Es ist eine kleine, aber nicht unwichtige Verbesserung bei Stadia: Nutzer des Spielestreamingdienstes haben nun einfacher Zugriff auf mitgeschnittene Videos und Screenshots. Außerdem ist jetzt mit Serious Sam besonders schnelle Action im Angebot.
Der Vertrieb über den Spielestreamingdienst Stadia lohnt sich für unabhängige Entwickler offenbar nicht. Laut einem Medienbericht gibt es außerdem schlicht zu wenig Nutzer und Vertrauen in die langfristigen Pläne von Google.
Der Spielestreamingdienst Stadia von Google unterstützt künftig auch einige Smartphones von Razer und Asus, vor allem aber viele neuere Geräte von Samsung - inklusive der gerade erst vorgestellten Galaxy-S20-Reihe.
Kann ja mal vorkommen: Laut Nvidia hat ein "Missverständnis" dazu geführt, dass Activision Blizzard unter anderem World of Warcraft und Call of Duty vom Spielestreamingdienst Geforce Now abgezogen hat.
Möglicherweise erhalten Besitzer eines Samsung-Smartphones früher oder exklusiv Zugriff auf das Spielestreaming von Microsoft: Das könnte das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen den Firmen bei Project Xcloud sein. Bis dahin gibt's aber eine Client-Fassung von Forza Street.
Schwerer Schlag für das Spielestreaming bei Nvidia: World of Warcraft, Call of Duty und alle anderen Games von Activision und Blizzard sind ab sofort nicht mehr über Geforce Now verfügbar. Die Community ist empört - viele geben Nvidia die Schuld.
Die Playstation 5 soll laut Sony unbedingt weniger kosten als die Hardware der Konkurrenz - damit ist offensichtlich die Xbox Series X gemeint. Phil Spencer von Microsoft wiederum hat Amazon und Google als wichtigste Wettbewerber genannt.
Die Xbox One steht zuhause, der Spieler spielt irgendwo anders in der Welt: Das ist jetzt auch für Nutzer aus alle Welt möglich. Fast parallel kündigt Google für Stadia weitere Verbesserungen und zehn zeitexklusive Games an.
Google hat bei Stadia die Erfolge nachgereicht. Zwar erst mal nur recht rudimentär, aber immerhin sind bereits früher bewältige Aufgaben schon freigeschaltet.
Nun steigt auch Facebook ins Cloud Gaming ein: Der Konzern kauft Playgiga, das zuvor mit Partnern wie Medion und Telecom Italia zusammengearbeitet hat. Auch Nvidia stellt sich beim Spielestreaming neu auf.
Ganz oder gar nicht: Google will bis zum Jahr 2023 das führende Cloud-Unternehmen werden. Das ist ein ambitioniertes Vorhaben, denn Unternehmen wie Amazon Web Services, Microsoft und Alibaba müssen dazu überholt werden.
Nutzer des Spielestreamingdienstes Stadia können über das Gamepad auch den Google Assistant verwenden - allerdings mit Einschränkungen. Außerdem gibt es mit Darksiders Genesis erstmals ein neues Spiel auf der Plattform.
Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Apple und Google haben Gaming für sich entdeckt. Und sie haben Geld, viel Geld. Wie, wo und was wir in Zukunft spielen, werden die Unternehmen entscheidend mitbestimmen.
Ab 2020 wird es für Shadow drei verschiedene Abomodelle geben. Der Hersteller rüstet seine Rechenzentren zudem mit Grafikkarten aus, die leistungstechnisch der RTX 2080 und sogar der Titan RTX entsprechen. Insgesamt erhalten Nutzer mehr Spieleleistung und Raytracing für weniger Geld.
Der Cloud-Gamingdienst Stadia von Google soll laut inoffiziellen Informationen im kommenden Jahr auch auf Android TV landen. Das Smart-TV-System ist in einigen Mediaplayern und Fernsehern vorinstalliert.
Kostenlose Demos von Spielen und dem Dienst selbst: Stadia-Chef John Justice verrät einige weitere Eckdaten zum kommenden Spieledienst Stadia. Durch Googles Rechenzentrum werden beispielsweise Battle-Royale-Partien mit 500 Spielern möglich. Auch einiges zum Stadia Controller wurde verraten.
Ifa 2019 Die Ifa 2019 ist bezüglich 8K nüchtern. Wird die hohe Auflösung wie 4K fast eine Dekade lang eine Nische bleiben? Oder bringen kommende Spielekonsolen und Anschlussstandards die Auflösung schneller als gedacht?
Wie schlägt sich die aktuelle, zweite Generation des Amazon Fire TV Sticks als Cloud-Gaming-Client mit der neuen Steam Link App? Wir haben es ausprobiert und festgestellt: Zocken ohne eigene Konsole oder Rechner ist damit schon erstaunlich gut möglich - trotz einiger nerviger Probleme.
Ein Forschungsprojekt von Microsoft will Techniken von Onlinespielen mit Servern und Clients auch auf das Streaming von Titeln übertragen. Dazu werden spekulativ Ereignisse vorausberechnet, was langsame Verbindungen und andere Latenzen ausgleichen soll.
Spielen in der Cloud: Die neue Playstation wird voraussichtlich über eine Streaming-Funktion verfügen. Darüber will Sony Spiele von älteren Konsolen auf die neue bringen.
Offizieller Microsoft-Partner für das Streaming von Spielen ist Agawi. Das Unternehmen will in den kommenden Monaten sowohl Casual als auch Hardcore Games auf PCs und Tablets mit Windows 8 anbieten - und möglicherweise auch auf der nächsten Xbox.
Das US-Unternehmen Big Fish Games bietet in den USA ab sofort einen Cloud-basierten Streaming-Spieledienst an. Für acht US-Dollar können die Kunden auf Tablets, Smartphones und im Browser daddeln - und nahtlos von Gerät zu Gerät wechseln.