wegen der Nutzung von Whatsapp hatten Finanzregulatoren 2022 mehrere Banken mit hohen Strafen belegt.

  3. Liberty-Germany-Pleite: Glasfaserausbau trotz Zusage nicht mehr sicher
    Liberty-Germany-Pleite
    Glasfaserausbau trotz Zusage nicht mehr sicher

    "Hello Fiber bringt Glasfaser in deine Gemeinde", lautete der Werbespruch von Liberty. Kann man kleineren FTTH-Anbietern nach der Pleite noch trauen?
    Von Achim Sawall

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • XFX RX 7900 XTX 1.199€ • WSV bei MM • Razer Viper V2 Pro 119,99€ • MindStar: XFX RX 6950 XT 799€, MSI RTX 4090 1.889€ • Epos Sennheiser Game One -55% • RAM/Graka-Preisrutsch • Razer Gaming-Stuhl -41% • 3D-Drucker 249€ • Kingston SSD 1TB 49€ • Asus RTX 4080 1.399€[Werbung]
    •  /