Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.

Artikel von veröffentlicht am
Stadia auf der Gamescom 2019
Stadia auf der Gamescom 2019 (Bild: Fassbender/AFP via Getty Images)

Wir können Spielestreaming spielestreamen! Das ist kein Scherz, und es klappt besser als erwartet: Auf einem Streamingrechner von Shadow Blade - letztlich eine auf Gaming ausgelegte virtuelle Maschine - haben wir Destiny 2 über Google Stadia, und etwas später auch GTA 5 über Playstation Now ausprobiert, also über zwei weitere Streamingdienste. Klar ging uns bei so viel "indirektem" Zugriff auf Games schonmal der Überblick verloren, ausreichend schnell liefen die Spiele aber.


Weitere Golem-Plus-Artikel
So nicht, Elon Musk: Softwareentwickler fair bewerten
So nicht, Elon Musk: Softwareentwickler fair bewerten

Elon Musk hat die Entwickler gefeuert, die am wenigsten Code geschrieben haben. Ein legitimes Mittel der Leistungsbewertung oder völliger Quatsch? Wie ginge es denn besser?
Von Rene Koch


Framework: Cross-Plattform mit Tauri
Framework: Cross-Plattform mit Tauri

Tauri ist ein besonders flexibles Framework, um Anwendungen auf verschiedene Plattformen zu bringen. Wir erklären, was es kann, schauen unter die Haube und implementieren auch gleich eine erste Anwendung.
Von Fabian Deitelhoff


Energiewende: Wie das Stromnetz der Zukunft aussehen muss
Energiewende: Wie das Stromnetz der Zukunft aussehen muss

Der Umstieg auf erneuerbare Energiequellen funktioniert nur, wenn das Stromnetz ausgebaut und digitalisiert wird. Wie die Infrastruktur in Zukunft aussehen muss.
Eine Analyse von Gerd Mischler


    •  /