Spielestreaming: Stadia unterstützt 5.1-Surround-Sound im Browser

Bei Google Stadia gibt es neue Funktionen, gleichzeitig senkt Playstation Now vorübergehend den Abopreis.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork des Controllers von Stadia
Artwork des Controllers von Stadia (Bild: Google)

Google hat bei seinem Spielestreamingdienst Stadia weitere Funktionen freigeschaltet. So gibt es 5.1-Surround-Sound auch über den Chrome-Browser am PC. Bislang konnten Nutzer die Geräuschkulisse von Spielen dort lediglich in einfachem Stereo wiedergeben. Raumklang gab es bei Stadia nur über die Zusatzhardware Chromecast Ultra, etwa am Fernsehmonitor.

Stellenmarkt
  1. Software Project Engineer (m/w/d)
    Vanderlande Industries GmbH & Co. KG, Siegen
  2. IT-Spezialist/in mit Softwareentwicklung (w/m/d)
    Investitionsbank Schleswig-Holstein, Kiel
Detailsuche

Wer Stadia über den momentan zwei Monate lang kostenlosen Premium-Zugang nutzt, anschließend aber das Abo vermeiden möchte und zur kostenlosen Base-Alternative wechselt, muss aber beachten: Dort gibt es keinen 5.1-Surround-Sound.

Das hat Google schon bei der Vorstellung von Stadia als eines der Unterscheidungsmerkmale zwischen den beiden Zugangsarten bekannt gegeben. Wer Raumklang möchte, muss also früher oder später zahlen.

Ebenfalls neu bei Stadia ist eine virtuelle Tastatur bei Verwendung eines Gamepads am PC. Das ist etwa dafür gedacht, mit dem Controller schnell mal eine Buchstabenkombination in einem Spiel einzugeben. Und wer Stadia auf einem Smartphone oder Tablet verwendet, wird mit Benachrichtigungen über die Verbindungsqualität informiert.

Streaming im Sonderangebot

Golem Akademie
  1. Cloud Computing mit Amazon Web Services (AWS): virtueller Drei-Tage-Workshop
    14.–16. Februar 2022, virtuell
  2. Kotlin für Java-Entwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    03.–04. Februar 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Konkurrent Sony bietet derzeit seinen Spielestreamingdienst Playstation Now zum deutlich reduzierten Preis an. Das Jahresabo kostet rund 45 Euro statt wie bislang 60 Euro; dazu muss man es aber spätestens bis zum 29. April 2020 abschließen.

PS Now ist über Apps auf Playstation 4 und Windows-PC verfügbar. Während bei Stadia zwar der Zugang derzeit kostenlos ist, aber die allermeisten Spiele gekauft werden müssen, geht PS Now den umgekehrten Weg: Das Abo kostet, dafür gibt es Zugriff auf rund 650 Games.

Die meisten davon sind schon etwas älter, aber momentan sind vorübergehend die relativ neuen Titel Marvel's Spider-Man und Just Cause 4 erhältlich. Auf Windows-PC können die Nutzer nur per Streaming spielen. Mit der Playstation 4 kann man die Titel auch herunterladen und offline verwenden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


superdachs 19. Apr 2020

Das ist in der Tat das Killerfeature von Stadia. Es funktioniert einfach überall. Bei PS...

Allandor 17. Apr 2020

Nun, das mit PSNow zu vergleichen ist nicht wirklich zielführen. PS Now streamt maximal...

mibbio 17. Apr 2020

Bisher liefen die Angebote mit den Gratisspielen immer eine Woche beginnend am Donnerstag...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Web3
Egal, irgendwas mit Blockchain

Im Buzzword-Bingo gibt es einen neuen Favoriten: Web3. Basierend auf Blockchain und Kryptotokens soll es endlich die Erwartungen an diese Techniken erfüllen.
Eine Analyse von Boris Mayer

Web3: Egal, irgendwas mit Blockchain
Artikel
  1. Parallel Systems: Ehemalige SpaceX-Mitarbeiter entwickeln neuartige Güterzüge
    Parallel Systems
    Ehemalige SpaceX-Mitarbeiter entwickeln neuartige Güterzüge

    Das Startup Parallel Systems will konventionelle Züge durch modulare Fahrzeuge mit eigenem Antrieb und Energieversorgung ersetzen.

  2. Rocket 1: 3D-Druck vom Kopf auf die Füße gestellt
    Rocket 1
    3D-Druck vom Kopf auf die Füße gestellt

    Eine der interessantesten Crowdfunding-Kampagnen für 3D-Drucker seit Jahren lässt einige wichtige Fragen offen.
    Von Elias Dinter

  3. Minibook X: Chuwi packt 12 GByte Arbeitsspeicher in 550-Euro-Notebook
    Minibook X
    Chuwi packt 12 GByte Arbeitsspeicher in 550-Euro-Notebook

    Das Chuwi Minibook X ist wohl eines der günstigsten Notebooks mit 12 GByte Arbeitsspeicher auf dem Markt. Es ist zudem kompakt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED (2021) 40% günstiger (u.a. 65" 1.599€) • WD Black 1TB SSD 94,90€ • Lenovo Laptops (u.a. 17,3" RTX3080 1.599€) • Gigabyte Mainboard 299,82€ • RTX 3090 2.399€ • RTX 3060 Ti 799€ • MindStar (u.a. 32GB DDR5-6000 389€) • Alternate (u.a. Samsung LED TV 50" 549€) [Werbung]
    •  /