Cloud Gaming: Microsoft erlaubt Streaming von der heimischen Xbox

Die Xbox One steht zuhause, der Spieler spielt irgendwo anders in der Welt: Das ist jetzt auch für Nutzer aus alle Welt möglich. Fast parallel kündigt Google für Stadia weitere Verbesserungen und zehn zeitexklusive Games an.

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Artwork von Xbox Console Streaming
Artwork von Xbox Console Streaming (Bild: Microsoft)

Alle Besitzer einer Xbox One können nun eine Vorabversion von Konsolenstreaming verwenden - bislang lief die Preview nur in den USA und in Großbritannien. Dabei wird ein auf der heimischen Xbox One installiertes Spiel über die Azure-Rechenzentren von Microsoft auf das Smartphone oder Tablet des Nutzers übertragen. Wenn der sein Mobilgerät mit einem Controller gekoppelt hat, kann er im Prinzip wie zu Hause spielen, wenn auch mit mehr oder weniger Lag.

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Es gibt ein paar Bedingungen: Für das Konsolenstreaming muss man Mitglied von Xbox Insider sein - Informationen gibt es im FAQ von Microsoft. Außerdem läuft das Ganze vorerst auf mobilen Endgeräten mit Android ab 6.0, die App namens Xbox Game Streaming ist im Google Play Store verfügbar. Wann iOS folgt, ist noch nicht bekannt.

Im Firmenblog nennt Microsoft technische Mindestanforderungen. So muss das Netzwerk, in dem die Xbox angemeldet ist, einen Upload von mindestens 4,75 Mbit/s erlauben, empfohlen sind 9 Mbit/s. Die Latenz darf nicht höher als 125 Millisekunden sein, empfohlen sind 60 Millisekunden. Und: die Xbox One muss sich im Modus "Schnelles Hochfahren" befinden.

Das Xbox Konsolenstreaming hat übrigens nichts mit Project Xcloud zu tun - also dem Spielestreaming von Games, die auf den Servern von Microsoft laufen. Ein Betatest von dieser Form des Cloud Gaming soll im Frühjahr in Westeuropa starten, den konkreten Termin hat der Anbieter noch nicht genannt.

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Dafür hat Google seine Pläne für Stadia angerissen: 2020 soll es laut Engadget zehn Spiele geben, die vor ihrer Veröffentlichung auf anderen Plattformen mehr oder weniger lange exklusiv bei Stadia verfügbar sind. Insgesamt sollen dem Dienst im Laufe des Jahres mehr als 120 weitere Titel hinzugefügt werden. Details hat Google nicht genannt.

Außerdem sollen weitere Smartphones unterstützt werden. Bislang funktioniert Stadia nur mit Geräten unter iOS sowie mit den von Google selbst hergestellten Pixel-Smartphones, aber nicht mit denen von Samsung oder anderen Drittherstellern.

Außerdem soll 4K-Auflösung nicht nur beim Streaming über Chromecast Ultra, sondern auch auf Desktops unterstützt werden, ebenso wie der kabellose Betrieb des Stadia-Eingabegeräts. Termine liegen nicht vor.

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